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Sozusagen Paris: Roman Gebundene Ausgabe – 26. September 2016

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Der neue Roman von Navid Kermani, dem Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2015.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt in Köln. Für sein literarisches und essayistisches Werk erhielt er unter anderem den Kleist-Preis, den Joseph-Breitbach-Preis und 2015 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Zuletzt erschienen bei Hanser Dein Name (Roman, 2011), Über den Zufall (Edition Akzente, 2012), Große Liebe (Roman, 2014), Album (Das Buch der von Neil Young Getöteten / Vierzig Leben / Du sollst / Kurzmitteilung, 2014) und Sozusagen Paris (Roman, 2016). Mehr unter: www.navidkermani.de

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe Kermanis "Große Liebe", die dieser Geschichte vom Wiedertreffen zweier Menschen nach 30 Jahren gewisser Maßen zugrundeliegt, mit Genuss gelesen, wie ich zugegebener Weise ein großer Verehrer des Autors bin. An dem aktuellen Band habe ich trotz positivem Zugang und redlicher Mühe leider kaum Vergnügen finden können... und um die Frage der Rolle von Literatur erst gar nicht aufkommen zu lassen: Literatur, wie Kunst im Allgemeinen muß nicht unterhalten - darf es aber!
Die Story ist auf mehreren Ebenen angelegt, Gegenwart, Vergangenheit, innerer Monolog und Dialog mit nicht anwesenden Personen verschmelzen und fordern den Leser - ich mag das. Unzählige Bezüge zur Literatur, hier insbesondere zu Proust und anderen Franzosen werden hergestellt - auch das mag ich. Endlos werden Möglichkeiten erwogen, Für und Wider abgeschätzt, die ganze Kompexität des Daseins ergründet - toll! Dennoch habe ich den Faden nicht gefunden, der Lesefluß stellte sich nie richtig ein, es blieb immer ein wenig mühsam dem Lauf der Geschichte zu folgen. Simpel oder platt: es wurde nie spannend. Wie sich die Begegnung entwickeln würde blieb uninteressant für mich, es prickelte nicht. Da half auch die Tantra-Thematik nicht. Für mich fühlten sich das intellektuelle Abwägen und die vielfältigen Bezugnahmen nicht schlüssig an - eher geschwätzig, zum Nachteil der Geschichte und ohne die für mich erkennbare Notwendigkeit, dies für eine essentielle philosphische Erkenntnis in Kauf zu nehmen - was ich gerne getan hätte. Soviel zum Thema Geschwätzigkeit...
Fazit: klug, aber fad.
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem neuen Roman von Navid Kermani arrangiert er die Wiederbegegnung eines Paares dreißig Jahre nach deren großer Schülerliebe.

Anläßlich der Lesung seines neuen Liebesromans wird der Icherzähler von einer Dame angesprochen. Irritiert und erstaunt registriert er, dass es sich um Jutta, seine große Liebe aus Schülerzeiten, handelt. Diesen Namen hat er ihr als Pseudonym in seinem neuen Roman gegeben, denn den richtigen zu nennen wagte er nicht. Er hat hier die Geschichte seiner Jugendliebe aufgeschrieben.

Erst zaghaft, dann vertrauter nähert er sich ihrem Schicksal und ihrer inzwischen dreißigjährigen Ehe.

Es handelt sich um eine lange Geschichte über die Liebe, in der auch auf Eindrücke bei Proust, Guy de Maupassent oder Madam Bovary und weitere häufig mit Zitaten zurückgegriffen wird.

Zunächst schüchtern, immer aber beobachtend, erlebt der Icherzähler seine frühere Geliebte: sie ist älter geworden, gewiss, aber sie hat den Reiz der Reife und eines eigenen Lebens, das nach abenteuerlichem Beginn in den Fängen guter Bürgerlichkeit endete. Sie ist Ärztin, hat sich aber der Politik zugewandt und ist gar Bürgermeisterin in einem kleinen Kaff geworden. Ihr anfangs ebenso abenteuerlicher Ehemann hat sich im Alltag einer hausärztlichen Allgemeinpraxis eingerichtet. Vergangen sind die Träume von Hilfen für die dritte Welt und einer allgemeinen Weltverbesserungsvorstellung.

Was macht diesen Roman so eindrucksvoll?

Es ist sind die vielfältigen Gedanken und die Abwägung eines Für oder Wider, mit denen Navid Kermani die Welt und die Liebe zu verstehen trachtet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kermanis neuer Roman bleibt mir in Erinnerung wie ein langes Gespräch mit Bekannten, mal unterhaltsam, mal langatmig, mal zum Schmunzeln und auch ärgerlich, wenn der Autor allzu gebildet daherkommt. Die letzten ca. 20 Seiten runden es für mich zu einem gelungenen Ganzen ab. Während des Lesens hab ich mich gelegentlich gefragt, was hier eigentlich der Kern des Ganzen, der Handlung und der bewusst gewählten Sprache ist: eine Demonstration der gängigen Erzählformen seit Beginn der "bürgerlichen" erzählenden Literatur? Eine Abhandlung über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe im Alltag? Eine Vorführung der eigenen Belesenheit? Eine nett zusammengetellter Zitatenreigen aus der französischen Literatur?........Am Ende ist es für mich das intelligent in ein Buch gepackte "ganz normale Leben", das Hin- und Her, Für und Wider, all die Peinlichkeiten, Wehleidigkeiten, klugen Einsichten, Unvereinbarkeiten -ein Blick in den Kopf der Anderen. Und wenn der Ich-Erzähler dann schließlich gegen fünf Uhr morgens auf der Toilette unter dem Emailleschild sitzt und -vielleicht übermüdet oder doch auch ein bisschen noch beschwipst- ein gemeinsam mit Juttas so gar nicht attraktivem Mann gehaltenes Plädoyer für analogen Musikgenuss regelrecht halluziniert, dann wird dieses Buch vertraut und auch irgendwie komisch, eben so wie manche Abende, die man mit zuviel Gerede, aber doch angenehm verbracht hat. Ich hab es mit einem guten Gefühl zur Seite gelegt und werde es noch nicht wegräumen, sondern dem einen oder anderen Gedanken noch einmal nachgehen, den Ramada Inn song hören und auch bei Adorno noch mal nachlesen wie das mit dem unmöglichen richtigen Leben im falschen gemeint war.
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