Comic – Der Bücher Blog http://blog.buecher.de Fri, 28 Oct 2016 09:37:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Batman V Superman: Dawn of Justice – Unser Filmtipp http://blog.buecher.de/batman-v-superman/ http://blog.buecher.de/batman-v-superman/#respond Wed, 23 Mar 2016 11:00:59 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25664 Batman V SupermanEs ist die Gretchenfrage der Comicwelt. Auf welcher Seite steht man, welcher Superheld ist einem der liebste? In einer Zeit, in der die einzelnen Charaktere von Marvel und DC in einer Vielzahl über die Leinwand huschen, wird diese Frage stets neu ausgelotet. Dabei sind dem weiten Spektrum keinerlei Grenzen gesetzt. Viele von ihnen verfügen über sonderbare Fähigkeiten, die sie zu dem befähigen, was sie tun. Einige sind komplett menschlich, nutzen technische Errungenschaften, um ihr Ideal eine besseren Welt durchzusetzen. In „Batman V Superman: Dawn of Justice“ werden die populärsten Vertreter beider Gruppen gegenübergestellt. Entscheiden Sie selbst, wen Sie für den größeren halten!

Batman vs Superman – das erste Aufeinandertreffen

Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Giganten der DC Comics in einem Kinofilm und eines, das vorab viel zur Spekulation und dementsprechend auch zu großen Erwartungen animierte. Batman (Ben Affleck) ist etwas in die Jahre gekommen und noch einen Tacken zynischer als man ihn aus der „The Dark Knight“-Reihe kennt. Zu ihm gesellt sich ein Superman (Henry Cavill), der in junger Dynamik Berge versetzt, doch sich ein wenig anders entwickelt, als es sich der dunkle Rächer erwünscht. Aufhänger für „Batman V Superman: Dawn of Justice” ist der kolossale Fight zwischen Superman und General Zod aus „Man of Steel”, der Metropolis in Schutt und Asche gelegt hat. Die Menschen debattieren heftig über die Rolle des Helden. Bruce Wayne aka Batman agiert als einer der Kritiker, weil Superman gegen seine Ideale verstoßen hat. So entwickelt sich „Batman V Superman: Dawn of Justice“ zunächst zu einem Duell, bei dem sowohl die Befürworter des einen als auch die des anderen Superhelden voll auf ihre Kosten kommen. Währenddessen zieht eine ganz andere Gefahr auf.

„Batman V Superman: Dawn of Justice“  ist nur der Auftakt

Regisseur Zack Snyder („Sucker Punch“) hat ein Werk geschaffen, das nicht nur fulminant und von den Actionszenen her sehr gelungen ist, sondern auch den Auftakt für eine ganze Reihe an Filmen über die Justice League von DC darstellt. In „Batman V Superman: Dawn of Justice“ gibt es einen Vorgeschmack, welche Figuren da noch zu sehen sein werden. Mit Gal Gadot („Fast & Furious 7”) erleben wir eine herausragende Wonder Woman. Jason Momoa ist als Aquaman zu sehen. Beide erhalten im Jahr 2017 und 2018 ihre eigenen Streifen. Für das Jahr 2020 ist zudem „Green Lantern“ angedacht. In „Batman V Superman: Dawn of Justice“ spielt sich mit Supermans Erzfeind Lex Luthor (Jesse Eisenberg) zudem noch ein anderer mit großer Macht in den Vordergrund.

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Mit diesen Kalendern ins Jahr 2016 http://blog.buecher.de/mit-diesen-kalendern-ins-jahr-2016/ http://blog.buecher.de/mit-diesen-kalendern-ins-jahr-2016/#respond Wed, 30 Dec 2015 13:58:26 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25430 Literarischer Krimikalender 2016Bald ist es soweit, um Mitternacht wird am 31.12. ins Jahr 2016 vorangeschritten. Ein Jahreswechsel wird immer mit Erwartungen und Wünschen verbunden. Was davon eintritt und was erfüllt wird, steht allein in den Sternen. So wird 2016 sicher auch die eine oder andere Überraschung mit sich bringen. Damit man zumindest immer genau weiß, wann diese eintreten, lohnt sich der tägliche Blick auf den Kalender. Damit Ihre Wände im Jahr 2016 nicht leer bleiben, haben wir fünf tolle Stücke für das kommende Jahr herausgesucht. Mit diesen wird es garantiert nie langweilig. Der bücher.de-Blog wünscht Ihnen schon einmal einen guten Rutsch.

Bier und Krimis das ganze Jahr lang

Die Sonderedition „Literarischer Bier-Kalender 2016“ ist ohne Frage ein Highlight für alle Freunde des aromatischen Kaltgetränks. Mit einladenden Bildern, urigen Zutaten und leckeren Rezepten ist der Kalender aber auch für alle anderen ein echter Hingucker. Ob Helles oder Dunkles, Pilz oder Hefeweizen – 53 wunderschön zusammengestellte Blätter widmen sich ganz dem Thema Bier. Ebenfalls eine Empfehlung wert ist der „Literarische Krimi-Kalender 2016“. Auch hier bieten 53 wundervolle Seiten beste Unterhaltung. Auf ihnen finden sich spannende Kurzkrimis bekannter Autoren, die den Alltag aufpeppen. Dazu gibt es auch noch ein paar kriminelle Kochrezepte und Quizfragen, bei denen man selbst mal schauen kann, ob man als Sherlock Holmes punkten kann.

Gregs Kalender 2016Humor für ein lustiges Jahr 2016

Karikaturist Uli Stein ist seit vielen Jahren eine feste Größe. „Schwarzer Kalender 2016“ zeigt die dunkle Seite des Meisters und sorgt bei jedem Betrachter für ein ultrakomisches Jahr. Lustig wird es auch bei „Gregs Kalender 2016“. Der smarte Strichmännchen-Protagonist von Jeff Kinney hat sich nicht nur als Comicheld bewährt, sondern macht auch als Kalender-Figur keinen schlechten Job. Dabei sind zudem viele der bekannten Charaktere, 50 Sticker von Greg kommen ebenfalls dazu. Farbenfroh wird es bei den Minions. 2015 gab es endlich den ersten eigenen Kinofilm. Mit dem „Minions Familienplaner – Kalender 2016“ kann man ihnen die verdiente Ehre zukommen lassen.

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Gregs Tagebuch Band 10: So ein Mist! – Unser Buchtipp http://blog.buecher.de/gregs-tagebuch-10/ http://blog.buecher.de/gregs-tagebuch-10/#respond Mon, 09 Nov 2015 13:35:46 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25293 Gregs Tagebuch - So ein MistJeff Kinney ist etwas gelungen, das in der heutigen Buchwelt wirklich einzigartig ist. Mit seinem Strichmännchen Greg Heffley hat er einen Comichelden geschaffen, der unglaublich viele Jugendliche erreicht, sich mit Problemen herumplagt, die ihnen sehr geläufig sind und der bereits Millionen Leser für sich gewonnen hat. „Gregs Tagebücher“ haben sich zum echten Kult entwickelt. Klar, dass auch das neueste Stück viele Leser anziehen wird. „Gregs Tagebuch Band 10: So ein Mist!“ behandelt den heutigen Einfluss der Technologien auf unseren Alltag. Brillant und abwechslungsreich erzählt sowie mit dem gewohnten Greg´schen Zynismus fügt sich der zehnte Band exzellent in die begehrte Reihe ein.

Gregs Tagebuch! Mom möchte die Technik aus dem Leben verbannen

Greg Heffley ist jung und trotz seiner sehr eigenwilligen Art ein Kerl, in dem sich viele junge Leser wiedererkennen. Das liegt vor allem daran, dass Autor Jeff Kinney ihn immer wieder mit jenen Problemen konfrontiert, die jedem beim Heranwachsen in ähnlicher Form widerfahren bzw. schon mal widerfahren sind. So ist auch sein neuestes Abenteuer „So ein Mist!“ mal wieder eine Geschichte, die nicht weit von der jugendlichen Realität entfernt ist. Gregs Mom hat Sonderbares vor, plant ein komplettes von Technologie befreites Wochenende für die gesamte Stadt. Sprich: Handy, Fernsehen und Computer bleiben aus. Stattdessen geht es für alle in den Park, um mitten in der wundervollen Natur für Ordnung zu sorgen und sich mit selbst gemachter Limonade zu erfrischen.

„Gregs Tagebuch Band 10: So ein Mist!“ – großes bücher.de Special

Es ist vollkommen unnötig, es zu erwähnen. Aber natürlich hält Greg recht wenig von den Ideen seiner Mutter. Zudem muss er sich in „So ein Mist!“ auch noch Gedanken über die Klassenfahrt zur Schweiß-und-Fleiß-Farm machen, die unmittelbar bevorsteht. Es wird also mal wieder richtig interessant. Damit bekommt Kinneys Held nach zehn Jahren nun endlich sein zehntes Abenteuer. Passend zum Jubiläum gibt es bei bücher.de dann neben dem zehnten Band auch ein Gregs-Tagebuch-Gewinnspiel, bei dem man tolle Preise absahnen kann. Hauptpreis ist ein exklusives Fan-Paket mit Rucksack, Cap und Trinkflasche. Die Frage dürfte für eingefleischte Fans der Reihe kein Problem sein.

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Der Papyrus des Cäsar – Unser Tipp http://blog.buecher.de/der-papyrus-des-caesar/ http://blog.buecher.de/der-papyrus-des-caesar/#respond Mon, 26 Oct 2015 12:49:12 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25259 Der Papyrus des CäsarBeim Teutates, Band Nummer 36 einer der beliebtesten Comicreihen weltweit, wurde veröffentlicht. Jean-Yves Ferri und Didier Conrad haben mit „Der Papyrus des Cäsar“ dem Makrokosmos um den kleinen Gallier Asterix, seinen überaus starken Kompagnon Obelix und ihre Dorfmitbewohner ein neues Kapitel hinzugefügt. Der Titel des neuen Werkes verrät dabei schon ein wenig, worum es geht. „Der Papyrus des Cäsar“ ist selbstverständlich eine Anspielung auf „De bello Gallico“, mit dem einer der bedeutendsten Römer der Geschichte selbst ein wenig Geschichtsschreibung unternahm und die sehr erfolgreiche Annektierung der gallischen Stämme beschrieb. Im Comic wurde dies um die Passage „Rückschläge im Kampf gegen die unbeugsamen Gallier in Aremorica“ erweitert. Wer mit den Unbeugsamen gemeint ist, kann sich jeder Asterix-Leser denken.

„Der Papyrus des Cäsar“ ist ein sehr aktueller Comic

Schon in der Vergangenheit gab es in den einzelnen Bänden rund um Asterix immer schon einige Seitenstränge, die auf sehr aktuelle Themen Bezug nahmen. In „Der Papyrus des Cäsar“ nun wird eine Problematik zentral, die uns in den letzten Jahren verstärkt beschäftigt hat. Es geht um einen PR-Krieg zwischen Römern und Galliern, kurzum um die Information als unschätzbare Waffe in Kriegszeiten. Neben den bereits bekannten Figuren treten zwei ganz besonders hervor: ein redegewandter Enthüllungs-Journalist namens Polemix, der ganz offensichtlich einem gewissen Herren Assange nachempfunden ist, und Syndicus, der als Cäsars Kommunikationsberater die Fäden in der Hand hält.

„Der Papyrus des Cäsar“ – Der Kampf zwischen den Galliern und Römern geht weiter

Ungefähr 365 Millionen verkaufte Comicbände zählt die Reihe bis heute. Die nun schon 56 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte wird so schnell nicht beendet sein, denn auch „Der Papyrus des Cäsar“ freut sich bereits über sagenhafte Absatzzahlen. Die erste Auflage von vier Millionen Exemplaren ist schon ausverkauft. Asterix-Comics haben sich zu einem echten Kult entwickelt. Vorab wird heiß über den Inhalt diskutiert, jeder Fan möchte den Band als Erster haben. Es ist eine hübsche Anekdote, dass in München „Der Papyrus des Cäsar“ bereits vor dem offiziellen Verkaufsdatum über die Ladentheke gehuscht ist und der glückliche Käufer das Ganze via Twitter zur Schau stellte. In „Der Papyrus des Cäsar“ wird die eingangs erwähnte Passage von Syndicus gestrichen. Über Enthüller Polemix gerät die Schriftrolle ins Dorf von Häuptling Majestix. Was dann folgt, hat sich bereits mehrfach bewährt. Asterix, Obelix und Druide Miraculix machen sich auf den Weg, um die Lüge aus der Welt zu schaffen. Unterdessen greifen die Römer das Dorf an, das ohne sein kongeniales Trio nahezu ausgeliefert ist. Dank Nachrichtennetzwerken, Mund-zu-Mund-Propaganda und auch dem oft gescholtenen Barden Troubadix kommen die drei rechtzeitig zurück und so kommt es mal wieder zur allseits geliebten heftigen Prügelei mit den Römern.

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Unser Filmtipp: Der kleine Rabe Socke 2 http://blog.buecher.de/rabe-socke-2/ http://blog.buecher.de/rabe-socke-2/#respond Wed, 19 Aug 2015 12:19:45 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25052 Der kleine Rabe Socke 2Er ist ohne Frage einer der Hauptakteure der heutigen Kinderwelt - „Der kleine Rabe Socke“. Das war zu Beginn im Jahr 1996 überhaupt noch nicht absehbar. Illustratorin Annet Rudolph schuf für den wahnsinnig erfolgreichen Bilderband „Alles meins!“ einen kleinen Raben mit rot-weiß-farbener Ringelsocke. Die Figur schien anzukommen, es folgten zahlreiche Bücher zum kleinen Zwerg und später sogar eine Trickfilmreihe, die nicht weniger erfolgreich war. Behandelt wurden stets all jene Themen, die Kinder während des Heranwachsens beschäftigen und für das Leben prägen - Freundschaft, eigene Stärken, aber auch Schwächen. Das machte ihn auch zu einem festen Bestandteil des abendlichen Sandmännchens, bei welchem er immer mal wieder zu sehen ist. Ende 2012 flatterte der Ein-Socken-Träger erstmals über die Leinwand. Drei Jahre später ist mit „Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen“ nun die Fortsetzung zu sehen.

Der kleine Rabe Socke 2 glänzt mit tollen Stimmen

Ute von Münchow-Pohl und Sandor Jesse präsentierten 2012 eine Kinofassung, die dem kleinen Raben durchaus gerecht wurde und auch beim Zuschauer wahnsinnig gut ankam. Dank des Erfolgs darf sich das Regie-Duo auch bei der Fortsetzung beweisen. „Der kleine Rabe Socke 2“ setzt auf die bewährten Elemente und zeigt all jenen Charme der schon den ersten Animationsfilm mit Erfolg segnete. Ein Grund, warum auch die Fortsetzung einschlagen wird, liegt in der Sprecherauswahl von „Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen“. Jan Delay kommt erneut die Titelrolle zu, das Dachs-Duo wird von Anna Thalbach und ihrer Mutter Katharina intoniert, Constantin von Jascheroff hat für Biber Henry eingesprochen. So entsteht eine gesunde Mischung und jeder der einzelnen Charaktere besticht mit eigenen tollen Facetten.

Der kleine Rabe Socke beim Seifenkistenrennen

Rabe Socke selbst sorgt für eine Fortsetzung seiner Geschichte. Nur, weil er nascht, stürzt die Vorratskammer bei Frau Dachs ein. Sämtliche Nahrungsvorräte gehen im Fluss verloren. Gerade für den Winter sind das besonders düstere Aussichten. Aber Socke wäre nicht Socke, wenn er nicht eine Idee hätte, mit der sich alles wieder ins Reine schieben ließe. Trotz Fahrverbot will er im Wald an einem Seifenkistenrennen teilnehmen und 100 Goldmünzen absahnen. Der einzige echte Gegner scheint Papagei Rinaldo (Maximilian Artajo), wenngleich der gar nicht so gerne Rennen fahren möchte und es nur aufgrund der familiären Wurzeln tut. Sein Vater ist schließlich sieben Mal Weltmeister gewesen. In Mario-Kart-Manier werden während des Rennes Tannenzapfen durch die Gegend geschossen und heftige Manöver gefahren. Da ist es auch wichtig, ein gutes Team an seiner Seite zu haben. Genau darum geht es in „Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen“, der Teamgedanke und eben nicht der egoistische Erfolg. 

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Fantastic Four – Unser Filmtipp http://blog.buecher.de/fantastic-four/ http://blog.buecher.de/fantastic-four/#respond Tue, 11 Aug 2015 07:11:36 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25031 Fantastic FourEs ist keine Besonderheit, dass eine Comicreihe trotz relativ erfolgreicher Verfilmung einige Jahre später neu aufgelegt wird. Vielleicht, gerade weil die Kinofilme so erfolgreich waren, gab es immer wieder neue Fassungen von Superman, Batman und Co.. Das aktuellste Beispiel sind die „Fantastic Four“, die Tim Story 2005 und in der Fortsetzung „Rise of the Silver Surfer“ 2007 auf die Leinwand zauberte, und die Josh Trank nun im neuen Gewand zurückholt. Einer der Hauptgründe dürfte das große Potenzial der Geschichte um das legendäre Quartett sein. Mit ausgetauschtem Schauspiel-Ensemble und einer etwas anderen Herangehensweise wird Marvels erstes Superhelden-Team in eine Welt voller Schurken geschickt, und uns ein 100-minütiges Action-Spektakel präsentiert.

Die Fantastic Four entstehen durch einen Unfall

Reed Richards (Miles Teller) hat sich schon immer für Technik begeistert. Bereits in jungen Jahren hat sich der spätere Mr. Fantastic an einer Maschine versucht, die Sachen durch die Gegend beamt. Nur einer seiner Mitschüler glaubte ihm, Ben (Jamie Bell). Jahre später wird ein gewisser Franklin Storm auf die Idee aufmerksam, möchte die Erfindung perfektionieren. Gemeinsam mit dem Studenten Victor (Toby Kebell) und Storms Zöglingen Sue (Kate Mara) und Johnny (Michael B. Jordan) entwickelt er ein Gerät. Zur Feuerprobe holt er Ben. Doch dann geschieht ein Desaster. Während Victor in einen brodelnden Abgrund gesaugt wird, werden alle anderen Opfer einer gewaltigen Energiewelle. Fortan durchziehen überirdische Fähigkeiten ihre Venen. Ein Fluch für sie selbst, doch ein Segen für die Menschheit. Denn diese wird von einem gefährlichen Angreifer bedroht, dem letztlich nur die „Fantastic Four“ etwas entgegensetzen können.

Kein 3D, trotzdem liefern die Fantastic Four gute Unterhaltung

Heute verzichtet kaum eine Mainstream-Produktion auf die 3D-Technologie. „Fantastic Four“ tut es und kann sich trotzdem sehen lassen. Regisseur Trank hat zwar auch heftig damit zu kämpfen, das große Potenzial voll auszuschöpfen. Trotzdem aber ist es ein gelungener Film. Er legt spürbaren Fokus auf die Vorgeschichte und zeigt, was es bringt, wenn man ehrgeizig an einer Sache dranbleibt. Später wird in „Fantastic Four“ vor allem eines deutlich – nur im Team kann man etwas erreichen. Nur, wenn Mr. Fantastic (Der Dehnbare), The Human Torch (Die menschliche Fackel), The Invisible Woman (Die Unsichtbare), The Thing (Der Steinmensch) zusammen funktionieren, kann die Welt weiter existieren.

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Marvel´s The Avengers 2 – Unser Filmtipp http://blog.buecher.de/avengers-2/ http://blog.buecher.de/avengers-2/#respond Wed, 22 Apr 2015 10:58:07 +0000 http://blog.buecher.de/?p=24719 The-Avengers-2Superhelden sind einfach klasse. Sie sind die Würze in unserem Leben, das täglich Brot für jeden, der ein wenig Fantasie in seinen Alltag bringen möchte. Menschen träumen davon, sich wie Spiderman von Hochhaus zu Hochhaus zu schwingen oder wie Superman Züge mit der flachen Hand aufzuhalten. Diese Hingabe zu den eigenen Wünschen bringt Spannung in unser Dasein. Ein Superheld alleine ist schon toll, eine ganze Gruppe dieser Außergewöhnlichen aber noch viel besser. Dank dem Hause Marvel bekommt man die des Öfteren vorgesetzt. In „Marvel´s Avengers 2: Age of Ultron“ werden Iron Man, Captain America und Co. mal wieder im Kampf gegen das Böse vereint.

The Avengers kommen durch Tony Stark zusammen

Er ist Milliardär, sehr einflussreich und auch ohne Verwandlung eine echte Erscheinung – Genie Tony Stark (Robert Downey Jr.). Der Kerl, der vielen als Iron Man geläufig ist, möchte in „Marvel´s The Avengers 2“ ein Programm für den Frieden aufbauen. Ein guter Plan, sofern er denn funktionieren würde. Bösewicht Ultron (James Spader), ein Roboter, hält so gar nichts von den Ideen Starks und möchte stattdessen lieber die komplette Menschheit ausrotten. Grund genug, dass Iron Man seine Weggefährten zusammenbringt, um dem Bösen ordentlich Power entgegenzusetzen. Prompt treten Captain America (Chris Evans), Hulk (Mark Ruffalo) und Thor (Chris Hemsworth) auf das Spieltableau. Mit dabei sind auch die bezaubernde wie furchteinflößende Black Widow (Scarlett Johansson) und Mister Hawkeye (Jeremy Renner). Unterstützung gibt es zudem von den S.H.I.E.L.D.-Agenten Fury (Samuel L. Jackson) und Maria Hill (Cobie Smulders). Mit Vision (Paul Bettany) taucht sogar ein alter Bekannter auf, der in neuem Gewand auf die Bühne steigt.

The Avengers 2 wird durch tolle Charaktere zum Kassenschlager

Trotz aller Reibereien hinsichtlich der Eintrittspreise und mehreren Kinos, die den Film nicht ins Programm aufnehmen werden, sollte „Marvel´s The Avengers 2“ reichlich Geld in die Kassen spülen. Zu gut ist das vielseitige Figurenensemble und zu gut sind auch die einzelnen Darsteller. In Kombination mit einer Story, die anders als bei vergleichbaren Filmen gar nicht platt ist, und in zahlreichen Actionsequenzen hat Regisseur Joss Whedon da schon etwas Ordentliches auf die Beine gestellt. Er profitiert zudem davon, dass seine Neulinge voll einschlagen. Wanda alias Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) und Pietro Maximoff alias Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) fügen sich hervorragend in die Szenerie ein und bereichern das Ensemble. Dieses punktet mit „Marvel´s The Avengers 2“ auf ganzer Linie, was bei satten 250 Millionen US-Dollar Budget auch bitter nötig ist.

 

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The Flash – Unser Serientipp http://blog.buecher.de/the-flash/ http://blog.buecher.de/the-flash/#respond Mon, 09 Feb 2015 08:46:45 +0000 http://blog.buecher.de/?p=24499 The FlashLange ist es her, dass wir hier im Blog mal eine Fernsehserie vorgestellt haben. Im Februar 2015 aber huschen einige Neuankömmlinge über die Deutschen Fernsehbildschirme, so dass wir der bewährten Kategorie mal wieder ein wenig Zuwachs ermöglichen sollten. Gleich morgen werden viele Zuschauer vom Blitz getroffen, denn mit „The Flash“ schenkt ProSieben seinen Zuschauern einen neuen Superhelden, dessen Seriendarbietungen in den kommenden Wochen einige Fans in den Bann ziehen werden. In den USA jedenfalls konnte die erste Staffel mit zwölf Episoden punkten und auch beim Pay-TV-Ausleger ProSieben Fun ist der Serienstart Ende Januar ordentlich gelungen.

The Flash – Schnell wie der Blitz

Mehr als vier Millionen sahen die ersten Folgen im Pay-TV, der Wert im Free-TV dürfte noch einiges höher liegen. Erzählt wird in „The Flash“ die Geschichte des Forensikers Barry Allen (Grant Gustin), der wie viele andere Superhelden durch einen Unfall mit sagenhaften Kräften gesegnet wurde. Nachdem ein Teilchenbeschleuniger explodiert, landet er im Koma, das ihn neun Monate ans Bett fesselt. Danach verfügt er über Superkräfte, die ihn zum schnellsten Mann der Welt machen und Usain Bolt wie eine Schildkröte in Zeitlupe aussehen lassen. Die ersten Episoden sind gefüllt mit Barrys Auseinandersetzung mit den neuen Möglichkeiten, die gewohnt ambivalent verläuft und ihn in einen Zustand von unglaublicher Faszination und anfänglicher Ratlosigkeit transferiert. Auf der rein menschlichen Basis muss sich Barry um seinen Vater (John Wesley Shipp) kümmern, der die Mutter getötet haben soll und deshalb im Gefängnis sitzt. Barry hält zu seinem Dad, ist von dessen Unschuld überzeugt und bekommt mit Ziehvater Detective Joe West (Jesse Lamont Martin) einen Unterstützer an seine Seite.

The Flash – Comicgrundlage und Crossover mit Arrow

Mit „The Flash“, auch als Roter Blitz bekannt, findet ein weiterer Held von DC Comics Eingang in die Television. Basierend auf den Idee von Greg Berlanti, Geoff Johns und Andrew Kreisberg hat Warner Bros. eine recht abwechslungsreiche Serie zusammengestellt, die eine enge Nähe zu „Arrow“ aufweist. In einigen Folgen ist deutliches Crossover zu erkennen. Während Barry Allen bereits in der zweiten Staffel von „Arrow“ zu sehen war, wird dessen Hauptdarsteller Stephen Amell schon im Pilot am morgigen Dienstag über den Bildschirm streifen. Dort werden die zentralen Charaktere vorgestellt und aus Barry Allen besagter „The Flash“, womit die neue Abenteuer-SciFi-Serie ein fulminanten und vor allem blitzsauberen Start feiern kann.

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Birdman – Unser Filmtipp http://blog.buecher.de/birdman/ http://blog.buecher.de/birdman/#respond Wed, 28 Jan 2015 07:42:13 +0000 http://blog.buecher.de/?p=24477 BirdmanWenn in der Nacht vom 21. zum 22. Februar in Los Angeles die 87. Academy Awards vergeben werden, könnte der Film „Birdman“ zu den ganz großen Siegern zählen. Ganze neun Nominierungen gab es für die schwarze Komödie vom mexikanischen Regisseur Alejandro González Iñárritu („Babel“). Der Film wurde bereits mit zwei Golden Globes ausgezeichnet und ist unter anderem in den Königskategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ und „Bester Hauptdarsteller“ in der finalen Auslese. Gründe dafür gibt es genug, zum Beispiel die außerordentlich gelungene Zusammenstellung an Schauspielern. Auch das Thema an sich, das verzweifelte Lösen einer Schauspiellegende von der Rolle seines Lebens, bringt viel Interessantes mit sich. „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ – so der komplette Titel – ist ganz einfach zwei Stunden beste Unterhaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Der Versuch, nicht mehr „Birdman“ zu sein

Riggan Thompson (Michael Keaton) war einer der ganz Großen im Filmgeschäft. Mehrfach schlüpfte er in die Rolle des Comichelden „Birdman“ und wuchs zur Ikone einer ganzen Generation. Nun aber ist das Geschichte und seine Karriere nach insgesamt drei Blockbustern erfolglos versandet. Um wieder im Geschäft Fuß zu fassen und sich endlich von der Figur „Birdman“ zu lösen, versucht er sich auf der Theaterbühne, als Autor und Regisseur. Ihm dabei behilflich ist sein guter Kumpel  und Manager Brandon (Zach Galifianakis). Das Projekt für ein neues Stück entwickelt sich ganz gut, doch unmittelbar vor der Premiere fällt der Cast für eine wichtige Rolle aus, so dass mit dem talentierten Mike Shiner (Edward Norton) ein neuer Darsteller ins Ensemble rückt, der eine ganz eigene Show abzieht, Riggan komplett in den Schatten stellt und auch noch ein Auge auf dessen Tochter Sam (Emma Stone) geworfen hat.

Birdman ist der Beweis, das Comichelden-Kino auch anders geht

In den letzten Jahren durften wir großartige Blockbusterinszenierungen erleben, bei denen Comichelden den zentralen Kern bildeten. Von Nolans „The Dark Knight“-Epos über die einzelnen Variationen von „Spider-Man“ bis hin zu den zahlreichen Vertretern aus dem Hause Marvel. Regisseur Alejandro González Iñárritu geht mit „Birdman“ einen anderen und keinesfalls schlechteren Weg. Seine Arbeit strotzt nur so vor Tiefe, ist eine Satire auf die Phänomene Hollywoods und Künstlerdrama in einem. Natürlich wird dabei weitgehend auf spektakuläre Actionszenen und hochwertige Special Effects verzichtet. Sie würden das Gesamtkonstrukt irgendwie behindern. Stattdessen bekommen wir einen wirklich anspruchsvollen Film, der Michael Keaton vermutlich den Oscar bescheren wird und uns, wenn auch ein wenig surreal, zurück auf den Boden holt.

 

 

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Geschenkideen für Weihnachten – Besondere Bücher http://blog.buecher.de/geschenkideen-buecher/ http://blog.buecher.de/geschenkideen-buecher/#comments Fri, 05 Dec 2014 09:02:35 +0000 http://blog.buecher.de/?p=24334 Man hat das Gefühl, die Zeit rennt, morgen ist schon Nikolaus. Heute haben Sie das fünfte Türchen Ihres Adventskalenders geöffnet, am Sonntag wird die zweite Kerze auf dem Adventskranz in hellem Licht erstrahlen. Weihnachten rückt immer näher und umso enger wird das Zeitfenster, was einem zum Besorgen der Geschenke für die Liebsten bleibt. Hat es Ihnen bisher an einem guten Einfall gefehlt? Dann werfen Sie ruhig mal einen Blick in unsere Geschenkideen, die wir in den kommenden, noch verbliebenen Wochen bis zum Heiligabend vorstellen! Unter den Büchern des Jahres findet sich garantiert noch das eine oder andere Präsent für Freunde und Familienangehörige.

Der SeidenspinnerBesondere Bücher – Comic-, Krimi- oder Historienreihe

Literarische Folgebände sind immer eine schöne Sache, da sie meist das Resultat davon sind, dass einzelne Geschichten oder Charaktere gut angekommen sind und sich somit eine Fortsetzung anbietet. Jeff Kinney kann davon ein Lied singen, schließlich ist „Böse Falle!“ bereits die neunte Ausgabe seiner Comicromane um seinen problemerfüllten Protagonisten Greg, der sich nun auf eine Reise begeben möchte. Seine Tagebücher entlocken dem jugendlichen Leser stets ein Lächeln und erheitern sein Gemüt. Zwar ist Cormoran Strike nicht unbedingt dafür angedacht. Ein verwundertes Grinsen kann aber auch der Ermittler aus „Der Seidenspinner“ dem Leser entlocken. Robert Galbraith schickt den Detektiv gemeinsam mit seiner Assistentin Robin ins zweite Abenteuer. Während für die beiden Reihen zum Glück noch kein Ende angedacht ist, hat Ken Follett mit „Kinder der Freiheit“ seine dreiteilige Jahrhundert-Saga abgeschlossen. Der finale Band beschreibt die Zeit vom Bau der Mauer bis zu ihrem Fall und somit eine Phase, die vielen Lesern noch präsent ist.

Darm mit CharmeBesondere Bücher – Ein Organ, eine Liebe und ein Leben

2014 gab es auch einige Newcomer der Literaturszene, die auf sich aufmerksam machten. Ganz besonders ist das Doktorandin Giulia Enders gelungen. Ihr Debüt „Darm mit Charme“ stellt uns ein bis hierhin zu wenig beachtetes Organ vor, das sympathischer ist als wir es uns vorgestellt haben. Von Newcomer kann man bei Paulo Coelho sicherlich nicht sprechen. Der Brasilianer zählt zur absoluten Topriege der Autorenwelt. Da darf er unter den Büchern des Jahres natürlich nicht fehlen. In „Untreue“ widmet sich der potenzielle Nobelpreisträger dem Thema Liebe und hinterfragt ihre Bedeutung für die individuelle Lebensplanung. In dieser Art geplant hat Hape Kerkeling sein Leben sicher nicht und seit diesem Jahr ist auch bekannt, dass am Anfang ein schwerer Schicksalsschlag den heutigen Entertainer geprägt hat. „Der Junge muss an die frische Luft“ ist dennoch eine autobiographische Hommage ans Leben, in der ein Comedian einmal mehr unter Beweis stellt, dass er uns literarisch ebenso erheitern kann.

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