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    Anton aus Absurdistan

    Von hera | 14.November 2008

    Anton soll zum Bäcker gehen und Brötchen kaufen. Ganz allein macht er sich auf den Weg. Doch bald schon bekommt er Gesellschaft. Eine Steinplatte vom Weg bleibt an seinem Fuß kleben. Anton versucht, sie loszuwerden, doch der schwere Stein geht nicht ab. Anton lässt sich nicht entmutigen und geht trotzdem weiter bis zur Straße. Hier drückt er auf den Knopf der Ampel, lehnt sich an und wartet. Als es grün ist und er losgeht, kommt die Ampel mit. Sie klebt an seinem Rücken fest. Anton kann nur noch unter großer Anstrengung weiter gehen. Er wundert sich, was heute mit der Welt los ist und manche Sachen nicht dort bleiben, wo sie hingehören. Ob er es unter diesen Umständen schafft noch zum Bäcker zu kommen?

    Die Geschichte überrascht von der ersten Seite an. Der Text ist Versen geschrieben. Die sind zwar nicht immer ganz perfekt, dafür aber ausgesprochen lustig. Es gibt einen Kehrreim, der vom zuhörenden Kind an passender Stelle aufzusagen ist. Kinder müssen beim Zuhören also gut aufpassen, um ihren Einsatz nicht zu verpassen. Dazu sollte der Kehrreim auch noch immer schneller gesprochen werden. Das sorgt für sehr viel Spaß und gute Stimmung.
    Sehr interessant sind auch die Bilder. Die sind nämlich genau wie die Geschichte alles andere als normal. Man kann die Zeichnungen immer wieder ansehen und neue Details erkennen. So hat Anton keinen Schal um den Hals, sondern eine Schlange. Eine Frau trägt Möhren als Ohrringe. Die Bäckerei hat die Form einer Torte und es gibt einen Baum, der viele verschiedene Früchte trägt. Die Bilder sind abwechslungsreich und farbenfroh.
    Das Buch wird sicher jedem Kind gefallen, dass ein bisschen Sinn für Unsinn hat.

    Rezension von Heike Rau

    Michael Schulden / Christine Brand
    Anton aus Absurdistan
    Eine Quatschgeschichte
    32 Seiten, gebunden, durchgehend illustriert
    ab 4 Jahren
    Lappan Verlag
    ISBN: 978-3830311249
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