Neandertal. Tal des Lebens
Kurzbeschreibung:
Im Pamir-Gebirge von Tadschikistan verschwindet unter geheimnisvollen Umständen der Paläontologe Professor Kellicut. Als letztes Lebenszeichen schickt er ein Paket. Der Inhalt: ein überraschend gut erhaltener Schädel eines Neandertalers, einer menschlichen Spezies, die seit 40.000 Jahren als ausgestorben gilt. Doch das Alter des von Kellicut geschickten Schädels beträgt nur 25 Jahre! Eine geschickte Fälschung? Oder die Bestätigung einer unglaublichen Vermutung -- daß nämlich ein Stamm dieser Hominiden bis heute überlebt hat!
In Maryland, USA, schrillen am Institute for Prehistoric Research die Alarmglocken. Bei einer von hier gesteuerten topgeheimen Mission muß etwas schiefgelaufen sein. Ziel der Mission: In einem abgelegenen Gebirgstal soll es einen Stamm Neandertaler geben, die über eine ungewöhnliche Gabe verfügen. Sie beherrschen Remote Viewing, die Fähigkeit, mit den Augen eines anderen sehen zu können. Und durch Empathie wissen sie genau, wie es ihrem Stammesgenossen geht. Kein Wunder, daß sich auch die CIA dafür interessiert. Sie steckt hinter dem Institute, und ihr Leiter ist der an den Rollstuhl gefesselte Mr. Eagleton. Eagleton hatte Kellicut in den Pamir geschickt, ohne daß Kellicut wußte, wer sein wahrer Auftraggeber war.
Um eine neue Suchexepedition mit Experten losschicken zu können, ködert Eagleton die einstigen Schüler Kellicuts, Susan Arnot und Matt Mattison. Die beiden, durch eine alte vergangene Liebe verbunden, sind inzwischen als Vertreter zweier konträrer wissenschaftlicher Ansichten über das Verschwinden des Neandertalers erbitterte Rivalen. Sie brechen zu einem gefährlichen Abenteuer auf.
Kurzweilig und spannend. War genau das richtige, um sich gut zu unterhalten und sich nebenbei noch ein bißchen was wissenschaftlich erklären zu lassen, ohne dass es trocken und langweilig rüberkommt.
Goldmann-Verlag
ISBN 3442440904

Bücherwurm, 18.11.2002
Habe das Buch heute ausgelesen und muss sagen, es war wirklich sehr kurzweilig
Allerdings fand ich die Story schon leicht an den Haaren herbeigezogen, aber das ist eben Fiction
Fazit für mich: Ein Buch, das man gut und schnell mal so nebenher lesen kann
Lector, 25.12.2002
