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Der Richter

Der Richter ruft seine beiden Söhne Ray und Forrest zu sich um mit ihnen etwas wichtiges zu besprechen. Seine Frau ist schon vor langer Zeit gestorben und er lebt einsam in einem altem viktorianischem Anwesen in einer amerikanischen Kleinstadt.

Seine Söhne finden ihn tot in seinem Arbeitszimmer, doch keiner der beiden kann um seinen Vater wirklich trauern, da dieser immer nur für seinen Beruf lebte und seine Familie vernachlässigte.
Der Nachlass ist nicht spektakulär: das Haus und 6000 $. Doch Ray findet ein Vermögen, dass im Haus versteckt war.
Er versucht nun herauszufinden woher das Geld stammt. Aber irgendwer weiß von dem Geld und will es haben.

Das Buch ist leicht zu lesen und regt dadurch, dass die Kapitel immer ziemlich offen enden zum nachdenken an und lässt den Leser seine eigenen Schlüsse ziehen.

der_graue, 26.05.2003