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    Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher – Der Palast des Poseidon

    Von hera | 29.Juli 2010

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    Oskar, der ehemalige Taschendieb, steht ja nun im Dienste des Forschers Carl Friedrich von Humboldt. Die letzte Reise hatte das Team in „Die Stadt der Regenfresser“ nach Peru geführt. Humboldt hat sich aus dem Universitätsbetrieb zurückgezogen und handelt nun auf eigene Rechnung, um ungewöhnliche Phänomene zu untersuchen.

    Und schon sprechen zwei Herren in geschäftlichen Angelegenheiten vor. Es sind der griechische Reeder Stavros Nikomedes und der Kapitän Dimitrios Vogiatzis der den Untergang seines Schiffes „Kornelia“ gerade so als einziger überlebt hat. Nicht der Sturm soll Schuld an dem Unglück gewesen haben, sondern ein Seeungeheuer soll vor Santorin sein Unwesen treiben. Bereits mehrere große robuste Schiffe werden vermisst.

    Man könnte die Geschichten für Seemannsgarn halten. Humboldt will sich der Sache dennoch annehmen. So begibt er sich mit seinem Forscherteam, bestehend aus Oskar, Nichte Charlotte, Haushälterin Eliza und dem kleinen Kiwi Wilma, auf die Reise. Humboldt will mit anderen Forschern sprechen. Schon vom ersten Schritt an, ist ihnen ein Auftragskiller auf den Fersen. Nur weil die Gruppe zunächst mit dem Luftschiff reist, entkommt sie dem skrupellosen Mörder, den Humboldt aber dann doch recht bald bemerkt. So ist schnell klar, das es wohl kein Seeungeheuer war, dass die Schiffe in die Tiefe gezogen hat. Das bestätigen auch die Recherchen. Vor Santorin kommt es dann auch zum Eklat. Als das Forscherteam in der Tiefe des Meeres mit einer Tauchkugel unterwegs ist, sorgt der Killer dafür, dass diese nie wieder auftauchen wird.

    Wer spannende Abenteuer mag, sollte das Buch lesen. Es ist toll geschrieben und unglaublich fesselnd. Rund um den eigentlichen Plot ist die Geschichte sehr gut ausgearbeitet. Wer sich für Erfinder und Erfindungen des 19. Jahrhunderts begeistert und naturwissenschaftlich interessiert ist, erfährt hier vieles. Das Buch ist ja für ab 12jährige konzipiert, aber auch Erwachsene sollten es sich nicht entgehen lassen. Fans von Autoren wie Jules Verne werden begeistert sein.

    Humboldt selbst ist ein unerschrockener Forscher, der gern ein Wagnis eingeht und es auch muss. Wie anders sollte er sonst unerklärlichen Phänomenen auf die Spur kommen? Seine Begleiter sind da etwas zurückhaltender. Vor allem auch Oskar, der sich an sein neues Leben erst gewöhnen muss. Aber die Abenteuerlust verbindet diese sehr verschiedenen Menschen, die immer und um jeden Preis zusammenhalten.

    Was sie entdecken, ist spektakulär und sollte jeden Leser zum Staunen bringen. „Der Palast des Poseidon“ ist ein genialer Abenteuerroman. Ein echter Schmöker!

    Rezension von Heike Rau

    Thomas Thiemeyer
    Chroniken der Weltensucher
    Der Palast des Poseidon
    479 Seiten, gebunden
    ab 12 Jahren
    Loewe Verlag
    ISBN-10: 3785565763
    ISBN-13: 978-3785565766
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