Psychothriller – Der Bücher Blog http://blog.buecher.de Fri, 28 Oct 2016 09:37:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Unser Buchtipp: Das Paket von Sebastian Fitzek http://blog.buecher.de/unser-buchtipp-das-paket-von-sebastian-fitzek/ http://blog.buecher.de/unser-buchtipp-das-paket-von-sebastian-fitzek/#respond Fri, 28 Oct 2016 09:37:29 +0000 http://blog.buecher.de/?p=26239 Nach seinem Erfolg mit „Das Joshua-Profil“ und dem unter dem Pseudonym Max Rhode verfassten Begleitroman „Die Blutschule“ erscheint nun endlich das neue Buch des Bestsellerautors Sebastian Fitzek: „Das Paket. Seit zehn Jahren lässt uns der begnadete Schriftsteller mit seinen Werken über menschliche Abgründe schaudern und so verwundert es nicht, dass der Psychothriller, der zu diesem Jubiläum erscheint, an Spannung kaum zu übertreffen ist.

Das Paket von Sebastian Fitzek – Inhalt

Als wir die Protagonistin Emma das erste Mal treffen, ist sie noch ein kleines Mädchen, das sich vor einem Ungeheuer in ihrem Schrank fürchtet und in das elterliche Schlafzimmer flieht. Der aggressive und alkoholisierte Vater bietet jedoch keinen Schutz, sondern droht ihr hingegen mit Gewalt. Und plötzlich steht das vermeintlich imaginäre Monster im Raum, eine Spritze in der Hand, um die kleine Emma zu beschützen…

Jahre später – der Ausgang dieser Nacht bleibt ungewiss – treffen wir Emma als Psychiaterin wieder, die mit einem Fallanalytiker der Polizei ihr erstes gemeinsames Kind erwartet. Sie ist gerade dabei einen Vortrag zu einem kontroversen Thema vor ihren Kollegen zu halten: Grausame Behandlungsmethoden, die gegen den Willen von Patienten an diesen durchgeführt werden. Sie selbst hat sich als Versuchsperson in eine Klinik einweisen lassen und diese schreckliche Erfahrung gemacht – sie wurde aufgrund einer falsch diagnostizierten Schizophrenie mit Elektroschocks behandelt.

Um den Anfeindungen der anwesenden Psychiater zu entgehen, zieht Emma sich auf ihr Hotelzimmer zurück. Doch dann geschieht das Unfassbare: Sie wird überwältigt und zum Opfer des „Friseurs“, der schon früher Frauen vergewaltigt und ermordet hat. Emma überlebt, droht jedoch an diesem furchtbaren Erlebnis zu zerbrechen, entwickelt eine Paranoia, die sie in jedem Mann ihren Peiniger sehen lässt.

Sie isoliert sich von ihren Mitmenschen und wiegt sich nur noch in ihrem Zuhause in Sicherheit. Doch als sie ein Paket für einen Nachbarn annimmt, von dem sie noch nie gehört hat, scheint plötzlich auch diese letzte Zuflucht zur Falle zu werden…

Das Paket von Sebastian Fitzek – Nervenkitzel pur

Mit seinem neuesten Psychothriller ist Sebastian Fitzek ein weiterer Meisterstreich gelungen, der nur so vor Spannung und Nervenkitzel strotzt. Unbedingt lesen!

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Regression – Unser Filmtipp http://blog.buecher.de/regression-unser-filmtipp/ http://blog.buecher.de/regression-unser-filmtipp/#respond Wed, 30 Sep 2015 07:28:04 +0000 http://blog.buecher.de/?p=25188 RegressionWenn man einen Psychothriller für das Kino produzieren möchte, braucht man zwei entscheidende Puzzleteile die Erfolg garantieren. Ersteres besteht aus einer interessanten Story, einem Plot, den es so noch nicht gab, der aber dennoch keinesfalls so unrealistisch wirkt, dass er nicht doch in dieser Form passieren kann. Das zweites sind die Charaktere, die ebenso viel zum Unterhaltungswert beitragen können. Regisseur Alejandro Amenabar hat sich für seinen neuen Thriller „Regression“ einen guten Kniff ausgedacht und dank diesem beides miteinander vereint. Er hat einfach eine Sekte in den Mittelpunkt gestellt, dadurch kranke Geister mit einem kranken Grundtonus verwoben. Ein Versuch, der sich auch dank der Hauptdarsteller Ethan Hawke und Emma Watson auszahlt.

In „Regression“ zieht die Sekte große Kreise

Jede Sekte, sei sie noch so klein, präsentiert sich als ein geschlossenes Ganzes. Die Mitglieder ziehen an einem Strang, verfolgen einen bestimmten Kult und zeigen sich als Einheit. Nur so kann eine Sekte überhaupt existieren. In den 1990ern soll es ein solches Gebilde in Minnesota gegeben haben und genau diesem widmet sich Amenabar („The Others). Bruce Kenner (Ethan Hawke) ist sicher der ehrgeizigste Ermittler, den die Kleinstadt Hoyer zu bieten hat und einer, der seiner Arbeit taff entgegentritt. Sein neuester Fall geht ihm dennoch spürbar an die Nieren. Die 17-jährige Angela (Emma Watson) berichtet von einer satanischen Sekte, deren Mitglieder sie gequält und mehrfach vergewaltigt haben sollen. Kenner meint sich verhört zu haben. Doch die brutalen Schilderungen werden noch schlimmer. Angelas Vater John (David Dencik) soll in der Sekte den Ton angeben. Er selbst verneint das nicht, kann sich aber auch nicht mehr an die grauenhaften Taten erinnern. Mit einer so genannten Regressionstherapie will Psychologe Kenneth Raines (David Thewlis) das Geschehen rekonstruieren. Ermittler Kenner seinerseits rutscht immer tiefer in diesen Fall und legt selbst seinem Kollegen Nesbitt (Aaron Ashmore) Handschellen an.

Regression – Die Ermittlungen führen immer schlimmere Gräueltaten ans Licht

So brutal die Ausgangserzählung bereits erscheint. Das Ausmaß der verübten Handlungen der Sekte wird in „Regression“ mit fortschreitendem Szeneninventar immer schlimmer. Polizist Nesbitt soll auch zur Sekte gehören und unter anderem dafür verantwortlich sein, dass im Dunkeln Babys rituell geopfert werden. Genau darin wandelt der Film plötzlich in andere Genres und rutscht von der Thriller- gar in die Horrorschiene. Grundsätzlich kehrt Regisseur Amenabar zurück zu seinen Wurzeln und widmet sich wieder dem Psychothriller zu, Ausflüge aber sind fest eingebunden. „Regression“ kann auf einer Ebene mit Finchers „Sieben“ genannt werden und profitiert von der erstklassigen Auswahl beim Cast. Ethan Hawke („Boyhood“) wirkt als Ermittler authentisch und kann gerade den Wandel, der durch diesen einen Fall vollzogen wird, herausragend aufzeigen. Emma Watson („Noah“) geht in ihrer Rolle ebenfalls perfekt auf und zeigt immer mehr, dass sie sich von Hermine Granger emanzipiert hat. Hinzu kommt noch David Thewlis („Sieben Jahre in Tibet“), der als Psychologe Raines einige gute Momente an sich reißt und sich so in den Vordergrund spielt.

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Erlöse mich von Michael Robotham – Unser Buchtipp http://blog.buecher.de/erloese-mich/ http://blog.buecher.de/erloese-mich/#comments Mon, 07 Jul 2014 08:49:12 +0000 http://blog.buecher.de/?p=23923 Robotham - Erlöse michNach Erlösung lechzen Menschen insbesondere dann, wenn sie im Leben von einem Schicksalsschlag hart getroffen wurden. Zumeist gilt der Tonus, dass man sich durchbeißen, hart kämpfen soll – dann erscheint irgendwann auch wieder etwas Licht am Horizont. Für Marnie Logan, die durchaus gezeichnete Hauptperson in Michael Robothams neuem Thriller „Erlöse mich“, scheint die Dunkelheit gar immer düsterere Facetten anzunehmen. Von Besserung kann keine Rede sein, stattdessen gerät ihre Welt immer mehr aus den Fugen. Alles begann mit dem plötzlichen Verschwinden ihres Mannes Daniel und irgendwie findet der Plot des achten Bandes der O´Loughlin/Ruiz-Reihe auch immer wieder zu diesem mysteriösen Tag zurück.

Erlöse mich – Wer schleicht da hinter Marnie her?

Der Australier Robotham sorgt ab der ersten seiner insgesamt 445 Seiten für absolute Gänsehautstimmung. Mit „Ich habe mich verliebt und ich bin ihr gefolgt. Mehr müssen sie nicht wissen… Ich bin der, der aufpasst“ beginnt der Psychothriller und wenngleich diese Äußerung beim turbulenten Geschehen von „Erlöse mich“ ein wenig in den Hintergrund rückt, fragt man sich dennoch die ganze Zeit, wer da hinter Marnie herschleicht. Die Mutter zweier Kinder ist seit 13 Monaten alleinerziehend. Was mit ihrem Mann Daniel geschehen ist, weiß niemand. Verständlicherweise tut sie sich schwer, ihn für tot zu erklären. Da dies auch die Behörden nicht machen, hat sie weder Zugang zu seinem Konto noch zu dem Geld aus der abgeschlossenen Lebensversicherung. Da Marnie selbst nicht arbeiten geht, schwinden ihre finanziellen Mittel stetig. Zu allem Überfluss hat Daniel ihr große Spielschulden hinterlassen, die der Geldeintreiber Hennessy von Marnie mit ganzem Körpereinsatz abgestottert haben möchte.

Erlöse mich – O´Loughlin und Ruiz ermitteln

Marnie spürt, dass jemand sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Aus Angst, vollkommen den Verstand zu verlieren, sucht sie Joe O´Loughlin auf. Der hat zwar genügend private Probleme, nimmt sich ihrer aber an. Zusammen mit Kumpel Vincent Ruiz untersucht der Psychologe ihren Fall mit großem Engagement und stößt im zunehmenden Verlauf von „Erlöse mich“ auf immer größere Ungereimtheiten in Marnies Geschichte. Als dann auch noch ein Fotoalbum entdeckt wird, dass Daniel Marnie zum Geburtstag schenken wollte, summiert sich die ganze Szenerie zu einer komplett grausamen Geschichte. Natürlich spielt auch der mysteriöse Fremde, der im Hintergrund dafür sorgt, dass Marnie nichts geschieht, eine entscheidende Rolle.

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Sebastian Fitzek – „Noah“ unser Buchtipp http://blog.buecher.de/sebastian-fitzek-noah-buchtipp/ http://blog.buecher.de/sebastian-fitzek-noah-buchtipp/#respond Thu, 19 Dec 2013 09:00:15 +0000 http://blog.buecher.de/?p=23106 Sebastian Fitzek - Noah

Noah ist der neueste Psychothriller von Sebastian Fitzek. Hochspannung garantiert!

 

Endlich ist es soweit, der neue Roman von Bestsellerautor Sebastian Fitzek, „Noah“,  erscheint in Deutschland, und das gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten. In seinem neuen Werk weicht der Star des deutschen Psychothrillers (Die Therapie“)  von seinem bisher bevorzugten Genre ab und veröffentlicht mit „Noah“ einen unglaublich spannenden und mitreißenden Verschwörungsthriller. Mit diesem zeigt der Autor, der seit seinem Debüt im Jahr 2006 bereits acht Bestseller ablieferte, dass er mit Recht zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellern zählt.

 

Sebastian Fitzek „Noah“ – Inhalt

Ein Amnesie-Patient, Noah, so genannt wegen der Tätowierung auf seiner Handfläche, findet sich mit einer Schussverletzung auf den Straßen Berlins wieder. In Begleitung des Mannes der ihm das Leben rettete, dem obdachlosen Verschwörungstheoretiker Oscar, versucht er sich an sein früheres Leben zu erinnern. Schnell geraten die beiden jedoch ins Visier einer geheimen Organisation, die Noah bereits früher nach dem Leben trachteten, und deren Pläne die ganze Menschheit bedrohen.

 

„Noah“, spannende Fiktion und erschreckende Zukunftsvision

Von Beginn an reißt die spannende Geschichte, die den Vergleich mit Genregrößen wie der „Bourne“-Reihe von Robert Ludlum nicht zu scheuen braucht, den Leser in seinen Bann. Doch während der Roman von Sebastian Fitzek allein auf der Ebene der Fiktion schon mehr als überzeugt, wird dieser durch das Szenario, das die Probleme die die Menschheit in Zukunft noch zu bewältigen haben wird, aufgreift, noch um ein Vielfaches faszinierender. Überbevölkerung, Rohstoffmangel und die Kluft zwischen arm und reich sind da nur die Spitze des Eisbergs.

„Noah“ bietet nicht nur gute Unterhaltung für Freunde von Verschwörungsgeschichten, sondern regt durch gut recherchierte Fakten auch zum Nachdenken über unsere moderne Gesellschaft an.

 

 

Grüße von Sebastian Fitzek

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Filmtipp: Side Effects http://blog.buecher.de/filmtipp-side-effects/ http://blog.buecher.de/filmtipp-side-effects/#respond Wed, 24 Apr 2013 08:28:54 +0000 http://blog.buecher.de/?p=21991 Side EffectsPsychothriller können auf der Leinwand genau genommen nur funktionieren, wenn sie eine realistische Geschichte erzählen. Eine, die nicht so abgedreht ist, dass der Zuschauer sich nicht in das Szenario hineinversetzen kann, weil es einfach zu absurd erscheint. Ein derartiger Film benötigt gewisse Momente, die das Gesamte tragen und großartige Schauspieler, die den Rollen, für die sie gecastet wurden, gerecht werden können. Bei „Side Effects“ von Steven Soderbergh fließen diese notwendigen Bestandteile zusammen. Es sind unter anderem Jude Law, Channing Tatum und Catherine Zeta-Jones, die der vermutlich letzten Arbeit des Erfolgsregisseurs ein ordentliches Gesamtfazit ermöglichen.

Die Kehrseite der Medaille

An sich führen Banker Martin Taylor (Channing Tatum) und Ehegattin Emily (Rooney Mara) ein glückliches Leben. Sie besitzen vieles von dem, was sich andere erträumen und wirken auch als Paar sehr harmonisch. Das ändert sich, als Martin wegen Insiderhandels eine Haftstrafe von vier Jahren aufgebrummt bekommt. Emily muss Yacht und Villa gegen eine kleine Wohnung in Manhattan eintauschen und fortan für den Lebensunterhalt sorgen. Eine Aufgabe, an der sie zugrunde geht und der Beginn für starke Depressionen. Auch als Martin wieder ein freier Mann ist, fällt es ihr schwer, die andere Seite des Lebens für sich zu akzeptieren. Nachdem sie mit ihrem Auto ungebremst in eine Mauert rast, kommt Psychologe Dr. Banks (Jude Law) ins Spiel. Dieser verabreicht ihr nach Absprache mit ihrer früheren Ärztin Dr. Siebert (Catherine Zeta-Jones) ein neues Medikament, das manch unbekannte Nebenwirkung mit sich bringt.

Brillante Schauspieler für einen perfekten Abschluss

Sollte es wirklich die letzte Arbeit von Soderbergh („Ocean´s Eleven“) sein, dann hat der Meister für sein Finale ein perfektes Ensemble ausgewählt. Rooney Mara, die sich für die Rolle der Emily unter anderem gegen Blake Lively und auch Soderberghs Favoritin Lindsay Lohan durchsetzte, zeigt unglaublich facettenreiche Gefühlsregungen. Tatum („Magic Mike“) beweist, dass er auch Rollen, in denen seine Muskelkraft nebensächlich ist, gewachsen ist. Jude Law („Anna Karenina“) verleiht dem akribischen Psychologen Jonathan Banks die perfekte Note und auch Zeta-Jones verdeutlicht mehrfach große schauspielerische Klasse. Dass sie letztlich Teil eines Films sind, bei dem es nur scheinbar um die Auswirkung eines Medikamentes geht, ist ebenso eine Beachtung wert. Soderbergh integriert in „Side Effects“ aktuelle gesellschaftliche Probleme, die sich in steigendem Leistungsdruck, klischeebehaftetem Denken und der selbstverständlichen Einnahme von Pharmazeutika im alltäglichen Leben widerspiegeln.

 

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Filmtipp: Martha Marcy May Marlene http://blog.buecher.de/filmtipp-martha-marcy-may-marlene/ http://blog.buecher.de/filmtipp-martha-marcy-may-marlene/#respond Thu, 12 Apr 2012 10:48:43 +0000 http://blog.buecher.de/?p=18231 Wer einen wirklich guten Kinofilm produzieren möchte, muss seine Arbeit entweder auf einer bereits basierenden, beeindruckenden Geschichte aufbauen oder aber die Phantasie zu einer komplett neuen, aber keinesfalls weniger beeindruckenden Szenerie zusammenbasteln. Bei Psychothrillern kann eine vielschichtige Geschichte großen Eindruck auf den Kinobesucher machen, sie kann aber auch mächtig in die Hose gehen und im wahrsten Sinn des Wortes zum absoluten Flop avancieren. Newcomer Sean Durkin, der das Drehbuch selbst schrieb und später Regie führte, versucht mit „Martha Marcy May Marlene“ den ersten Fuß im Filmbusiness zu fassen und überzeugt dabei mit einem spannenden Konstrukt, in welchem die Psyche des Betrachters gleich mit berührt wird.

Für die Hauptrolle der Martha konnte Durkin Elizabeth Olsen, die jüngere Schwester der bekannten Olsen-Twins, gewinnen und bewies schon dabei ein großes Gespür. Ganz wie die Schwestern brilliert sie in der Rolle einer jungen Frau, die nach dem Ausstieg aus einer Sekte ihren Weg zurück ins Leben sucht. Im Ferienhaus ihrer älteren Schwester versucht Martha das Geschehene zu verarbeiten und langsam wieder einen Halt zu finden, der anders ist als jener, den ihr der tyrannische Sektenführer Patrick geben konnte. Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Die Furcht vor der Entdeckung durch ehemalige Mitglieder und die psychische Belastung, die durch die Verarbeitung des Vergangenen entsteht, scheint ihr den Sinn für jegliche Realität zu rauben.

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