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Tony & Susan: Roman Gebundene Ausgabe – 21. Mai 2012

3.9 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Austin Wright verknüpft in "Tony & Susan" zwei Geschichten, die einander brillant spiegeln, elegante Studien über Liebe, Tod und Angst." (Stern)

""Tony & Susan" ist nicht nur ein veritabler Thriller, sondern auch eine subtile Studie über das verzwickte Verhältnis von Literatur und Leben." (Joachim Feldmann / Die Welt)

„Klug, souverän und mit einem tiefen Wissen über menschliche Abgründe. Und sehr, sehr spannend.“ (Gertrud Lehnert / Deutschlandradio Kultur)

"Dieser Roman ist ein vielschichtiger, amüsanter und klug komponierter "Page-Turner" mit Niveau." (Andrea Gerk / NDR Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Austin Wright wurde 1922 in New York geboren. Er war Schriftsteller, Literaturkritiker und -wissenschaftler und lehrte lange Jahre als Professor für Englische Literatur an der Universität von Cincinnati. Sein Hauptinteresse galt den Prinzipien des Erzählens und der Wechselwirkung zwischen Phantasie und Realität. Er lebte mit seiner Familie in Cincinnati und starb 2003 im Alter von achtzig Jahren.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
... wenn wir verlernen, uns zu wehren? Mit dieser Frage beschäftigt sich Austin Wrights Roman "Tony & Susan", auf gleichermaßen packende wie tiefschürfende Weise, so dass man Luchterhand nur dazu gratulieren kann, diesem Buch zwanzig Jahre nach seinem Ersterscheinen quasi ein zweites Leben zu schenken. Denn einfach in der Versenkung zu verschwinden oder erst gar nicht wahrgenommen zu werden, hat es wahrhaftig nicht verdient. Hochspannend und beklemmend - weil so authentisch und existenziell - erscheint vor allem der Roman IM Roman. In explosiver, wortgewaltiger Sprache rückt die tragische Geschichte um Mathematikprofessor Tony Hastings und seiner Familie dem Leser auf den Leib und will ihn nicht mehr loslassen. Das Buch überhaupt aus der Hand zu legen, fällt schwer. Zu sehr will man wissen, worin das alles gipfelt. Und ohne zu viel zu verraten, lässt sich sagen, dass das Ende dieser Geschichte nicht nur jegliche Logik einhält, sondern den Leser in atemberaubender und grandioser Manier an der Kehle packt, aber auch gleichzeitig mitten ins Herz trifft.

Dieser literarische Thriller zählt für mich in all seiner Spannung, Brillanz, seinem Zorn und seiner Sensibiltät bislang zu den wirklich intensiven Leseerlebnissen dieses Sommers. Niemand wird Tony Hastings und seine Familie schnell vergessen können. Dem Verfasser dieses Romans sind auch posthum noch viele, viele begeisterte Leser zu wünschen.
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Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 16. August 2014
Format: Taschenbuch
Ein Kriminalroman mit einer boshaften Geschichte in der grossen Rahmengeschichte und eine Hauptfigur die Parallelen einer erfundenen Handlung zu sich selbst und dem eigenen Leben sieht. Der Klappentext klingt in meinen Ohren hochinteressant und verspricht spannende Lesestunden. Ich mag diese plumpen und immer brutaler werdenden Thriller nicht und hab einen mit feinen, subtilen Anspielungen erwartet dessen diffuser Grusel sich langsam von den Händen über die Arme, das Rückenmark hoch bis ins Gehirn und das Unterbewusstsein schleicht. Einer mit Scharfsinn der einem mit psychologischer List umgarnt und den Schauer peu à peu anwachsen lässt. Leider waren meine Erwartungen zu hoch und der Inhalt vermochte diese nicht zu erfüllen.

Susan krieg von ihrem Exfreund Edward, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat, ein Manuskript zugestellt mit der Bitte dieses zu lesen und ihre Meinung dazu zu schreiben. Edward hat schon immer gerne geschrieben war aber diesbezüglich mit wenig Talent gesegnet. Ob sich dies in den letzten Jahren geändert hat? Als Susans Mann bei einem Ärztekongress ist beginnt sie zu lesen und kann sich von der Geschichte nicht mehr lösen ... Sie erkennt nach und nach Ähnlichkeiten zum eigenen Leben. Es ist unheimlich, wenn Menschen die man seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat einem plötzlich eine Art Spiegel zur eigenen Existenz vorhalten, auch wenn es wie in diesem Fall auf Umwegen geschieht. Warum schreibt Edward die Story so wie sie da steht und woher weiss er gewisse Sachen? Oder ist alles einfach Zufall? Es entsteht ab der Mitte des Romans ein Wechselspiel zwischen Phantasie und Realität.

Das erste Drittel des Romans ist extrem spannend und entwickelt den erhofften Sog.
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Format: Gebundene Ausgabe
Edward und Susan sind seit vielen Jahren kein Paar mehr und haben sich eigentlich längst aus den Augen verloren, als Susan von Edward ein Manuskript für einen Roman erhält. Edward kündigt seinen Besuch an und wünscht sich, dass Susan den Entwurf liest und Edward ihre ehrliche Meinung darüber wissen lässt. Susan ist inzwischen mit einem erfolgreichen Arzt verheiratet, der gerade für einige Tage abwesend ist. Nach einigem Zögern nimmt sie sich die Zeit, Edwards Manuskript zu lesen und taucht mit uns als Leser in eine unerhört beklemmende, schicksalsschwere, gleichzeitig erregende und lähmende Lektüre ein.

Edward hat vordergründig einen Thriller geschrieben, in dem der Mathematikprofessor Tony Hastings seine Familie nach einem beängstigenden Zwischenfall auf einer einsamen Landstrasse verliert, nachdem ein paar nichtsnutzige Rowdies ihn, seine Frau und seine Tochter angehalten haben. Tony, ein feinfühliger Mensch und Mann einer ebenso gebildeten und künstlerisch veranlagten Frau, ist nicht in der Lage, seien Familie zu beschützen. Ist es Feigheit? Ist es die mathematisch-präzise Analyse der Ausweglosigkeit der Situation, in die Tony mit seiner Familie geraten ist? ist es das lähmende Entsetzen, dass man auf einer vergnügten Ferienreise durch eine paar brutale Typen aus dem wohlorganisierten und angenehmen Leben gerissen werden kann ohne dass man sich einer Schuld bewusst ist? Es ist wohl von allem ein wenig - die Gewissensbisse verfolgen Tony bis zum bitteren Ende der düsteren Geschichte, die es ihrerseits Spannung nicht fehlen lässt.
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Format: Kindle Edition
Geschmäcker sind verschieden.
Mein Geschmack war dieses Buch nicht. Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt.
In die der Lesenden und die des Buches, welches gelesen wird.
Es gibt keine konstante Spannungskurve. Jedesmal wenn das Buch etwas Tempo aufnimmt wird es gedrosselt von völlig irren Gedanken und Ängsten der Frau die das Buch liest und sich plötzlich bedroht fühlt.
In endlosen gedanklichen Wirrungen wird ihre erste Ehe zum Autor (der ihr das Buch zum Probelesen gesendet hat)
auseinander genommen und ihr Ex Mann analysiert.
Das Ganze führt zu einem recht nüchternen Ende. Unspektakulär und der anfänglich guten Idee unwürdig.
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