Von Dunkelziffern spricht man in der Regel, wenn man über eine Zahl redet, die eine offizielle Variante im wahrsten Sinn des Wortes in den Schatten stellt, da sie um einiges höher anzusiedeln ist. Wir begegnen dem Terminus in der Regel bei Polizeistatistiken, die das wahre Ausmaß an zum Beispiel Drogentoten bei weitem nicht erkennen lassen. Warum der schwedische Autor Jan Arnald, der lieber unter dem Pseudonym Arne Dahl veröffentlicht, so seinen Roman benannt hat, ist mir bisher unklar, dem Spannungsgehalt seines Werkes schadet das aber nicht.
Die Zukunft der E-Book-Reader ist farbig, zumindest wenn es nach HP und E-Ink geht. E-Book-Reader arbeiten mit Displays, die keine Hintergrundbeleuchtung brauchen. Das spart Strom, schont den Akku und bringt ihnen vor allem eine lange Laufzeit. Der Nachteil an der bisherigen Technik ist die Beschränkung auf schwarz/weiß. In der Flüssigkeit des Displays befinden sich Farbpigmente (schwarze, bzw. weiße), die je nach angelegter Spannung an die Oberfläche treten und dort sichtbar werden, oder eben nicht. Das funktioniert mittlerweile tadellos, schnell und ist auch augenschonender als normale Displays.
Das deutsche Rechtssystem mag weit vorangeschritten sein, dennoch kommt es immer wieder zu recht merkwürdigen, gar skurrilen Urteilen. Man nehme nur einmal das Beispiel Kassiererin, die trotz jahrzehntelanger tadelloser Arbeit aufgrund von zwei Pfandbons ihre Arbeit verlor. Das Gericht gab dem Arbeitgeber recht und löste damit Entsetzen in der Bevölkerung aus.
Gut zwei Wochen ist es her, dass ich mich mit einigen Freunden zum Kochen verabredet habe. Natürlich kam dann die traditionelle Frage, was wir denn zubereiten wollen. Der Erste meinte, wir sollten einfach eine Pizza in den Herd schieben, der Zweite war hingegen eher für richtiges Kochen. Seine Idee begrenzte sich jedoch auf Spaghetti mit Tomatensoße. Mir war das alles nichts und so schlug ich vor, mal so richtig auf asiatische Art etwas im Wok zuzubereiten. Die beiden waren begeistert, meinten aber sofort, ich müsste ihnen zeigen, wie das geht. Meine Antwort ging irgendwie in die „Kein Problem“-Richtung. In Wirklichkeit hatte ich aber auch keinen Plan. Blamieren wollte ich mich aber natürlich auch nicht. So stieß ich auf das eBook „Kochen mit dem Wok – Geflügel“, wo man wirklich richtig viele und vor allem leckere Rezepte findet.
Wie wäre es mit einem neuen iPod oder einer nagelneuen Canon Digitalkamera? Wie wäre eine Playstation 3 oder ein MacBook? Im Laden kosten diese Schätze wahrlich ein Vermögen. Entscheidet man sich aber für die Teilnahme am webmiles Bonusprogramm, wie es unter anderem auch buecher.de anbietet, kann so ein gutes Stück binnen weniger Tage zu Ihnen kommen und das, ohne dafür mehrere Hundert Euro hinzublättern.
Knapp 4 Monate ist es her, dass der Schülerwettbewerb „die buch-checker“ von buecher.de Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland dazu aufgerufen hat, Bücher zu lesen und Rezensionen darüber zu schreiben. Vor kurzem ist die 15.000ste Bewertung eingegangen, womit bewiesen wäre, dass deutsche Schüler lange nicht so lesefaul sind, wie uns die PISA-Studie glauben machen will.
Wer sich mit dem Buch als Frau, oder auch als Mann, in die U-Bahn setzt, wird sicher den einen oder anderen Blick ernten. Es ist ein gewagter Titel, doch sollte man sich von ihm nicht blenden lassen. In dem Buch Scheißkerle - Warum es immer die Falschen sind erzählt der Autor von den unzähligen Geschichten, die ihm zu Ohren gekommen sind. Dabei kommen Männer, wie nicht anders zu erwarten, nicht unbedingt gut weg. Wenn man mal außen vor lässt, dass viele Stereotypen genannt werden, ist es sicher eine interessante Sammlung, bei der wohl so ziemlich jede Frau einen der genannten Charaktere auch mal in freier Wildbahn kennen lernen durfte.
Wer denkt, die Disney Interactive Studios würden nur „Kinderkram“ produzieren, der sich an die ganz Kleinen richtet, sollte sich vielleicht einmal dem Rennspiel Split/Second: Velocity zuwenden. Unter der Rubrik "alternative Rennspiele" demonstriert Disney, wie man ein realistisch aussehendes aber ganz und gar unrealistisches Spiel entwickelt, welches jedoch ungemein viel Spaß macht, sofern man Explosionen liebt.
Stellen Sie sich mal vor, Sie würden tagtäglich ohne technische Neuerungen auskommen müssen. Das wäre fatal, oder? Gar undenkbar, wenn wir beachten, wie Internet und Co. unseren Lebensalltag nicht nur begleiten, sondern teilweise sogar beeinflussen. Zu meinen, es wäre kein Problem, ist ein grenzenloser Optimismus, der mit der Realität leider gar nichts mehr zu tun hat. So ein Urzustand wäre aber noch mehr als allein das Fernbleiben modernster Technik, es wäre auch ein Leben ohne Regeln und menschliche Moral, ohne Normen und geordnetes Miteinander. So einen Zustand hat der britische Philosoph Thomas Hobbes in seinem „Leviathan“ fiktional aufgebaut.
Lange her ist der Tag noch nicht, an dem Spaniens Kapitän Iker Casillas als erster Iberer den Weltmeisterpokal in den Himmel strecken durfte, trotzdem entfacht sich schon wieder ein neuer Zwist zwischen Vereinstrainern und DFB. Das ist nur allzu verständlich, wenn man bedenkt, dass in gut einem Monat der Meister aus München und sein Vorgänger, der VFL Wolfsburg, die neue Bundesligasaison eröffnen. Doch was nehmen wir mit von der ersten Fußballweltmeisterschaft auf afrikanischem Boden? Was behält man von einer WM, in der Spanien seinen ersten Titel feiern konnte, der Uruguayer Diego Forlan zum besten Spieler ausgezeichnet wurde und die beiden Finalisten von 2006 bereits nach der Vorrunde die Segel strichen?
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**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
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