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    Max Bronski: Der Tod bin ich

    Von hera | 23.Januar 2013

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    Richard Eulmann, ehemaliger Gutsverwalter von Schloss Ottenrain, ist tot. Er ist von einem Unbekannten erschossen wurden. Die Gründe liegen im Dunkeln. Timo Senoner ist Eulmanns Nachfolger als Gutsverwalter. Für ihn folgt bald der zweite Besuch einer Beerdigung. Man hat seine Tante Irmi erschossen. So fährt er in die Heimat. Es kann kein Zufall sein, dass zwei Menschen aus seinem Bekanntenkreis einen gewaltsamen Tod gefunden haben. Beide Male hatte es der Täter nicht auf Geld und Wertsachen abgesehen. Timos Mutter scheint mehr zu wissen. Doch sie verlässt den Hof, ohne sich zu erklären und verschwindet spurlos.

    Wieder auf Schloss Ottenrain erfährt Senoner, dass er Eulmanns Erbe anzutreten hat, weil dieser sein Vater war. Nun wird auch die Verbindung Eulmanns zu Senoners Familie und dessen Mutter klar.
    Richard Eulmann war in Wirklichkeit Berthold Oftenhain, ein Atomphysiker, der seinerzeit aus dem Osten geflohen war, während er seinen Vater zurücklassen musste. Zwei Geheimdienste interessierten sich für seine wissenschaftlichen Entdeckungen. Durch seinen Vater war Oftenhain erpressbar und wurde so ungewollt zum Doppelagenten.

    Es ist ein sehr gut aufgebauter Thriller, der den Leser von Anfang an mitreißt. Vergangenheit und Gegenwart werden verbunden, so dass man umfassend Einsicht in die Geschehnisse bekommt und die Entwicklung nachvollziehen kann. In der Gegenwart spielt Timo Senoner die Hauptrolle, während in der Vergangenheit der Fokus auf dessen Vater Berthold Oftenhain liegt.
    Spannung entsteht durch die Aufdeckung der Identität Richard Eulmanns und dem Motiv für den Mord an ihm.

    Es ist interessant zu lesen, welche Folgen seine Arbeit hatte, wie Berthold Oftenhain versucht hat, sich der Beeinflussung zu widersetzen, ohne wirklich eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu haben und wie sein Sohn nun versucht Licht ins Dunkel zu bringen, denn immer noch sind die Forschungsarbeiten seines Vaters scheinbar sehr wertvoll. Gut gesetzte überaschende Momente sind es, die das Buch zu einem Leseerlebnis machen.

    Rezension von Heike Rau

    Max Bronski
    Der Tod bin ich
    400 Seiten, Klappenbroschur
    Verlag Antje Kunstmann
    ISBN-10: 3888977789
    ISBN-13: 978-3888977787
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