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"title":"Würzburg-Angreifer wollte sich an «Ungläubigen» rächen",
"description":"<p>Würzburg (dpa) - Der Axt-Angreifer in einem Regionalzug nahe Würzburg wollte sich nach Angaben der Ermittler an Nicht-Muslimen rächen, die seinen muslimischen Glaubensbrüdern Leid angetan hätten. Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager in Würzburg.</p><p>Der 17-Jährige sei mit dem vorgefassten Entschluss in den Zug gestiegen, ihm unbekannte «Ungläubige» umzubringen. Seinen eigenen Tod habe er dabei in Kauf genommen. Der 17-Jährige habe die Angriffe «mit Vernichtungswillen geführt», sagte Ohlenschlager.</p><p>Der Täter sei ein gläubiger Muslim gewesen, der bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war. Am vergangenen Samstag habe er erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan ums Leben gekommen war. Während der Tat habe der Jugendliche mehrmals «Allahu akbar» («Gott ist groß») gerufen. Auf dem Handy-Notruf einer Zeugin, der von der Polizei aufgezeichnet wurde, sei dieser Ausruf «deutlich zu verstehen», sagte Ohlenschlager.</p><p>Bei dem Angriff am Montagabend wurden fünf Menschen verletzt. Zwei von ihnen schwebten noch in Lebensgefahr, sagte der Würzburger Polizeipräsident Gerhard Kallert. Teilweise seien die Verletzungen «sehr schlimm und sehr drastisch». Der 17-Jährige Täter war mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Danach griff er eine Spaziergängerin an. Er wurde von der Polizei erschossen.</p>",
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"pub_date":"19 Jul 2016 16:33",
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"title":"Von Storch relativiert und löscht Tweet über Nationalelf",
"description":"<p>Berlin (dpa) - Nach einer Welle der Empörung im Internet hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch ihren Twitter-Kommentar über die Fußball-Nationalmannschaft gelöscht. Auf Facebook erklärte sie, ihr Tweet habe sich auf den Namen der Mannschaft bezogen und nicht auf einzelne Spieler. Die DFB-Elf firmiert seit einiger Zeit nur noch unter dem Namen «Die Mannschaft». <br /> <br /> Nach dem Halbfinal-Aus der deutschen Kicker hatte von Storch beim Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben: «Vielleicht sollte nächstes mal dann wieder die deutsche NATIONALMANNSCHAFT spielen?». Ihr Tweet wurde in erster Linie als Anspielung auf die Spieler mit Migrationshintergrund verstanden. Politiker und Internetnutzer reagierten entsetzt. <br /> <br /> Auf Facebook erklärte sie: «Ich nenne sie weiter Nationalmannschaft. Denn das ist sie, mit allen ihren Spielern.»</p> <blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\"> <p lang=\"de\" dir=\"ltr\"><a href=\"https://twitter.com/Beatrix_vStorch\">@Beatrix_vStorch</a> löschen bringt nichts, denn das Internet vergisst nichts. 😝<a href=\"https://twitter.com/hashtag/Storch?src=hash\">#Storch</a> <a href=\"https://t.co/42ilYHaDpw\">pic.twitter.com/42ilYHaDpw</a></p> — H S aus L (@Leipziger_) <a href=\"https://twitter.com/Leipziger_/status/751322768206168064\">8. Juli 2016</a></blockquote> <script async src=\"//platform.twitter.com/widgets.js\" charset=\"utf-8\"></script> <p>&#160;</p>",
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"pub_date":"8 Jul 2016 10:06",
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"title":"Dallas: Fünfter Polizist gestorben, Verdächtiger soll sich getötet haben",
"description":"<p><strong>11.39 Uhr:</strong> Die Bluttat in der texanischen Stadt Dallas war nach den Worten von US-Präsident Barack Obama ein gezielter Angriff auf Polizisten. Es handele sich um eine «bösartige, kalkulierte und verabscheuungswürdige» Tat, sagte Obama am Freitagmorgen in Warschau. Die Polizisten seien dabeigewesen, Menschen zu beschützen, als sie angegriffen worden seien. Mittlerweile hat auch die Polizei bestätigt, dass der verschanzte Heckenschütze tot ist.</p> <p><strong>10.50 Uhr:</strong> Der Heckenschütze, der sich in einem Parkhaus verschanzt hatte, soll nach Angaben mehrerer US-Medien tot sein. Der Mann habe sich selbst getötet, berichteten unter anderem die «Dallas Morning News» und der Sender CBS11. &#160;In anderen Berichten war von einer Festnahme die Rede.   Der Mann hatte sich am frühen Freitagmorgen einen längeren Schusswechsel mit der Polizei geliefert.&#160;<br /> <span><br /> </span><strong>10.30 Uhr:</strong> Die Suche nach einem vermeintlichen Verdächtigen, für den die Polizei ein Foto veröffentlicht hatte, wurde aufgegeben. Es zeigt einen Mann, der eine Waffe bei sich hat, und ein T-Shirt in Camouflage-Farben trägt. Er stellte sich, wurde inzwischen aber wieder freigelassen, wie die «Dallas Morning News» berichtete.</p> <p><strong>9.32 Uhr: &#160;</strong>Ein Verdächtiger habe sich in einem mehrstöckigen Parkhaus verschanzt, sagte Polizeichef Brown am frühen Morgen. Die Polizei verhandele mit ihm. Er habe damit gedroht, weitere Polizisten zu töten. Zudem habe er angegeben, dass Bomben im Parkhaus und in der Stadt versteckt seien.</p> <p><strong>9.13 Uhr:</strong> Nach den Schüssen auf Polizisten in Dallas ist ein fünfter Beamter gestorben. Das teilte die Polizei der US-Stadt am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter mit.</p> <blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\"> <p lang=\"en\" dir=\"ltr\">It has been a devastating night. We are sad to report a fifth officer has died.</p> — Dallas Police Depart (@DallasPD) <a href=\"https://twitter.com/DallasPD/status/751310624253022208\">8. Juli 2016</a></blockquote> <script async src=\"//platform.twitter.com/widgets.js\" charset=\"utf-8\"></script> <p><strong>9.08 Uhr:&#160;</strong>US-Präsident Barack Obama ist in Warschau über die Lage in Dallas unterrichtet worden. Das teilte sein Sprecher Josh Earnest am Freitagmorgen mit. Der Präsident habe sein Team gebeten, ihn laufend über die Situation in der Stadt zu informieren. Der Präsident wollte am Freitag und Samstag am Nato-Gipfel in der polnischen Hauptstadt teilnehmen.&#160;</p> <p><strong>9.04 Uhr:</strong> Alle festgenommenen Verdächtigen, zwei Männer und eine Frau, verhalten sich nicht kooperativ, was darauf hindeuten könnte, dass sie etwas mit den Schüssen zu tun haben. Ein Mann soll sich noch verschanzt haben. Die Schießerei könnte ein Racheakt auf die durch Polizisten erschossenen Schwarzen in den vergangenen Tagen sein..</p> <p><strong>8.27 Uh</strong><strong>r</strong> Nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten in Dallas sucht die Polizei nach mehreren Sprengsätzen. Ein Verdächtiger habe angegeben, in der Stadt im US-Bundesstaat Texas mehrere Bomben gelegt zu haben, erklärte Polizeichef David Brown in der Nacht zum Freitag. Die Polizei verhandelt demnach noch mit dem Mann, mit dem sie sich auch einen längeren Schusswechsel lieferte.</p> <p>„Der Verdächtige, mit dem wir verhandeln und der sich in den vergangenen 45 Minuten einen Schusswechsel mit uns geliefert hat, hat unseren Vermittlern gesagt, dass das Ende kommt und dass er mehr von uns verletzten und töten wird, also Polizeibeamte“, sagte Brown vor Journalisten. Die Polizei gehe also „sehr vorsichtig“ vor, um bei den weiteren Verhandlungen mit dem Verdächtigen keine Einwohner von Dallas in Gefahr zu bringen.</p> <p>Bei Protesten gegen den gewaltsamen Tod zweier Afroamerikaner bei Polizeieinsätzen in den USA waren am Donnerstagabend in Dallas vier Polizisten erschossen und mindestens acht weitere Menschen verletzt worden. Während einer Protestkundgebung in der texanischen Metropole hätten anscheinend zwei Schützen von erhöhten Positionen aus auf Polizisten geschossen, sagte Polizeichef Brown. Bislang wurden zwei Verdächtige festgenommen. Einer habe sich selbst gestellt, der andere sei nach einer Schießerei mit Spezialkräften der Polizei gestellt worden, erklärte die Polizei. In der Nähe seines Standortes wurde demnach auch ein verdächtiges Paket gefunden.</p> <p><strong>7.49 Uhr</strong> Nach dem Angriff auf Polizeibeamte in Dallas droht ein Verdächtiger mit weiterer Gewalt. Der Mann hat sich nach Angaben von Polizeichef David Brown in einem Parkhaus verschanzt. Dort liefere er sich einen Schusswechsel mit der Polizei. Der Verdächtige habe zudem gedroht, dass in der Stadt Bomben versteckt seien. „Er hat gesagt, er wird mehr von uns töten“, sagte Brown am frühen Freitagmorgen vor der Presse in Dallas. Die Polizei habe drei weitere Verdächtige festgenommen, darunter eine Frau.</p> <p>Die US-Luftfahrtbehörde FAA sperrte unterdessen den Luftraum über Dallas vorübergehend für zivile Flugzeuge. In dem Bereich seien in den nächsten Stunden nur Flugeinsätze unter der Leitung der Polizei genehmigt, hieß es in einer Mitteilung an alle Piloten.</p> <p><strong>7.27 Uhr</strong> Prominente in den USA zeigen sich bestürzt über die tödlichen Schüssen auf Polizisten in der texanischen Großstadt Dallas. Sänger John Legend (37) schrieb auf Twitter, das Töten durch Polizisten abzulehnen bedeute nicht, das Töten von Polizisten gutzuheißen. „Wir brauchen Frieden auf unseren Straßen.“ Der Tweet wurde innerhalb einer Stunde rund 16 000 Mal geteilt. Schauspielerin Patricia Arquette (48) schrieb wenig später: „Bitte hört auf, euch gegenseitig umzubringen. Keine Schusswaffen mehr. Keine Gewalt mehr. Kein Mord mehr. Schrecklich.“ In Dallas waren während eines Protestmarsches gegen Polizeigewalt am Donnerstagabend vier Beamte erschossen worden.</p> <p><strong>7.18 Uhr </strong>Der gewaltsame Tod zweier Afroamerikaner bei Polizeieinsätzen hat in den USA die Spannungen gefährlich eskalieren lassen. Bei Protesten gegen die Vorfälle wurden in der texanischen Metropole Dallas am Donnerstagabend (Ortszeit) vier Polizisten erschossen und mindestens acht weitere Menschen verletzt. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. US-Präsident Barack Obama hatte zuvor Reformen bei der Polizei gefordert, landesweit gab es Proteste gegen Polizeigewalt gegen Schwarze.</p> <p>Die Polizei in Dallas teilte mit, dass vier Beamte getötet worden seien. Außerdem seien sieben Polizisten und ein Zivilist verletzt worden. Kurz zuvor hatte Polizeichef David Brown noch von drei getöteten Beamten sowie drei lebensgefährlich verletzten Kollegen gesprochen. Während einer Protestkundgebung in Dallas hätten anscheinend zwei Schützen von erhöhten Positionen aus auf Polizisten geschossen und zehn von ihnen getroffen. „Die Schüsse kamen vom Dach“, sagte ein Demonstrant dem Sender KTVT. Die Polizei rief die Demonstranten auf, das Gebiet zu verlassen.</p> <p>Kurz nach der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos gab die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter die Festnahme von zwei Verdächtigen bekannt. Einer habe sich selbst gestellt, der andere sei nach einer Schießerei mit Spezialkräften der Polizei gestellt worden. In der Nähe seines Standortes sei ein verdächtiges Paket gefunden worden, Sprengstoffspezialisten seien nun im Einsatz.</p> <p>Auslöser der Proteste in Dallas und anderen US-Städten war der Tod von zwei Afroamerikanern durch Polizeischüsse in weniger als 48 Stunden. Im Bundesstaat Louisiana wurde am Dienstag der 37-jährige CD-Verkäufer Alton Sterling von der Polizei durch Schüsse aus nächster Nähe getötet. Am Mittwoch starb im Bundesstaat Minnesota der 32-jährige Philando Castile in seinem Auto, nachdem ein Polizist bei einer Routinekontrolle auf ihn geschossen hatte. Beide Vorfälle wurden als Videos im Internet verbreitet.</p> <p>Das Video von Castile wurde bereits mehrere Millionen Mal aufgerufen. „Oh mein Gott, bitte sagt nicht, dass er tot ist, bitte sagt nicht, dass mein Freund gerade einfach so gegangen ist (...) Sie haben gerade vier Kugeln auf ihn abgefeuert, Sir“, ruft Castiles Freundin Diamond Reynolds dem mutmaßlichen Polizeischützen zu. Ihre vierjährige Tochter saß während des Vorfalls auf dem Rücksitz.</p> <p>Laut Reynolds hatte ihr Freund dem Polizisten gesagt, dass er legal eine Waffe dabei habe. Castile habe seinen Waffenschein und die Fahrzeugpapiere herausholen wollen, als der Polizist auf ihn geschossen habe. Reynolds selbst kam nach dem Vorfall über Nacht in Polizeigewahrsam. Nach ihrer Freilassung richtete sie vor der Residenz des Gouverneurs heftige Vorwürfe gegen die Polizei. „Sie sind dazu da, um uns zu ermorden, sie sind da, um uns zu töten, weil wir schwarz sind“, sagte sie.</p> <p>Der Gouverneur von Minnesota, Mark Dayton, sagte, das gewaltsame Vorgehen der Polizisten gegen Castile sei „bei weitem übertrieben“ gewesen. „Ich kann nicht sagen, wie schockiert ich bin und wie zutiefst, zutiefst verletzt, dass so etwas in Minnesota jemandem passiert, der wegen eines nicht funktionierenden Rücklichts angehalten wurde.“ Zugleich legte der Gouverneur nahe, dass das Vorgehen der Beamten rassistisch motiviert war. „Wäre das passiert, wenn diese Insassen, der Fahrer und die Passagiere, weiß gewesen wären?“, fragte der Demokrat. „Ich glaube nicht, dass es passiert wäre.“</p> <p>Auch Obama erklärte, die Vorfälle in Louisiana und Minnesota seien „symptomatisch für die größeren Herausforderungen in unserem Justizsystem, die Rassenungleichheiten“. Zugleich sprach er der Mehrheit der US-Polizisten aber „Respekt“ und „Anerkennung“ aus. Später sagte Obama in Warschau, nun müssten endlich landesweit die Empfehlungen des Weißen Hauses für eine Reformierung der Polizei umgesetzt werden.</p> <p>Außer in Dallas demonstrierten auch in Los Angeles, Chicago, Washington, New York und Atlanta tausende Menschen gegen Rassismus.&#160;</p> <p><strong>6.13 Uhr </strong>Nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten in der texanischen Großstadt Dallas hat die Polizei das Bild eines Gesuchten veröffentlicht. Das sagte Polizeichef David Brown vor Medien. Das Bild zeigt einen Mann, der eine Waffe bei sich hat und ein T-Shirt in Camouflage-Farben trägt. Brown bestätigte, dass drei Polizisten getötet wurden. Acht weitere seien verletzt worden. Die Polizei geht davon aus, dass es zwei Scharfschützen waren.</p> <p><strong>5.50 Uhr</strong> In der texanischen Großstadt Dallas sind während eines Protestmarsches gegen Polizeigewalt am Donnerstagabend Berichten zufolge drei Beamte erschossen worden. Dies berichteten US-Medien unter Berufung auf den den Polizeichef von Dallas. Zehn weitere seien verletzt worden, meldete CBS News. Die Polizei gehe von zwei Scharfschützen aus. Festnahmen habe es noch keine gegeben.  Ein Transportpolizist sei getötet worden, drei weitere verletzt, teilte indes DART, das Nahverkehrsunternehmen von Dallas auf Twitter mit. Die Polizei forderte die Bürger auf, das Stadtzentrum von Dallas zu meiden, der öffentliche Verkehr wurde unterbrochen, berichtete die «Dallas Morning News.»  Zuvor habe es friedliche Proteste gegen Polizeigewalt gegen Afro-Amerikaner gegeben. In Falcon Heights (Minnesota) starb Philando Castile (32) im Krankenhaus, nachdem ein Polizist bei einer Fahrzeugkontrolle auf ihn geschossen hatte. 48 Stunden zuvor hatten in Baton Rouge (Louisiana) zwei Polizisten Alton Sterling (37) auf einem Parkplatz zu Boden gezwungen und ihn aus nächster Nähe erschossen.</p> <p><strong>Das Video eines Augenzeugen:</strong></p> <p><iframe src=\"https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmichaelbautista86%2Fvideos%2F899698650159344%2F&amp;show_text=0&amp;width=400\" width=\"550\" height=\"330\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowtransparency=\"true\" allowfullscreen=\"true\"></iframe></p> <p><strong>5.46 Uhr</strong> In der texanischen Großstadt Dallas sind während eines Protestmarsches gegen Polizeigewalt am Donnerstagabend Berichten zufolge drei Polizisten erschossen worden. Dies meldeten US-Medien unter Berufung auf den den Polizeichef von Dallas.</p> <blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\"> <p lang=\"en\" dir=\"ltr\">The moment the <a href=\"https://twitter.com/hashtag/Dallas?src=hash\">#Dallas</a> shooting happened has been captured on camera: <a href=\"https://t.co/0gKMS8A4If\">https://t.co/0gKMS8A4If</a> <a href=\"https://t.co/AiO5uyfgVX\">https://t.co/AiO5uyfgVX</a></p> — Sky News (@SkyNews) <a href=\"https://twitter.com/SkyNews/status/751326217618329601\">8. Juli 2016</a></blockquote> <script async src=\"//platform.twitter.com/widgets.js\" charset=\"utf-8\"></script>",
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"title":"Wiesenhof-Spot: Atze Schröder entschuldigt sich für Vergewaltigungs-Witz über Gina-Lisa",
"description":"<p><strong>Düsseldorf.</strong> Wiesenhof ist nicht nur bei Tierschützern auf Grund von Massentierhaltung in letzter Zeit häufig in die Kritik geraten. Jetzt steht der deutsche Marktführer bei Geflügelfleisch erneut im Fokus von Kritikern. Im Internet bekommt die Firma auf Grund eines Werbespots mit Comedian Atze Schröder im Moment einen sogenannten Shitstorm.</p> <p>Auslöser sind Aussagen mit den Schröder die neue Bratwurst von Wiesenhof in dem Spot bewirbt. Der Comedian, der für derbe Sprüche und seine Macho-Art bekannt ist, beschreibt die Wurst mit vielen sexuellen Anspielungen, dabei wird auch Gina-Lisa Lohfink  nicht außen vor gelassen. Lohfink ist nach eigener Aussage vor einiger Zeit von zwei Männer Vergewaltigt worden. Das ganze soll sogar gefilmt worden sein. In der Werbung macht sich Atze Schröder darüber lustig und spricht von einer Traumatherapie für Gina und Lisa, wenn sie die neue \"große Wurst\" von Wiesenhof sehen würde.</p> <p>Ob sich der Konzern und seinem Image damit einen Gefallen getan hat, ist zu bezweifeln. Auch Werder Bremen, dessen Fußballtrikot der Wiesenhof-Schriftzug ziert, dürfte diese Art von Presse nicht gefallen.</p> <p>Die erste Reaktion hat dann auch nicht lange gebraucht, Jan Delay seines Zeichens Botschafter von Werder Bremen legt sein Amt nieder, solange der Verein nicht angemessen auf die Situation reagiert.</p> <blockquote data-lang=\"de\" class=\"twitter-tweet\"> <p lang=\"de\" dir=\"ltr\">ey <a href=\"https://twitter.com/werderbremen\">@werderbremen</a> , ihr müsst sofort reagieren! solange da nichts passiert lege ich mein botschafter-amt nieder! <a href=\"https://twitter.com/hashtag/wiesenhof?src=hash\">#wiesenhof</a> <a href=\"https://twitter.com/hashtag/AtzeSchroeder?src=hash\">#AtzeSchroeder</a></p> — eizi eiz (@jan_delay) <a href=\"https://twitter.com/jan_delay/status/746702466150973441\">25. Juni 2016</a><br /> </blockquote> <script async src=\"//platform.twitter.com/widgets.js\" charset=\"utf-8\"></script> <p>Auch Atze Schröder hat schnell reagiert und in einem Facebook-Post erklärt, dass das Video schon vor einem Jahr gedreht wurde und niemals den Bezug haben sollte, wie es ihn jetzt nach der Veröffentlichung bekommen hat. Trotzdem hat sich Schröder auch für seine \"Dummheit\" entschuldigt und sagt, dass er es bereut, das Video gedreht zu haben. Er spendet 20 000 Euro für die Aktion \"roterkeil\" und möchte eine Benefizshow spielen.</p> <p><iframe width=\"500\" height=\"737\" frameborder=\"0\" src=\"https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fatzesrevolution%2Fposts%2F10154962684837785&amp;width=500\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" allowtransparency=\"true\"></iframe></p>",
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"pub_date":"25 Jun 2016 19:16",
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"title":"Ergebnisse und Tabelle EM-Vorrunde - Gruppe E",
"description":"<table><tbody><tr><td>Irland</td><td>-</td><td>Schweden</td><td>1:1</td><td>(0:0)</td></tr><tr><td>Belgien</td><td>-</td><td>Italien</td><td>0:2</td><td>(0:1)</td></tr><tr><td>Italien</td><td>-</td><td>Schweden</td><td>1:0</td><td>(0:0)</td></tr><tr><td>Belgien</td><td>-</td><td>Irland</td><td>3:0</td><td>(0:0)</td></tr><tr><td>Italien</td><td>-</td><td>Irland</td><td>0:1</td><td>(0:0)</td></tr><tr><td>Schweden</td><td>-</td><td>Belgien</td><td>0:1</td><td>(0:0)</td></tr></tbody></table><table><tbody><tr><td>Rang</td><td>Land</td><td>Spiele</td><td>Siege</td><td>Unentschieden</td><td>Niederlagen</td><td>Tordifferenz</td><td>Tore</td><td>Punkte</td></tr><tr><td>1.</td><td>Italien</td><td>3</td><td>2</td><td>0</td><td>1</td><td>+2</td><td>3:1</td><td>6</td></tr><tr><td>2.</td><td>Belgien</td><td>3</td><td>2</td><td>0</td><td>1</td><td>+2</td><td>4:2</td><td>6</td></tr><tr><td>3.</td><td>Irland</td><td>3</td><td>1</td><td>1</td><td>1</td><td>-2</td><td>2:4</td><td>4</td></tr><tr><td>4.</td><td>Schweden</td><td>3</td><td>0</td><td>1</td><td>2</td><td>-2</td><td>1:3</td><td>1</td></tr></tbody></table>",
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"pub_date":"23 Jun 2016 23:00",
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"title":"Löw erklärt Verhalten an Seitenlinie: Voller Adrenalin (mit Video)",
"description":"<p>+++Alle Spiele - Alle Tore - Alle Statistiken: direkt im <a href=\"http://www.wz.de/home/sport/fussball/em/livecenter\" target=\"_blank\">EM-Livecenter</a>+++</p> <p><strong>Saint-Denis </strong>(dpa) - Bundestrainer Joachim Löw hat sich für sein viel diskutiertes Verhalten an der Seitenlinie beim EM-Auftakt gegen die Ukraine entschuldigt.</p> <p>«Es ist passiert, natürlich tut es mir leid, man ist voller Adrenalin», sagte der DFB-Chefcoach in Saint-Denis bei der Pressekonferenz vor dem EM-Spiel gegen Polen. Ausländische TV-Sender hatten Bilder gezeigt, wie sich Löw in den Schritt greift.</p> <p>«Die Dinge passieren, das kann man irgendwie nicht bewusst wahrnehmen. Ich versuche, mich anders zu verhalten», sagte Löw. Auch zu seinem kritisierten Outfit bezog Löw Stellung: «Ich werde ein hellgraues, statt ein dunkelgraues T-Shirt tragen», kündigte er für die Partie am Donnerstag an.</p>",
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"pub_date":"15 Jun 2016 19:03",
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"title":"Unfall sorgt für Sperrung der A52 in Kaarst",
"description":"<p><strong>Kaarst. </strong>Auf der Autobahn 52 zwischen dem Kreuz Kaarst und Kaarst-Nord hat sich am Samstagnachmittag ein Unfall mit drei Fahrzeugen ereignet. Ein 23 Jahre alter Mann wurde dabei schwer verletzt.</p> <p></p> <p>Nach den&#160;Ermittlungen der Autobahnpolizei war ein Pkw-Fahrer (20) aus Mönchengladbach beim Spurwechsel aus noch ungeklärter Ursache mit dem Wagen einer Kaarsterin (46) zusammengestoßen. Das Auto der Frau wurde dadurch gegen die Mittelleitplanke gedrückt, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Kleintransporter. Dieser wiederum kippte zur Seite um. Der Beifahrer des Transporters erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden beträgt laut Polizei rund 35.000 Euro.</p> <p></p> <p>Infolge des Unfalls und der Sperrung in Fahrtrichtung Mönchengladbach bildete sich ein etwa drei Kilometer langer Stau.</p>",
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