Eurovision Song Contest – Der Bücher Blog http://blog.buecher.de Fri, 28 Oct 2016 09:37:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Der Sieger des ESC 2013 – Emmelie de Forest (Dänemark) http://blog.buecher.de/der-sieger-des-esc-2013/ http://blog.buecher.de/der-sieger-des-esc-2013/#comments Tue, 21 May 2013 09:47:08 +0000 http://blog.buecher.de/?p=22074 ESC 2013Wahrlich große Stars des Musikbusiness sind am wohl größten Wettbewerb des Genres bereits gescheitert. 2011 beispielsweise wurde mit Blue eine Band, die weltweit Millionen Platten verkaufen konnte, enttäuschender Elfter. In diesem Jahr traf es ihre Landsfrau Bonnie Tyler, die es gar nur auf Rang 19 brachte. Damit landete die Britin immerhin noch zwei Ränge vor Deutschland, für das Cascada trotz guter Vorstellung magere 18 Punkte sammeln konnte. „Glorious“ war das deutsche Abschneiden bei 58. Eurovision Song Contest in Malmö nun wirklich nicht. Dafür aber fielen bei Siegerin Emmelie de Forest aus Dänemark am Ende nicht „Only Teardrops“, sondern auch wahre Jubelströme.

Eine Favoritin als Nachfolgerin von Loreen

Einer der Höhepunkte des Abends war sicherlich der Auftritt von Vorjahressiegerin Loreen, die mit einem Medley rund um den Siegersong 2012, „Euphoria“, die Malmö Arena so richtig in Stimmung brachte. Dass Robin Stjernberg mit seinem Song „You“ nicht in ihre Fußstapfen treten konnte, war bereits nach den Halbfinals deutlich geworden. Dort und auch bei den Buchmachern lag die dänische Elfe im Rennen um den ESC 2013 ganz weit vorne. Ihr Song, eine eindrucksvolle Mixtur aus sanften Tönen, melodischem Rhythmus und der nötigen Energie, zeigte ein enormes Potenzial. Einzig den Konkurrenten aus der Ukraine (Zlata Ognevich), Russland (Dina Garipova) und Norwegen (Margaret Berger) ordnete man Chancen zu, den dritten dänischen Sieg in der Historie zu verhindern. Zu den Benannten gesellte sich mit Farid Mammadov aus Aserbaidschan noch die Überraschung des Abends. Am Ende jedoch war es die erst zwanzigjährige Dänin, die ihren Song ein zweites Mal zum Besten geben durfte.

Enttäuschte Gesichter, eine Panne und trotzdem eine gute Show

Große Hoffnungen hatten auch Cascada, wenngleich ihr Song dem Vorjahressieger deutlich ähnelte. Ob es das entscheidende Kriterium war, lässt sich nicht sagen. Klar ist aber, dass Deutschland am Ende nur 18 Pünktchen bzw. Platz 21 bekam und nach der doppelten Lena und Roman Lob mal wieder abgeschlagen am Ende landete. Trotz alledem blickt Cacsada auf ein tolles Wochenende zurück, trägt man doch durch den guten Auftritt einen Anteil an einem tollen Eurovision Song Contest 2013. Dem verliehen Vorgängerin Lena mit einem Versprecher bei der Punktevergabe aus Deutschland ebenso wie die Moderatorin des Abends, die Komikerin Petra Mede, auch den einen oder anderen anekdotenhaften Moment.

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Eurovision Song Contest 2013 – Die großen Favoriten http://blog.buecher.de/eurovision-song-contest-2013-die-grosen-favoriten/ http://blog.buecher.de/eurovision-song-contest-2013-die-grosen-favoriten/#comments Fri, 17 May 2013 11:18:08 +0000 http://blog.buecher.de/?p=22060 Eurovision Song Contest 2013Am Samstagabend kann man vieles machen. Man kann sich mit Freunden treffen, ins Kino oder eine Bar gehen sowie sich einfach mal vom Arbeitsstress erholen. Zumindest diesen Samstag gibt es da noch eine weitere ordentliche Alternative. So treffen sich morgen in Malmö die herausragenden Gesangstalente des Kontinents, um beim 58. Eurovision Song Contest einen geeigneten Nachfolger für Vorjahressiegerin Loreen zu finden. Für Deutschland geht Cascada mit „Glorious“ ins Rennen. Wohl auch aufgrund der Ähnlichkeiten zu Loreens „Euphoria“ wird sie in den Wettbüros nicht zu den ganz großen Favoriten gezählt. Die folgenden vier Kandidaten hingegen schon.

Norwegen: Margaret Berger – Feed You My Love

Die 27-jährige Margaret Berger blickt bereits auf eine ereignisreiche Musiklaufbahn zurück. Mit 12 war sie im Chor, 2004 landete sie in der norwegischen Ausgabe von DSDS auf Rang zwei. Ihre besondere Interpretation des Elektropop bescherte ihr bereits zwei erfolgreiche Studioalben. In Malmö greift sie mit „Feed You My Love“ nach dem Titel.

Russland: Dina Garipova – What If

Nachdem sich die mehr oder weniger stimmgewaltigen Omis von Buranowski Babuschki im Vorjahr bis auf Rang zwei vorschoben, probiert es Russland 2013 mit ruhigen Tönen. Diese kommen von der 22-jährigen Dina Garipova, die landesintern mit Adele verglichen wird und deren Song „What If“ durchaus berechtigte Siegeschancen besitzt.

Ukraine: Zlata Ognevich – Gravity

Ein Sieg, zwei zweite Plätze und ein Vierter stehen in den letzten zehn Jahren für die Ukraine zu Buche. Hoch hinaus will auch die 27-jährige Zlata Ognevich, die sich in der Heimat nach zwei gescheiterten Versuchen 2013 erstmals für den ESC qualifizieren konnte. Ihr Track „Gravity“ bietet eine schöne Mischung aus Pop und Musical.

Dänemark: Emmelie de Forest – Only Teardrops

Grundsätzlich landen skandinavische Kandidaten regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Man nehme nur mal das letzte Jahr. Wenngleich es politisch gesehen nicht dazu gehört, fallen auch unsere dänischen Nachbarn in diese Kategorie. Mit der Urenkelin der britischen Königin Viktoria, die 20-jährige Emmelie de Forest, schickt man ein recht vielversprechendes Talent ins Rennen. Dieses steigt nicht nur stets ohne Schuhwerk auf die Bühne, sondern ist mit „Only Teardrops“ auch der ganz große Favorit.

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Der Eurovision Song Contest in Baku – Prognosen, Trends, Gewinne! http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-in-baku-prognosen-trends-gewinne/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-in-baku-prognosen-trends-gewinne/#respond Wed, 23 May 2012 10:58:11 +0000 http://blog.buecher.de/?p=19008 Eurovision Song ContestAserbaidschan steht so langsam Kopf. Es herrscht reges Gedränge um die beste Medienpositionierung auf Empfängen, Pressekonferenzen und Proben. Alle, und stehen sie erst so kurzfristig im Rampenlicht, wissen um den charmanten Eindruck, den man im Bestfall hinterlassen sollte. Das Kreischbarometer am roten Teppich ist eine Maßeinheit mit Wahrheitsanspruch, nach der bis jetzt die Niederlande, Aserbaidschan, Schweden, Russland, die Flummis mit Kaffeeüberdosis „Jedward“aus Irland und nicht zuletzt unser lieber Roman die Nase ganz weit vorn haben.

Underdogs und Favoriten

Wer wird denn nun gewinnen? Dieser Frage gehen momentan alle nach, die ihre Augen nach Baku richten. Klickzahlen-Analyse, Fan-Voting, Buchmacherquoten – alle verweisen auf einen anderen Sieger. Dass die Schweden sich bis jetzt als Favoriten wähnen, mag sich noch als Nachteil erweisen, denn wie wir alle wissen, folgt dem Hochmut der Fall. Als klassische Underdogs, die gerade jetzt aber unheimlich viele Sympathien sammeln, erweisen sich die kessen Omis von „Buranowskije Babuschki“, die mit traditioneller Folklore und viel Herz antreten

„Die Kunst ist frei“

Wie auch die Fußball-EM wird der ESC immer mehr zum Politikum. Thomas D., der nach diesem Sachverhalt auf einer Pressekonferenz gefragt wurde, äußerte sich wunderbar unpolitisch politisch: „Wenn nicht der Künstler selber sagt, ich bin ein politischer Musiker, dann soll er auch nicht zum Instrument werden der Politik. Musik ist viel mehr. Auch die Kunst ist frei – und das muss sie bleiben.“ Natürlich ist es gut die öffentliche Aufmerksamkeit zu nutzen, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen. Die Künstler als solches betrifft dieser diskutable Umstand allerdings wenig.

Die Etappensieger

Gestern fand es dann statt – das erste Halbfinales des diesjährigen ESC. Von den gestrigen achtzehn Teilnehmer haben es zehn in die nächste Runde geschafft. Die in goldener Alufolie verpackten Wasserstoffperoxid-Junkies von Jedward tragen ihre Haare dieses Jahr nicht als Marge Simpson-Gedächtnisfrisur, sondern im pflegeleichten Britpop-Look nach vorne fallend. Mit der Wendigkeit eines Wiesels auf der Flucht boten sie gestern eine Hoppsassa-Choreographie um Wasserfontänen dar. Das funktioniert heutzutage, denn auch sie sind weiter. Auf ein Wiedersehen mit unseren russischen Folklore-Omas darf der aufgeregte Zuschauer sich auch freuen. Moldawien, Rumänien, Griechenland, Island, Dänemark, Albanien,Ungarn und Zypern warten ebenfalls auf ihren zweiten Auftritt am Samstag vor circa 120 Millionen Zuschauern.

Das buecher.de-ESC-Gewinnspiel

Die Chancen für zwei der fünf Gutscheine über 20 Euro sind mit dem gestrigen Abend dahin. Die schlussendliche Auslosung erfolgt nach dem großen Finale. Bis dahin haben aber immer noch Ratewütige die Möglichkeit einen buecher.de-Gutschein abzustauben. Dazu besucht man am besten unsere Facebook-Seite und tippt dann auf den vermutlichen Gewinner. Viel Glück und gute Unterhaltung!

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Das ESC-Gewinnspiel präsentiert: Aserbaidschan http://blog.buecher.de/das-esc-gewinnspiel-prasentiert-aserbaidschan/ http://blog.buecher.de/das-esc-gewinnspiel-prasentiert-aserbaidschan/#comments Fri, 18 May 2012 08:24:55 +0000 http://blog.buecher.de/?p=18921 Eurovision Song ContestIn Baku laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Die Straßen werden repräsentativ hergerichtet, Fahnen und Aufkleber werden mit dem Slogan „Light your fire“ für das Mega-Event eingedeckt, das Baku und ganz Aserbaidschan zu neuem und besserem Ansehen führen soll. Das bleibt jedenfalls die Hoffnung der Staatsgrößen, deren touristisches Marketing ein neues Argument ziert. Der Eurovision Song Contest lenkt die Aufmerksamkeit der ganzen Welt für einen Moment in ein Land, das lange keine Beachtung fand.

Ein Land im Umbruch

Das Land im Kaukasus am Kaspischen Meer trägt seinen Namen paradoxerweise zu unrecht. Eigentlich geht die Bezeichnung auf einen heute im Iran liegende Region zurück, die bis heute auch tatsächlich so benannt wird. Daran stört sich aber niemand. Der Aserbaidschan ist ein wahres Naturparadies: Die in weiten Teilen Europas längst vermissten Bären, Schakale, Luchse, Leoparden und selbst Hyänen sind hier noch zu finden.  Dem gegenüber steht der jahrhundertelange Raubbau durch Ölfelder dieser Umgebung. Bereits im frühen Mittelalter wurde das Öl als „griechisches Feuer“ exportiert. Das Öl des Aserbaidschans ist von besonders hoher Qualität aufgrund eines sehr geringen Schwefelanteils. Trotz dieser vermeintlichen Quelle des Reichtums leidet ein Großteil der Bevölkerung aus politischen Gründen unter Armut. Leider hat das Land, das sich als Brücke zwischen Asien und Europa versteht, ähnlich große Probleme mit der Durchsetzung demokratischer Wahlen wie sein früheres Mutterland Russland. Seit 2001 unterliegt Aserbaidschan der stetigen Kontrolle des Europarates, der besonderes Augenmerk auf einen Ausbau der Pressefreiheit und eine stärkere Verwirklichung der Menschenrechte legt. Mit dem Eurovision Song Contest erhoffen sich Skeptiker eine nachhaltige Verbesserung – besonders die rechtliche Handhabe mit Homosexualität soll neu diskutiert werden. Im Zuge des ESCs findet erstmal eine Gay Pride Parade statt, was einer kleinen Revolution gleichkommt.

Europas Euphoria?

Viel wissen wir noch nicht über das schöne Land im Osten Europas, doch wird sich das sehr wahrscheinlich in den kommenden Wochen ändern. Die Proben für die kleinen und das große Finale laufen auf Hochtouren und planmäßig. Die Favoriten werden heiß gehandelt. Besondere Beachtung findet dabei Schweden mit der Sängerin Loreen und ihrem Titel „Euphoria“. Abermals ein Beitrag, der eher auf die Show statt auf qualitative Sangeskünste setzt. Aber was gefällt, entscheidet der Zuschauer.

Das ESC-Gewinnspiel

Vorab haben alle buecher.de-Fans auf Facebook die Möglichkeit, bei der von uns initiierten Umfrage teilzunehmen, die am Ende hoffentlich richtig anzeigt, wer als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorgeht. Wer jetzt schon den richtigen Teilnehmer errät, qualifiziert sich für einen der fünf buecher.de-Gutscheine über 20 Euro. Nach dem letzten Finale werden die Auserwählten bekannt gegeben. Wir drücken allen Ratenden die Daumen und wünschen einen richtigen Riecher!

 

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Das Eurovision Song Contest-Gewinnspiel inklusive Trendbarometer http://blog.buecher.de/das-eurovision-song-contest-gewinnspiel-inklusive-trendbarometer/ http://blog.buecher.de/das-eurovision-song-contest-gewinnspiel-inklusive-trendbarometer/#respond Tue, 15 May 2012 08:01:52 +0000 http://blog.buecher.de/?p=18781 Euovision Song ContestDer Eurovision Song Contest ist seit 1956 alljährlicher fester Anlaufpunkt von mehr als 40 Nationalitäten aus ganz Europa bzw. außerdem einiger Staaten des nichteuropäischen Mittelmeerraums. Anfänglich von  gerade mal sieben Teilnehmern wahrgenommen, erfreut sich der Grand Prix Eurovision de la Chanson, wie er bis vor einer Weile noch hieß, heute fanatischer Beliebtheit.In den kommenden zwei Wochen versorgen wir alle Blog-Leser mit Hintergrundinformationen,Klatsch und Tratsch rund um den ESC.

Die Super-Show als Wirtschaftsfaktor

Da die Teilnahme freiwillig funktioniert, variieren die Teilnehmerzahlen von Jahr zu Jahr. Oft sind politische Umstände ein Grund für eine Absage eines Landes oder, wie im Fall des fünffachen Gewinners Luxemburg, einfaches Desinteresse. Die „Big Five“, Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und das Vereinigte Königreich, sind als Hauptzahlungsgeber sicher im Finale vertreten. Der ESC wird immer von dem Land ausgerichtet, das als Sieger im Vorjahr aus dem Wettbewerb hervorgegangen ist. Das ist nur eine wahnsinnige Ehre, sondern auch immer bestes Tourismus-Marketing, das nicht zu unterschätzen ist. Doch auch über die Grenzen Europas hinaus, beispielsweise in Australien, freuen sich viele Fans auf das Spektakel, das immer weniger Schlager- als Show-Charakter bekommt. In Deutschland gibt es seit  Nicoles unglaublichen Sieg von 1982 mit der Klampfen-Hymne „Ein bisschen  Frieden“ kein Halten mehr. Vor zwanzig Jahren traf man sich entweder zu Hause oder in einem Lokal der Wahl, um in einer größeren Runde bei guter Stimmung mitzufiebern. Seit Lena Meyer-Landruts sympathischen Überraschungssieg mit „Satelite“ ist auch Deutschland nach vielen Jahren des erfolglosen Schmachs wieder eine ernst zu nehmende Konkurrenz und tausende Menschen unterstützen ihren Vertreter deutschlandweit beim kollektiven Public Viewing.

Unser Star für Baku

In diesem Jahr führt uns der Grandprix nach Baku in den Aserbaidschan. Auch der aktuelle Gastgeber scheut in diesem Jahr keine Kosten und Standing StillMühen, um einen Wettbewerb der Superlative auszustatten. Eigens für den Contest werden momentan die Bauarbeiten für den Kristall-Palast abgeschlossen, der mit seinem Glanz auch das Ansehen Aserbaidschans aufpolieren soll. Unser diesjähriges singendes Rennpferd, Roman Lob mit seinem Titel „Standing Still„, singt nicht nur wahnsinnig gut, sondern stellt auch eine hervorragende Projektionsfläche für schmachtende Mädchenherzen dar – unsere Antwort auf die stetig kürzer werdenden Röcke der osteuropäischen Backround-Tänzerinnen.

Das ESC-Gewinnspiel präsentiert von buecher.de

buecher.de ist nicht einfach nur Zuschauer, sondern veranstaltet ein Trendbarometer mit Gewinnchancen für alle die, die den tatsächlichen Sieger des Finales schon vorher bestimmen. Auf der Facebook-Seite von buecher.de wird die Teilnahme ausführlich erklärt und auch die aktuellen Zwiswchenstände können eingesehen werden. In den ersten zwei Phasen der Umfrage werden am Ende des ESC jeweils zwei Gewinner ermittelt und zum tatsächlichen Finale ein weiterer, der dann postwendend einen buecher.de-Gutschein über jeweils 20 Euro von uns erhält. Abseits eines gesunden Patriotismus sollte wirklich auf das beste Lied getippt werden, um am Ende vielleicht einen der fünf Gutscheine in den Händen halten zu können.

Wir wünschen allen Teilnehmern des Gewinnspiels den richtigen Riecher, allen Zuschauern des ESC fantastische Unterhaltung und unserem Roman „twelve points to Germany, douze points pour l`Allemagne, zwölf Punkte an Deutschland!

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Der Eurovision Song Contest 2011 – Die Zusammenfassung http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-die-zusammenfassung/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-die-zusammenfassung/#respond Mon, 16 May 2011 09:56:25 +0000 http://blog.buecher.de/?p=13875 Am Samstagabend war es soweit: Das Finale des 56. Eurovision Song Contest fand in der Esprit-Arena in Düsseldorf statt. 25 von 43 Ländern konnten sich für diese größte Fernsehsendung der Welt qualifizieren und lieferten den Zuschauern eine exzellente Show ab. Als Gastgeber schickte Deutschland dieses Mal Vorjahressiegerin Lena ins Rennen, um ihren Titel zu verteidigen. Und obwohl Aserbaidschan mit der Powerballade „Running Scared“ letztlich die Siegerkrone gewann und es für Lena angesichts der großen Konkurrenz nur für den 10. Platz gereicht hat, war der Eurovision Song Contest 2011 eine der bedeutendsten Unterhaltungsshows der deutschen Fernsehgeschichte.

Nach der großartigen Eröffnung des Abends durch Entertainer Stefan Raab, der aus dem Gewinnertitel „Satellite“ eine broadwayreife Rockabilly-Nummer machte, traten die einzelnen Nationen mit ihren jeweiligen Songs auf. Mit Startnummer 16 trat schließlich Lena auf die Bühne und performte ihren Song „Taken by a Stranger“ auf eine extrem hypnotisierende und geheimnisvolle Art. Der Auftritt hatte nichts mehr von ihrer schulmädchenhaften Ausgelassenheit des letzten Jahres, sondern zeigte, dass aus der jungen Hannoveranerin ein sexy Vamp geworden ist. Der ungewöhnliche Song und die neue Ausrichtung von Lena trafen allerdings nicht ganz den Geschmack Europas, weswegen Lovely Lena „nur“ in den Top10 landete und die Titelverteidigung scheiterte.

Überraschend war der Abend auch für andere Nationen. Besonders Estland, Ungarn und Frankreich, die im Vorfeld als die Favoriten schlechthin galten, konnten im Finale nicht überzeugen und landeten nur auf den Plätzen 24, 22 und 15. Auf der anderen Seite konnte man ebenfalls solche Länder in den Top10 sehen, die vorher bei den internationalen Buchmachern kaum Beachtung gefunden hatten. So war die größte Überraschung des Abends sicherlich der zweite Platz für Italien, welches sich nach 13 Jahren ESC-Abstinenz mit einer fantastischen Jazznummer zurückmeldete. Aber auch Länder wie die Ukraine (4. Platz), Griechenland (7. Platz) oder Georgien (9. Platz) hatten wohl die wenigsten Zuschauer auf dem Zettel.

Auch bei der Blog-Umfrage zum Eurovision Song Contest 2011 haben die meisten Teilnehmer aufs falsche Pferd gesetzt. Hier stand Lena besonders hoch in der Gunst, während die tatsächlichen Gewinner aus Aserbaidschan kaum beachtet wurden. Unter denjenigen, die im Vorfeld „Running Scared“ als Siegertitel gesehen haben, verlosen wir 3 Exemplare der offiziellen Eurovision Song Contest 2011 CD mit allen Songs aus den beiden Halbfinalen und dem großen Finale vom Samstag.

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Der Eurovision Song Contest 2011 – Vorstellung Deutschland http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-deutschland/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-deutschland/#respond Thu, 12 May 2011 12:27:57 +0000 http://blog.buecher.de/?p=13821 Lena – Siegt die Goldstimme ein zweites Mal?

Bisherige ESC-Teilnahmen:

55

Größte Erfolge:

2-mal 1. Platz (1982, 2010)

4-mal 2. Platz (1980,1981,1985,1987)

Im letzten Jahr suchte Stefan Raab in seiner Show „Unser Star für Oslo“ ein neues Gesicht, eines, das Deutschland nach sehr blamablen Auftritten bei den vergangenen Eurovision Song Contests wieder zurück in die europäische Musikelite katapultiert. In der Show kristallisierte sich schnell heraus, wer das Rennen machen sollte, aber wie dieses letztlich ausgeht, das konnte bei weitem keiner erahnen. Raab promotete Lena Meyer-Landrut zunächst in Deutschland, dann in Oslo, um letztlich erstmals seit 1982 den ESC-Erfolg nach Deutschland zu holen. Die nachfolgende Entwicklung hat jeder miterlebt, die smarte Lena stand gleichzeitig mit drei Songs in den TopFive der Singlecharts, wurde zum Fernsehstar auch außerhalb der Musikbühne, synchronisierte einen Kinofilm und war fortan die beliebteste 19-Jährige des Landes.

Keine Frage, dass unsere Gold-Lena auch in Düsseldorf als deutsche Kandidatin für den Eurovision an den Start geht. „Taken by a stranger“ heißt der neue Song und wurde in einem weiteren Fernsehspektakel von Stefan Raab von den Fans erwählt, Lena scheint mit der Auswahl keinesfalls unzufrieden und so ist es wie schon in Oslo eine perfekte Symbiose aus Song und Sängerin. Dass der ganz besondere Lena-Touch auch beim ESC 2011 das Publikum begeistern wird, steht außer Frage. Schon jetzt gilt sie als große Favoritin, der kaum einer der Konkurrenten, die alle neben Lena auf der offiziellen CD zum Eurovision Song Contest 2011 zu hören sind, das Wasser reichen kann. Doch ob es erneut für den ganz großen Coup reicht, muss man in Düsseldorf sehen. Vielleicht schafft es Lena mit ihrer zweiten Teilnahme ja schon jetzt die für Deutschland glorreichen 80er-Jahre in den Schatten zu stellen, da gab es für die Deutschen neben dem Sieg von Nicole auch noch vier zweite Plätze.

Übrigens: Heute Abend wird im Ersten um 21 Uhr das zweite Halbfinale live aus Düsseldorf übertragen.

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Der Eurovision Song Contest 2011 – Vorstellung Frankreich http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-frankreich/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-frankreich/#respond Tue, 10 May 2011 06:38:14 +0000 http://blog.buecher.de/?p=13761 Amaury Vassili – Ein Opernsänger mag Reggae


Bisherige ESC-Teilnahmen:

54

Größte Erfolge:

5-mal 1. Platz (1958,1960,1962,1969,1977)

4-mal 2. Platz (1957,1976,1990,1991)

Das Mutterland des Chansons hat eine bewegte Eurovision-Historie. Zu den insgesamt 5 Siegen gesellen sich vier zweite und sieben dritte Plätze. Die Top-Ten-Platzierungen zu zählen wäre eine definitiv undankbare Aufgabe. Nachdem im letzten Jahr Jesse Matador mit „Allez! Ola! Olé!“ einen wirklichen Partyhit und zudem die Attraktion des Sommers performte, setzt man bei unseren Nachbarn beim ESC 2011 auf eher konservative Musik. Amaury Vassili heißt der Kandidat, der mithilfe seiner großartigen Opernstimme in diesem Jahr an vergangene, glorreiche Zeiten anknüpfen soll. Schaut man sich die nähere Geschichte des Eurovision Song Contest einmal genauer an, fällt nämlich auf, dass Frankreich das letzte Mal vor exakt neun Jahren in den Top5 war, was angesichts der Eigenschaft, einer der  für das Finale direkt nominierten Staaten zu sein, als Enttäuschung angesehen werden muss. Der letzte Sieg beim Eurovision liegt für Frankreich sogar schon über 30 Jahre zurück und das, obwohl Frankreich von Beginn an mit zwei kleinen Ausnahmen (1974 und 1982) immer dabei war.

Vassili versucht sich beim ESC 2011 nun mit „Sognu“, einem Bolero in korsischer Sprache. Der gerade einmal 21-Jährige gilt als jüngster Berufstenor der Welt und stand 2001 zumindest als Begleitperson schon einmal auf der Bühne des Eurovision Song Contest. Fragwürdig wird sein, wie er als Vertreter der eher klassischen Musik beim europäischen Publikum ankommen wird. In der Vergangenheit war die Ausbeute solcher Protagonisten eher bescheiden. Vassilis großes Plus könnte seine Vielseitigkeit sein, die Bandbreite reicht von Rock/Pop bis hin zu Klassik und Filmmusik. Er selbst charakterisiert sich als Fan von Michael Jackson und Reggae-Klängen. Diese werden wir dann wohl nicht zu hören bekommen, dafür Vassili aber im korsischen Dress bewundern dürfen. Inwiefern sich der Traum ganz nach der deutschen Übersetzung des Titels in Düsseldorf erfüllt, steht noch in den Sternen, doch durch seine direkte Qualifikation für das Finale kann er sich seine Konkurrenz im Halbfinale (heute Abend um 21 Uhr auf Pro7) oder auf der offiziellen CD zum ESC 2011 beruhigt anhören.

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Der Eurovision Song Contest 2011 – Vorstellung Bosnien-Herzegowina http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-bosnien-herzegowina/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-bosnien-herzegowina/#respond Wed, 04 May 2011 08:31:45 +0000 http://blog.buecher.de/?p=13719 Dino Merlin – Am Balkan setzt man auf Altbewährtes


Bisherige ESC-Teilnahmen:

16

Größte Erfolge:

1-mal 3. Platz (2006)

Im ehemaligen Teil Jugoslawiens setzt man wie auch bei einigen früheren Teilnahmen auf Altbewährtes, so ist der bosnische Kandidat für den diesjährigen Eurovision Song Contest bei weitem kein Unbekannter, er sorgte vor knapp zwölf Jahren gar für die zweitbeste Platzierung seines Landes. 1993 startete Bosnien-Herzegowina das erste Mal beim Eurovision und war seitdem bis auf zwei Ausnahmen (1998 und 2000), wo es gar nicht teilnahm, stets beim Finale dabei. Während Dino Merlin 1999 noch mit Duettpartnerin Beatrice an den Start ging, versucht er sich beim ESC 2011 als Solokünstler, vielleicht sogar mit noch mehr Erfolg. Das Halbfinale sollte er nach bosnischer Tradition überstehen und wer weiß schon, welche Launen das kontinentale Publikum dann zur Punkteverteilung in Düsseldorf treiben.

Schon im vergangenen Jahr setzten die Bosnier beim Eurovision Song Contest auf einen erfahrenen Sänger, mit mäßigem Erfolg und nur Platz 17 muss man dazu sagen. Nichtsdestotrotz überzeugte Dino Merlin, der nun schon seit gut 20 Jahren als Solokünstler im Geschäft ist, landesintern so stark, dass er gleich direkt für den ESC 2011 nominiert wurde. Das mag nicht weiter verwundern, da sich innerhalb Bosniens wohl kaum jemand findet, der mehr musikalisches Know-How als Dino aufweist. Schon seit 1983 steht er auf der Bühne, werkelte beim Eurovision-Debüt als Co-Autor mit und schaffte 1999 mit „Putnic“ besagten Achtungserfolg. Dabei war seine Karriere stets gefährdet, was vor allem an den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Region liegt. Während des Balkankrieges verlor Dino zwei seiner Bandkollegen und flüchtete, um weiter zu musizieren, zwischenzeitlich in die Schweiz. Heute ist er einer der bekanntesten Songwriter und Produzenten des Balkangebiets, hatte das meistverkaufte Album in Süd-Ost-Europa und füllte in Sarajevo das Olympiastadion. Wie weit es für ihn beim ESC 2011, zu dem es selbstverständlich auch eine CD mit allen Landesvertretern gibt, geht, wird sich zeigen, beim derzeitigen Fan-Voting liegt er nur auf Rang 18. Doch bis zum Eurovision-Start ist ja noch etwas Zeit, so dass auch der bosnische Altstar mit seiner Nummer „Love In Rewind“ den einen oder anderen noch von seinen Gesangskünsten überzeugen kann.

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Der Eurovision Song Contest 2011 – Vorstellung Estland http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-estland/ http://blog.buecher.de/der-eurovision-song-contest-2011-vorstellung-estland/#comments Mon, 02 May 2011 08:11:59 +0000 http://blog.buecher.de/?p=13688 Getter Jaani – Hannah Montana vom Baltikum

Bisherige ESC-Teilnahmen:

10

Größte Erfolge:

1-mal 1. Platz (2001)

1-mal 3. Platz (2002)

Man kann zu Recht sagen, dass, wenn die Esten ein Musikensemble an den Start schicken, welches das Halbfinale übersteht, sie definitiv auch ein ganz heißer Kandidat auf den Titel sind. Erst 1994 nahm Estland das erste Mal am Eurovision Song Contest teil, es folgten neun weitere Finalteilnahmen, bei denen sie sechsmal unter den Top-Sechs waren. Von 1999 bis 2002 gelang dieses Kunststück gar viermal in Folge. Wäre Urban Symphony 2009 nicht ähnlich erfolgreich gewesen, müsste man aber zu dem Resümee kommen, dass Estland seitdem beim ESC nichts mehr gerissen hat. Auch im letzten Jahr war für die recht ansehnliche Nummer vom Baltikum schon im Semifinale Feierabend. Damit das nicht noch einmal passiert, schicken die Esten mit der erst 18-jährigen Getter Jaani einen echten Hingucker zum ESC 2011.

Die Älteste von drei Geschwistern hat in ihrer jungen Gesangskarriere schon einiges erreicht. So war sie bei einer Castingshow, die sich hierzulande mit „DSDS“ vergleichen lässt, recht erfolgreich und auch bei ihrer Performance in der estnischen Variante von „High School Musical“ glänzte das Gesangssternchen. Beim internen Landesentscheid konnte sie mit „Rockefeller Street“, einer weiteren Nummer aus der Feder von Sven Löhmus, der auch schon ihr Album mitgestaltete, definitiv überzeugen und sich letztlich gegen weniger schwungvolle Nummern durchsetzen. Der Track über Regenschirme auf der besagten Straße ist flippig, eine typische estnische Dancenummer, wenngleich der Text nicht wirklich viel hergibt. Vielleicht ist aber gerade dieses Konzept mit vielen Tempowechseln und einem simplen Refrain der goldene Schritt zum Erfolg beim Eurovision 2011. Wir werden Jaani definitiv verfolgen, sofern sie es denn anders als ihre Vorgänger ins Finale schafft. Sollte das gelingen, zählt sie zum Favoritenkreis. Vorab kann man alle Konkurrenten auf der CD zum Eurovision Song Contest 2011 belauschen und sich dann beim Voting zum ESC 2011 schon einmal vorab entscheiden. Für Jaani sieht es dort derzeit nicht so rosig aus, Platz 12 würde aber mindestens für das Finale reichen.

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