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Samui 1
Ich kann nicht genau sagen, warum, aber seit ich mich für Frauen interessiere, haben mir Asiatinnen immer besonders gefallen. Vielleicht liegt es an den hohen Wangenknochen, den Mandelaugen, den schwarzen Haaren, dem strahlenden Lächeln, dem zierlichen Körperbau oder auch an ihrem unvergleichlichen Bindegewebe. Wahrscheinlich ist es alles zusammen. Ich stehe insgesamt mehr auf den eher androgynen Typ Frau als auf den üppigen, der der Schwerkraft relativ früh Tribut zollen muss. Und seitdem ich vor 30 Jahren zum ersten Mal durch Asien gereist bin, hat mich der Gedanke, eines Tages dort zu leben, nicht mehr losgelassen.
Nachdem mir von einem Konkurrenten für mein überschaubares mittelständiges Unternehmen ein Angebot gemacht worden war, das ich nicht ablehnen konnte, habe ich mir meinen Traum erfüllt und bin ich nach Koh Samui ausgewandert. Nachdem ich mich auf der Insel gründlich umgeschaut hatte, habe ich mir das Penthouse einer dreistöckigen Appartement-Anlage mit nur 6 Wohneinheiten gekauft, weil diese über einen Infinity Pool von 25 Meter Länge verfügt. In den Pfützen, mit denen Häuser ausgestattet sind, die sich ein Normalsterblicher leisten kann, kann man zwar baden, aber doch nicht wirklich schwimmen. Von meiner Terrasse aus überblicke ich eine große Bucht, das südwestliche Drittel der Insel und das Meer bis hin zur Nachbarinsel Koh Phangan und zum Horizont. So wollte ich immer wohnen. Und das zu einem Preis, der in München inzwischen für eine winzige Zweizimmerwohnung in mäßiger Lage mit Blick auf einen tristen Hinterhof gefordert wird. Ich bin der Einzige, der hier ständig wohnt, wenn ich nicht auf Reisen bin. Die übrigen Eigentümer verbringen hier nur ihre Ferien und vermieten Ihre Wohnungen ansonsten an Feriengäste aus aller Welt.
Eines Morgens wurde ich von Planschgeräuschen im Pool auf die Terrasse gelockt, schaute neugierig hinunter und erblickte einen Mann, der sich eher krampfhaft auf seiner Luftmatratze festzuhalten versuchte, während sich zwei im Wasser schwimmende Frauen vor Lachen prustend mit allerlei Tricks bemühten, ihn ins Wasser zu kippen, was ihnen schließlich auch gelang. Bevor er wieder auftauchte, hatte die jüngere der beiden bereits blitzartig seinen Platz eingenommen und kämpfte jetzt ihrerseits darum, ihn möglichst lange zu verteidigen. Was für eine Traumfigur. Groß gewachsen, lange Beine, knackiger Po und kleine Brüste. Haargenau mein Beuteschema. Und so machten sie, sich ständig abwechselnd, weiter und waren ganz offensichtlich in bester Ferienlaune. Ihre Sprache konnte ich nicht verstehen, ich war mir aber ziemlich sicher, dass es sich um Koreanisch handeln musste. Ich schaute ihnen eine ganze Weile zu und musste lächeln, denn selbst als sie mich bemerkt hatten, spielten sie weiter wie die Kinder. Das Alter des ziemlich muskulösen Mannes schätzte ich auf Mitte Vierzig und die ältere der beiden Frauen, die deutlich kleiner und eher vollschlank war, vielleicht auf Anfang bis Mitte dreißig. Die zweite Frau war deutlich jünger und wirkte sehr mädchenhaft. Ich nahm an, dass sie - wenn überhaupt - höchstens Anfang zwanzig war. Aber um die Tochter der Beiden zu sein, war sie dann vielleicht doch nicht jung genug. Während ich ihnen zuschaute, versuchte ich herauszufinden, in welcher Beziehung die drei untereinander standen, denn die Art, wie sie miteinander umgingen, wirkte ungewöhnlich zwanglos und fast intim. Auffällig war lediglich, dass das Mädchen dann und wann zu mir hinaufblickte und mir ein Lächeln schenkte, während die Frau und der Mann mich überhaupt nicht zu beachteten schienen. Schade, dachte ich, haargenau dein Typ, aber leider viel zu jung. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Da kommst Du nicht mehr hin, mein Junge. Alt werden ist wirklich nichts für Feiglinge. Und leise vor mich hinmurmelnd setzte ich noch hinzu: Wenn Du mich von Nahem siehst, wird Dir Dein Sexy-Lächeln leider vergehen. Ich habe nämlich den Fünfzigsten schon vor einer ganzen Weile gefeiert, aber da ich sehr viel Sport mache, sieht man mir das auf den ersten Blick nicht an, besonders nicht aus dieser Entfernung. Da ich nicht unhöflich oder gar aufdringlich erscheinen wollte, zog ich mich diskret in meine Wohnung zurück.
Am nächsten Morgen ging ich gegen acht Uhr hinunter zum Pool, um meine täglichen vierzig Bahnen zu schwimmen und mir mein Frühstück zu verdienen. Um diese Zeit schlafen die Feriengäste in aller Regel noch, sodass ich das Becken fast immer für mich alleine habe. Weil mir das koreanische Mädchen nicht aus dem Kopf ging, hatte ich – Alter schützt vor Torheit nicht – die engste Badehose angezogen, die ich finden konnte. Falls ich meine Traumfrau zufällig treffen sollte, dachte ich, und das Verführerische in ihrem Lächeln erlischt, wenn sie erkennt, wie alt ich wirklich bin, soll sie wenigstens sehen, was sie verpasst. Asiaten sind ja nicht gerade berühmt für die Ausgeprägtheit ihres primären Geschlechtsmerkmals, und ich bin selbst für einen Farang, so werden die Europäer hier genannt, ziemlich gut gebaut. In lockerer Bekleidung kann man das vielleicht übersehen, ganz sicher aber nicht in einer hautengen Hose, wie sie Leistungsschwimmer im Wettkampf tragen.
Ich hatte nicht einmal zehn Bahnen gekrault, als ich beim Einatmen aus den Augenwinkeln eine Bewegung an der Türe bemerkte, hinter der das koreanische Trio wohnen musste. Ich schwamm ruhig weiter, um meine Neugier nicht zu verraten, wechselte nach der nächsten Wende jedoch zum Brustschwimmen über, um beobachten zu können, was sich dort regte. Zu meiner Freude sah ich, dass das koreanische Mädchen aus der Terrassentüre trat, die sie genau wie den Vorhang sorgfältig wieder hinter sich verschloss. Sie legte sich keine zwei Meter vom Rand des Swimmingpools entfernt auf eine sehr breite Sonnenliege und lehnte sich entspannt an deren hochgeklappte Rückenlehne. So, wie sie jetzt völlig ruhig mit nur halb geöffneten Augen über den Pool hinaus aufs Meer blinzelte, machte sie einen schlaftrunkenen Eindruck, der sich noch dadurch verstärkte, dass sie mein „Good morning“ zu überhören schien, das ich ihr leise anbot, als ich zum ersten Mal an ihr vorüber schwamm. Um mich an ihrem Anblick erfreuen zu können und ihr, sollte sie denn auf mich schauen, zu zeigen, was meine Badehose nur notdürftig verbarg, wechselte ich bei der nächsten Wende in die Rückenlage.
Sie trug ein schwarzes, knapp über ihren runden Knien endendes Negligé mit Spagettiträgern, das wunderschön mit ihrer blassen Haut kontrastierte. Darunter hatte sie zumindest oben herum nichts an, da sich die Silhouette ihrer Brüste unter dem sehr dünnen Stoff deutlich abzeichnete. Aus der Nähe betrachtet wirkte sie noch schlanker, ohne jedoch knöchern zu erscheinen. Ihre Finger- und Fußnägel waren knallrot lackiert und ihre vollen Lippen in derselben Farbe geschminkt. Dieses Bild, das mich an Filmplakate aus den dreißiger Jahren erinnerte, wurde durch tiefschwarze, im Pagenschnitt frisierte Haare mit einem zur Nasenwurzel spitz zulaufenden Pony komplettiert. Ich musste unwillkürlich lächeln. Die Kleine macht auf Vamp, dachte ich. Aber irgendetwas stimmt da doch nicht. Wie sie da völlig entspannt und mit jetzt fest geschlossenen Augen auf der Liege ruht, wirkt sie, als sei sie noch gar nicht richtig wach und wolle hier draußen noch ein wenig weiterschlafen. Auf der anderen Seite ist sie aber so perfekt gestylt, als würde gleich ein Photograph um die Ecke biegen, um sie für den Titel einer Modezeitschrift abzulichten.
Ich kam jedoch gar nicht mehr dazu, diesen Gedanken weiter zu verfolgen, da unerwartet Bewegung in das Stillleben kam. Mit Ihrer linken Hand, die gerade noch entspannt auf der Armlehne gelegen hatte, begann das koreanische Mädchen in langsam kreisenden Bewegungen ihren flachen Bauch zu streicheln. Die Kreise wurden langsam größer, bis ihre Hand auf dem Wege nach oben wie zufällig ihren rechten Busen berührte. Sie hielt inne, umfasste die Brust, die ausreichend Platz in ihrer hohlen Hand fand, und drückte sie einen Moment. Dann begann sie, mit ihren feingliedrigen Fingern um die Brustwarze herum kreisend, sie zärtlich zu massieren. Es war nicht zu übersehen, dass ihre Brustwarzen durch diesen Reiz anschwollen, sich aufrichteten und hart wurden, denn beide zeichneten sich unübersehbar unter ihrem dünnen Hemdchen ab. In einer völlig natürlich wirkenden Bewegung ließ sie ihre Hand in den Ausschnitt gleiten und liebkoste ihr nacktes Fleisch. Als ihre Finger zur linken Brust hinüberglitten, lockerte sich der rechte Träger ihres Nachthemdes und rutsche über die Schulter bis zum Ellenbogen hinunter. Das Hemdchen klappte auf, und ihre rechte Brust war vollständig entblößt.
Wwwooohhhh…. durchfuhr es mich, denn schließlich gibt es kaum etwas Erotischeres als den Anblick einer jugendlichen Knospenbrust mit Puffy Nippel. Jede Wette, sie ist noch keine zwanzig! In der Tat hatte ich kaum je zuvor einen zumindest für meinen Geschmack derart vollendeten Busen in Natura gesehen. Zwar alles andere als üppig, dafür jedoch prall und mit deutlich aufgeworfenem, durch die Erregung kleinfaltig zusammengezogenem Vorhof, dessen hellbraune Farbe wunderschön mit ihrer alabasterfarbenen Haut kontrastierte und von einer dunkelbraunen, steil aufgerichteten Brustwarze gekrönt wurde. Größe ist bei Brüsten nicht so wichtig, stellte ich erneut fest. Entscheidend ist, dass die Nippel hart werden, sodass man, die eigene Lust steigernd, bemerkt, wie sehr sie beim Liebesspiel durch zärtlich verwöhnenden Finger, den saugenden Mund und die sie umspielende Zunge erregt werden.
Mein bester Freund richtete sich hart auf und stand, von der engen Badehose an meinen flachen Unterbauch gepresst, wie eine eins. Da ich mir inzwischen sicher war, dass sie mich überhaupt nicht bemerkte, beschloss ich, meine bemühte Unauffälligkeit aufzugeben. Ich schwamm langsam in ihre Richtung und positionierte mich am gegenüberliegenden Beckenrand, von wo aus ich das weitere Geschehen wie hypnotisiert verfolgte.
Ich weiß nicht, ob sie die sinnliche Gänsehaut, die sich infolge ihrer zunehmenden Erregtheit auf ihrer Brust ausbreitete, dazu veranlasste, oder ob ihr einfach nur zu warm geworden war. In jedem Fall streifte sie mit einer entschiedenen Bewegung auch den anderen Spaghettiträger von der Schulter, fädelte beide Arme geschickt hindurch und schob das Oberteil des Nachthemdes mit einer ungeduldigen Bewegung auf ihren Bauch hinunter. Befreit fuhr sie fort, ihre nackten Brüste mit beiden Händen zu liebkosen. Wie sehr sie das erregte, erkannte ich daran, dass sich ihr Mund langsam öffnete und sie sich, mit der Zungenspitze langsam kreisend, lasziv ihre Lippen anfeuchtete, wobei sie immer geräuschvoller atmete. Mein lieber Freund, dachte ich, was würdest Du wohl darum geben, wenn sie Dich so behandeln würde. Sie ließ uns jedoch keine Zeit für unsere Phantasien, sondern fasste ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefingern und fing an, sie zärtlich zu kneten. Das steigerte ihre Erregung offenbar, denn ihr lautes Atmen ging in leises Stöhnen über, während sie ihre Nippel immer heftiger und schneller zwischen ihren Fingern zwirbelte. Dann fing sie an, sie hart zu kneifen, wobei sich in ihrem Antlitz jedoch keinerlei Schmerzempfinden spiegelte, sondern allein das selige Lächeln ihrer sich kontinuierlich steigernden Lust am eigenen Körper.
Ich hatte keinerlei Zweifel, dass sie in Kürze die nächste Stufe zünden würde, und da ich inzwischen selber bis zum Anschlag erregt und begierig war, dieses Schauspiel aus nächster Nähe zu verfolgen, hielt es mich nicht länger am gegenüber liegenden Beckenrand. Ich ließ mich geräuschlos absinken, durchquerte unter Wasser schwimmend das Becken und tauchte genauso lautlos direkt vor ihr wieder auf. Jetzt war ich nicht nur kaum zwei Meter von ihr entfernt, sondern konnte mich auch an den Kacheln reiben. Das schien meinem besten Freund gut zu gefallen, denn er machte deutliche Anstalten, seinen Kopf aus seinem Gefängnis zu befreiten. Um es ihm leichter zu machen, löste ich mit einem schnellen Griff den dabei hinderlichen Hosenbund.
Mein heimliches Vorrücken auf die Pool Position war offensichtlich unbemerkt geblieben, denn mein Mädchen bog davon unbeeindruckt lustvoll ihr Kreuz durch. Ihre rechte Hand ließ von ihrer Brust ab und glitt, anmutig über ihren vorgewölbten Bauch streichelnd, langsam in ihren Schoß hinunter. Gleichzeitig wechselte ihre linke Hand zur rechten Brust, und sie begann, mit heftig zusammenkneifenden Fingern ungestüm an deren Nippel zu ziehen. Ihr linker Busen wurde dabei vom Druck des Oberarms nach vorne gepresst und wirkte nun überhaupt nicht mehr klein, sondern voll und bis zum Bersten gespannt. Die Brustwarze reckte sich mir wie um Zuwendung bettelnd steil entgegen. Schade, dass sie nicht drei Hände hat, dachte ich, und es gelang mir nur mit Mühe, meinen Impuls zu unterdrücken, diesem Mangel unmittelbar abzuhelfen. Denn nichts hätte ich lieber getan, als dieses aufgerichtete Stück Sünde mit Mund und Zunge zu verwöhnen, mit meinen Zähnen zärtlich die Schmerzgrenze auszuloten und ihre unverhüllt zur Schau gestellte Lust noch zu steigern.
Ihre rechte Hand kreiste jetzt abwechselnd über ihren Bauch, die Hüften und ihre eng zusammengepressten Oberschenkel. Der Radius ihrer Bewegungen wurde jedoch zunehmend enger, und sie konzentrierte sich mehr und mehr auf den Bereich um ihren Schamhügel, dessen sanfte Erhebung sich unter dem Druck ihrer Hand deutlich unter ihrem Nachthemd abzeichnete. Einen Slip trägt sie auch nicht, durchfuhr es mich. Den dünnen Stoff mit dem Zeigefinger zwischen Ihre Schamlippen pressend, fand die Fingerkuppe ihren Kitzler und begann, ihn mit zärtlich tupfenden Bewegungen zu liebkosen. Sie zog ihre Beine an, öffnete sie leicht, und nicht nur ihr lauter werdendes Stöhnen, sondern ein sich bei jedem Eintauchen ihres Fingers langsam ausbreitender Fleck auf ihrem Hemdchen zeigten an, dass sie inzwischen feucht geworden war. Plötzlich ließ sie mit beiden Händen von sich ab, wölbe mir, sich mit Füßen und Rücken abstützend, Ihr Becken entgegen, ergriff den Saum ihres Negligés, zog es mit einem Ruck unter ihrem Hintern durch und ließ sich wieder auf den Rücken fallen. Zwischen ihren jetzt angewinkelten und leicht geöffneten Oberschenkel hindurch hatte ich nun freien Blick auf ihre entblößte Scham. Wie eine geschlossene Auster lag sie vor meinen Augen, bereit von einer drängenden Zunge geöffnet zu werden, um ihren Inhalt zu erforschen. Die äußeren Schamlippen waren überraschend dunkelfarben. Vielleicht wurde dieser Eindruck aber nur durch ihre Alabasterhaut vorgetäuscht, die noch nicht viel Sonne gesehen haben konnte. Die Lippen waren angeschwollen und wirkten sehr fleischig. Da kein Finger mehr die verborgene Perle pussierte, schmiegten sie sich eng aneinander und wurden in der Mitte nur von einer wie ein Strich wirkenden, scharfen Einkerbung getrennt, in deren Tiefe es feucht schimmerte. Bis auf ein kleines Büschel kurz geschnittener tiefschwarzer Haare auf dem Venushügel war Ihr Geschlecht völlig unbehaart. Es war offenbar vor sehr kurzer Zeit sorgfältig gewachst worden, denn ich konnte nicht den leisesten Schatten von rasiertem Schamhaar erkennen, was die Illusion von Unberührtheit sehr eindrucksvoll unterstrich.
Wie um mir Zeit zu geben, dieses betörende Bild, das längst vergessen geglaubte Erinnerungen in mir wachrief, vollständig in mich aufnehmen zu können, verharrte sie eine ganze Weile nahezu regungslos in dieser Pose. Lediglich die schnelle Pressatmung und der sich im selben Rhythmus hebender Unterbauch erinnerte noch an ihre hochgradige Erregung. Ich nutzte die kleine Pause, um meinen stocksteifen Freund mit einer Hand vollends zu befreiten und genoss die Kühle der Kacheln auf seiner hitzigen Haut.
Jetzt rutsche sie langsam die Lehne des Liegestuhls hinunter, bis sie flach auf dem Rücken lag. In einer anmutigen Bewegung schloss sie ihre Beine und zog sie soweit an, dass ihre zusammengepressten Knie ihre Brüste berühren mussten, die dadurch leider meinen Blicken entzogen wurden. Aber durch den sich mir jetzt bietenden freien Blick auf ihren von spiralig zusammenlaufenden Hautfalten verschlossenen Anus zwischen den prall gespannten Pobacken entschädigte sie mich über alle Maßen. Nur eine winzige trichterförmige Einziehung in der Mitte ihrer kleinen Rosette ließ die Öffnung zu diesem weiteren Ort der Begierde erahnen. Durch den Druck ihrer angespannten Schenkel presste sie mir Ihre Muschi in einer dermaßen aufreizenden Weise entgegen, dass in meinem Hirn das Bild einer zum Reinbeißen reifen Pflaume aufblitzte, was sie mir noch süßer und begehrlicher erscheinen ließ. Während sich ihre Finger den Weg zu ihrem Geschlecht bahnten, spreizte sie langsam ihre Schenkel. Ihre äußeren Schamlippen machten diese Bewegung zunächst nicht mit, doch als die Spannung zu groß wurde, platzte die Knospe und ihre feuchte Scham erblühte vor meinen Augen wie eine Rose im Morgentau.
Was für ein göttlicher Anblick. Ihre dunkel gesäumten inneren Schamlippen standen fast senkrecht und überragten ihre durch das Spreizen der Beine flach gespannten, lediglich von einer schmalen, rosafarbenen Furche von ihnen getrennten großen Schwestern deutlich. Nach innen gaben sie den Blick auf ihre Alles versprechende, von blassrosafarbenen Überbleibseln des ehemaligen Jungfernhäutchens zackig gesäumte Pforte ihrer pinkfarben kontrastierenden Grotte frei. So feucht und glitschig, wie ihr von der Natur perfekt geformtes Geschlecht in der Morgensonne leuchtete, schien es bereit, alles, was nur immer lang und steif genug war, um in seine Tiefe vorzudringen, gierig aufzunehmen und fest zu umschlingen. Die Spitze des Winkels, in der sich die beiden inneren Lippen vereinigen mussten, war durch eine erhabene Falte verdeckt, unter der ihre Klitoris hart schimmerte. Genau diesen Punkt suchte und fand ihr rechter Zeigefinger mühelos, während sie, um ihren Kitzler noch besser poussieren zu können, ihre Scham mit dem linken Zeige- und Mittelfinger spreizte. Ihre wie eine Miniaturausgabe meiner Eichel geformte Lustperle glänzte jetzt frei und erhaben vor meinen Augen. Gleichzeitig erhaschte ich einen kurzem Blick auf die leicht erhabene Öffnung ihrer Harnröhre. Gekrönt wurde dieses Meisterwerk der Schöpfung von ihren prallen Brüsten mit den hervorschwellenden Vorhöfen und senkrecht aufgerichteten Nippeln, auf die ihre mittlerweile weit gespreizten Oberschenkel den Blick über ihren flachen Bauch hinweg bereitwillig freigaben.
Völlig versunken in dieses Schauspiel bemerkte ich, dass ich mein steif aufgerichtetes Glied inzwischen heftig an den Kacheln des Pools rieb. Ein aufsteigendes Ziehen in den Leisten, das bereits von diskreten, aber dennoch deutlich wahrnehmbaren Kontraktionen begleitet wurde, alarmierte mich, dass ich nicht mehr sehr weit von einem Orgasmus entfernt war. Um ihn zu verhindern, hielt ich abrupt inne und sorgte schnellstens für einen gehörigen Abstand. Schließlich wollte ich ihr ekstatisches Spiel mit sich selbst bis zu seinem Finale furioso verfolgen und um keinen Preis der Welt riskieren, sie mit orgastischem Stöhnen zu verschrecken.
Zwischen zwei Fingern der rechten Hand fuhr sie fort, ihren Kitzler mit schnellen Bewegungen über seine ganze Länge zu masturbieren, wodurch er sich noch härter aufrichtete und das Schauspiel dominierte. Mit den Fingern der nunmehr freien linken verwöhnte sie gleichzeitig ihre feuchte Spalte und ließ dabei keine Vertiefung unberührt. Lustvoll aufstöhnend versenkte sie ihren Mittelfinger bis zum Anschlag in ihrem Geschlecht. Wie um mir die notwendige Zeit zu lassen, das Ausmaß ihres Erregungsniveaus in vollem Ausmaß zu erfassen, verharrte sie einen Moment bewegungslos. Ihr stoßweises Atmen verriet jedoch, dass sie kurz vorm Explodieren war. Und schon tauchte auch ihr Zeigefinger ab. Innerlich musste sie inzwischen geradezu zerfließen. Denn jedes Mal, wenn Ihre Finger wieder auftauchten, förderten sie einen kleinen Schwall zähflüssigen Liebessaftes aus der Tiefe. Dieser sammelte sich hell schimmernd in der kleinen Vertiefung am unteren Ende ihrer Scheide, floss schließlich über, ergoss sich über ihren Damm und sammelte sich im Trichter ihres Anus. Das musste sie gefühlt haben, denn sie ließ von ihrer Kitzler ab und fing an, ihre Rosette im selben Rhythmus, in dem sie die Tiefe ihrer Pussy mit der anderen Hand verwöhnte, mit diesem besten aller Gleitmittel zu massieren, das die Natur für jeden, der die notwendige Geduld aufbringt, im Überfluss bereit stellt. Mit ihrem Zeigefinger öffnete sie sich vorsichtig und ließ, wie um zu prüfen, ob die Feuchtigkeit ausreichte, zunächst nur das vordere Glied vorsichtig in sich hinein und wieder heraus gleiten. Dann überwand sie mit plötzlicher Entschiedenheit die Enge ihres Schließmuskels und versenkte ihren Finger so tief sie nur konnte. Beide Zentren der Lust gleichzeitig rhythmisch erregend, erreichte sie wenig später den ersehnten Höhepunkt. Ihre Füße seitlich aufsetzend, hob sie ihren Hintern an, bog ihren Rücken durch und streckte mir ihr vibrierendes Geschlecht entgegen. Durch die Heftigkeit der Bewegung rutschten ihre Finger aus ihren Grotten, sodass ich sehen konnte, wie sich beide in schnellem Wechsel kontrahierten und wieder entspannten. Von spitzen Lustschreien begleitet, durchlief ein regelrechtes Beben ihren gesamten Körper. Sie fiel zurück auf die Liege und rollte sich, ihre Oberschenkel anziehend und mit ihren Knien ihre Brüste zusammen pressend, auf der Seite zusammen. Das selige Lächeln, das sich auf ihrem Gesicht ausbreitete, verriet, wie sehr sie jedes einzelne der zahlreichen Nachbeben, die ihren Körper in unregelmäßiger Abfolge und Intensität durchliefen, in vollen Zügen genoss.
Das Aufbäumen meines zum Bersten angespannten Freundes brachte mich in meine eigene Realität zurück. Durch Zusammenpressen meiner Arschbacken und Anspannung der Beckenbodenmuskulatur versuchte ich zwar noch, meinen Orgasmus im letzten Moment zu verhindern, doch zu spät. Unter rhythmischen Zuckungen schoss mein bester Freund freihändig Salven von Sperma in den Pool. Meine mit intensiven Glücksgefühlen einhergehende Erlösung auskostend, hatte ich unwillkürlich meine Augen geschlossen. Als ich sie nach einer kleinen Ewigkeit wieder öffnete schaute ich geradewegs in die weit aufgerissenen des koreanischen Mädchens. Sie beobachtete mich mit offener Neugier. Meine Erschrockenheit bemerkend, erschien ein schalkhaftes Grinsen auf ihrem Gesicht und ihr entfuhr ein freudiges Kichern, das sie zu ersticken versuchte, indem sie ihren Mund schamhaft mit der rechten Hand bedeckte. Das Blitzen ihrer Augen verriet jedoch, dass es sich lediglich um eine Geste handelte. Mit der ausgestreckten linken Hand formte sie mit Zeige- und Mittelfinger ein Victoryzeichen, klappte sie gleich darauf eine Faust bildend ein und reckte sie mir mit erhobenem Daumen entgegen.
Nichts wie weg hier, durchfuhr es mich. Ich tauchte ab und wedelte dabei verzweifelt mit den Händen, um die Wolke meiner weißlich ausflockenden Milch im Wasser zu verteilen. Reichlich verwirrt erinnerte ich mich an mein anfängliches Gefühl von Unstimmigkeit. So ein kleines Luder! Sie hat Dich nur benutzt! Sie hat von Anfang an gewusst, dass Du sie beobachtest. Es törnt sie an, wenn ihr jemand zuschaut! In Richtung Badeleiter tauchend, musste ich dennoch grinsen. Vergebens versuchte ich mich zu erinnern, wann ich zum letzten Mal feucht geträumt hatte. Junge, Junge, gar nicht so übel für Dein Alter, klopfte ich mir innerlich auf die Schultern. Geht doch noch.
Als ich mich die Badeleiter hinauf hastend noch einmal zu ihr umdrehte, war sie bereits verschwunden.
Version vom 28. 08. 2016 04:14 Version vom 29. 08. 2016 02:13
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