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Raumpatrouille: Geschichten Gebundene Ausgabe – 8. September 2016

4.3 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auf interessante Weise nimmt einen der Text gefangen [...]. Er drängt sich nicht auf. Aber es ist ein ganz schlüssiger Text ,der gut funktioniert und die ganze Erzählweise, wie er das aufbaut und wie er Nebenwege geht und die Umgebung sichtbar werden lässt von dieser Kindheit, das ist sehr, sehr schön gemacht und das nimmt einen auch wirklich gefangen.« (Christoph Leibold br2 Kulturwelt)

»Matthias Brandt ist ein wunderbarer Erzähler. Sehr einfühlsam entführt er uns in seine Kindheit. Erinnerungen, die einen wunderbaren Klang haben, in jeder Hinsicht.« (rbb)

»Matthias Brandt, einer der ganz großen Schauspieler seiner Generation [...] offenbart mit seinem Bucherstling Raumpatrouille ebenfalls großes Talent.« (Bonner General-Anzeiger)

»Ein überzeugendes Debüt. Gekonnt entführt Brandt uns in den Kosmos der eigenen Kindheit, indem er mit den gefühlten Geschichten die teils bizarren Gedankengänge eines Kindes reflektiert zu Papier bringt.« (Galore)

»Seine sich zu einem Zeitportrait fügenden Erzählungen sind mehr als nur die Fingerübungen eines Debütanten und müssen sich hinter anderen gewichtigen Adoleszenz-Geschichten nicht verstecken: Die Raumpatrouille ist schon jetzt eine der Überraschungen des anlaufenden Buchherbsts.« (Stuttgarter Nachrichten)

»Verblüffend!« (Barbara)

»Matthias Brandt vergrößert Momente. Lässt sie ins Allgemeingültige für eine ganze bundesrepublikanische Kindheit kippen. „Raumpatrouille“ ist eine Sammlung feiner zeitgeschichtlicher Raumkapseln. Ein Buch der Einsamkeit, der frühen Erwachsenwerdens und der Liebe zu einem schwierigen Vater.“ (Elmar Krekeler, SWR-Bestenliste) (SWR)

»Der [Matthias Brandt] hat doch noch mehr tolle Geschichten auf Lager. Er sollte sie weiter aufschreiben.« (ZEIT Literatur)

»Bemerkenswert sind die Geschichten allesamt. Und berührend nicht selten.« (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin)

»Ob wahr oder teilweise erfunden, er [Matthias Brandt] versteht sich auf jeden Fall darauf, bildhaft und gut nachvollziehbar über seine Erlebnisse von früher zu berichten – reflektiert, doch ohne dabei zu psychologisieren.« (Nordsee Zeitung)

»Ein spannender Einblick in eine besondere Familie.« (myself)

»Brandt schreibt, wie er spielt: unpathetisch, nüchtern, ganz in sich gekehrt.« (Berliner Zeitung)

»Wie Matthias Brandt die geschlossene Welt der Gastfamilie mit dem freien Blick des Kindes einfängt, ist vor allem deshalb so eindrucksvoll, weil es wie alles in diesem Buch, so präzise geschildert ist. Es gibt keine überflüssigen Wörter, keine stilistischen Selbstgefälligkeiten, keine Manierismen. Brandt bringt, was er erzählt, tatsächlich auf den Punkt. Es steht auf diese Weise einfach so da, als hätte er nie etwas anderes gemacht als schreiben.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

»Ein wunderbares Buch.« (Musikexpress)

»In der Rückschau öffnet sich auch der Raum für kluge Einordnungen der kindlichen Befindlichkeit. Brandt bedient sich der verknappenden Mittel der Kurzgeschichte und beendet seine Miniaturen meist mit einer Pointe. Erzählt wird in klarem sprachlichen Fluss, ohne Schnörkel und Pirouetten.« (Ursula Escherig Tagesspiegel)

»Matthias Brandts Erzählungen sind kleine Balladen aus dem jugendlichen Alltag, besonders werden sie in ihrer Sprache.« (hr2 Kultur)

»Matthias Brandt gelingt es jedoch, in seinen erstaunlich versierten Geschichten die merkwürdigen Bedingungen des Aufwachsens in der “Scheinwelt” des abgekapseltem Bonner Politorbits der 1960- und frühen 1970er Jahre anschaulich zu machen. [...] im Übrigen ausgesprochen komisch.« (Badische Zeitung)

»Berührend und humorvoll beschreibt der Autor die Nöte eines Kindes, das sich in manchen Momenten seiner Bedeutung als Kanzlersohn bewusst wird.« (Katrin Sachse Bunte)

»Mit wenigen Pinselstrichen zeichnet Matthias Brandt ein beeindruckendes Gemälde leerer, trauriger Jahre, so wie er als Schauspieler mit wenigen Mitteln die Charaktere in seinen Filmen unvergesslich macht.« (Elke Heidenreich Stadtzauber Kulturmagazin)

» Raumpatrouille ist kein Schlüsselroman, sondern ein wunderbar leicht geschriebener Geschichtenband über eine Kindheit am Rande des politischen Geschehens, ein Aufwachsen in der nach Tabak duftenden Bonner Republik.« (Dorothee Krings Rheinsiche Post)

»Das ist lustig. Und melancholisch. Matthias Brandt, der präziseste Momentvergrößerer des deutschen Fernsehens, ist ein mindestens so feiner Geschichtenerzähler, wie er ein feiner Schauspieler ist.« (Elmar Krekeler Die Welt)

»Der Schauspieler mit dem legendären Vater will sich schreibend zeigen, ohne zu enthüllen. Er will persönlich werden, aber nicht privat. Was sich da zeigt, ist der ureigene Mix eines rheinisch-anarchistischen Humors, [...] gepaart mit einer fast schon pietistischen Strenge und Disziplin [...].« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»[...] keine Kolportage über die Kindheit eines Kanzlersohnes. Vielmehr die literarisch präzise, klug, witzig und oft anrührend erzählte Selbstvergewisserung einer gewiss nicht ganz problematischen Kindheit.« (WDR 5, Scala)

»Man liest das hintergründige Lächeln mit, das so typisch für Matthias Brandt ist.« (Sächsische Zeitung)

»[...] ein kleines, lesenswertes Stück literarisch bearbeitete Zeitgeschichte.« (Die Rheinpfalz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin als jüngster Sohn von Rut und Willy Brandt, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er war an renommierten deutschsprachigen Theatern engagiert, in den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich vor der Kamera. Für seine Leistungen ist er vielfach ausgezeichnet worden.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit den vorliegenden Geschichten in seinem Buch „Raumpatrouille“ hat Matthias Brandt aus der Sicht eines kleinen Jungen seine Kindheit neu belebt: wie er die Welt sah, und wie er sich darin zurechtfand. Er ist in den siebziger Jahren in einem großen Haus in Bonn aufgewachsen.

Hier erzählt der Sohn vom damaligen Bundeskanzler Willy Brandt Episoden aus seinem Kinderleben.
Die Familie war ständig von Personenschützern umgeben. Natürlich kann der kleine Junge nicht so ganz ermessen, warum diese Umstände sein Leben bestimmen. Insgeheim beneidet er die anderen Jungs um ihre „normale“ Kindheit.

Er scheint mühelos durch seine Welt zu trudeln, die aus Spielen, seinem Hund Gabor und den mehr oder weniger geschätzten Wachleuten vor seinem Elternhaus, den Lehrern oder dem Postboten bestand. Ferner gab es da den komischen Nachbarn, der sich etwas seltsam aufführt, und es gibt das Vorsingen bei eben jenem Mann namens Heinrich Lübke.

Zwischendurch gelingt es dem Jungen immer wieder einmal, den Erwachsenen zu entwischen. Dann verlustiert er sich in den angrenzenden Wäldern oder Wiesen. Wie alle Kinder erfreut er sich an seinem Spielzeug und lässt seiner Fantasie beim Spielen freien Lauf. Zuweilen recht waghalsige Spielchen wie z.B. das Feuer in seinem Kinderzimmer werden ihm seitens der Erwachsenen nicht nachgetragen.

M. Brandt wollte nie auffallen. Er versteckte sich in der hintersten Reihe der Klasse, wenn es um öffentliche Vorführungen ging. Alles in Allem ist er ein ganz normaler Junge, der keine Extrawünsche für sich beanspruchte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Matthias Brandt gehört für mich zu den größten deutschsprachigen Schauspielern meiner Generation. Nun weiß ich auch, dass er ein wunderbarer Schriftsteller ist! Die autobiographisch gefärbten Geschichten sind sämtlich aus einer persönlichen, aber zurückgenommenen Perspektive geschrieben; nirgends aufdringlich oder voyeuristisch. Und alles noch in wirklich schöner Sprache verfasst.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele Menschen reden, ohne etwas zu sagen zu haben - Matthias Brandt gehört definitiv nicht dazu! Sein Erstlingswerk (dem hoffentlich noch einige Bücher folgen werden) nimmt uns mit auf die Reise in eine ganz besondere Kindheit im Schatten eines großen Vaters ohne diesen jedoch nur einmal bei seinem Namen zu nennen. Seine Sprache ist intensiv, gefühlvoll, charmant, humorvoll - das Geschriebene lässt uns schmunzeln, nachdenken, mitfühlen. Man erhält nicht nur Einblicke in eine ganz besondere Kindheit sondern auch in eine besondere zeitgeschichtliche Epoche. Ein wirklich mitreißendes kleines Buch, das noch lange nachwirkt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn es manchen Leser geben mag, der das Buch kauft, weil ihn interessiert, wie man so als privilegiertes Kind aufwächst, verfliegt dieses Interesse schnell, im positiven Sinne. Denn es wird abgelöst in ein Eintauchen in die Erlebniswelt eines sehr sensibel wahrnehmenden Kindes. Dadurch wird man beim Lesen und nach Beenden eines jeden Kapitels angerührt, an die eigene tiefliegenden Kindheitserinnerungen zu denken. Wie habe ich als Kind die Erwachsenenwelt um mich wahrgenommen, wie habe ich mich gefühlt? Welche visuellen, sensorischen, auditiven und auch zeittypischen Bilder und musikalischen Empfindungen tauchen vor dem eigenen inneren Auge auf? Wie habe ich als Kind Momente der Einsamkeit, verbunden mit Gefühlen, von den Erwachsenen nicht ganz verstanden zu werden, erlebt? Die Geschichten lassen Raum und Zeit vergessen. Man taucht ein in die Geschichten und Begebenheiten und vergisst das Heute und Jetzt... Wunderbar!
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Von Katrina TOP 1000 REZENSENT am 2. Oktober 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt eine Geschichte in diesem Buch, in dem der Schauspieler Matthias Brandt über seine Kindheit in den frühen 70er Jahren schreibt, in der sein Vater Willi mit Herrn Wehner eine Fahrradtour macht. Die ist überall zu lesen und hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Diese Geschichte hat ihren Witz unter anderem daher, dass Herr Brandt und Herr Wehner für den Autoren sein Vater und dessen Arbeitskollege, für den Leser aber der Bundeskanzler und sein politischer Gegenpart sind. Bei den anderen Geschichten vermisste ich genau diesen Witz. Sie sind ganz hübsch zu lesen, aber es sind vor allem Erinnerungen an eine Kindheit. Und zum Teil war mir das ein bisschen zu plakativ, dass da immer diese 70er Jahre so beschworen wurden, Tritop Mandarine, Flokati-Teppich, Knabber-Fischli und und und. All das wird bemüht, um nostalgische Gefühle heraufzubeschwören, mir war das zu viel.
Was mir gut gefallen hat: der Autor erinnert sich sehr genau an sein kindliches Ich. Warum er bestimmte Dinge getan hat, andere nicht, welche Ängste und kindlichen Überlegungen dahinter standen. Man kann das lesen, es liest sich schnell und nett. Aber man hat nicht wirklich große Literatur verpasst, wenn man das Buch nicht liest.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schöne Kurzgeschichten über einen kleinen, besonderen Jungen, der es liebt aber auch nicht anders kann, die Welt und sich selbst von außen zu betrachten und mit Charme und viel Humor zu beschreiben. Besonders schön die radtour seines Vaters mit Herrn Wehner. Sehr lesenswert!
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