Sie füllt reihenweise die Arenen und nahezu jeder kennt ihre Lieder. Die Bandbreite an Gesellschaftsschichten und Altersklassen, bei denen Helene Fischer gut ankommt, ist phänomenal. Mittlerweile darf sie den Echo nicht einmal mehr moderieren, weil die Veranstalter wissen, dass sie als Preisträger die Bühne zu oft betreten wird. Da scheint es nicht zu weit gegriffen, zu behaupten, dass Helene Fischer den Schlager salonfähig gemacht hat, denn ihr bisher größter Hit „Atemlos“ zimmert noch immer durch die Boxen in den Clubs und den CD-Playern in den Altersheimen. Einer der persönlichen Höhepunkte für die Entertainerin ist ohne Frage der Auftritt zur Rückkehr der Deutschen Fußballweltmeisterschaft am Brandenburger Tor. Es ist nur einer von vielen, wie in der sehr autobiographischen Schrift „Atemlos“ deutlich wird.
Javier Bardem, Idris Elba und Sean Penn auf einem Haufen. Das klingt nach einer ordentlichen Mischung für einen Actionstreifen aus der Schmiede Hollywoods. Wenn man dazu noch beachtet, dass Pierre Morel („96 Hours“) auf dem Regiestuhl Platz genommen hat, scheint das Ensemble äußerst vielversprechend. Als genau das erweist es sich dann auch, weil Morel einen Film gemacht hat, der einzelne Charakteristika aus seiner bisher besten Arbeit wieder aufgreift. Im Stile von Actionveteran Liam Neeson schlägt sich in „The Gunman“ nun Sean Penn durch die Massen. Eine Rolle, die ihm sichtlich liegt, auch weil mit der DR Kongo ein politisch brisantes Terrain die Kulisse bildet und der zweifache Oscar-Preisträger sein ohnehin sehr ausgeprägtes soziales Engagement mit der Arbeit als Schauspieler vereinen kann.
Computer- und Konsolenspiele gehören heutzutage fest in unser Leben. Ob es nun regelmäßig nach der Schule oder dem Stress auf Arbeit ist, um mal ein wenig abzuschalten, oder zu Beginn einer Party, um gemeinsam auf Stimmung zu kommen. Dabei scheint es keinerlei Grenzen zu geben, in welchem Genre man daddelt, für jegliche Vorlieben gibt es das richtige Spielangebot. Ein aktuell ganz besonders heißer Gametipp ist das in der letzten Woche zum Computerspiel des Jahres ausgezeichnete „Lords Of The Fallen“. Das Actiongame besticht mit einer hochwertigen Grafik und atemberaubenden Kampfszenen, die in eine detailgetreu inszenierten Spielwelt eingebaut sind.
Das wirklich Tolle an einem guten Film ist es, dass man sich ihn immer und immer wieder ansehen kann. Bei einem Theaterstück variieren die einzelnen Vorstellungen, was sicherlich auch seine Vorteile hat. Bei einem Kinofilm aber erhält man selbst beim zweiten oder dritten Beobachten genau das, was einen vorher so beeindruckt hat. Wer nicht mehrfach an der Kinokasse bezahlen möchte, wartet einfach ein paar Monate und bekommt dann die Chance, sich die Inszenierung auf digitalem Datenträger für die Ewigkeit zu sichern. Da lohnt sich das monatelange Warten. Vor allem, wenn es um einen Film wie „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“– unseren heutigen Bluray-Tipp – geht. Schließlich ist es das große Finale der Saga um den Halbling Bilbo Beutlin.
Superhelden sind einfach klasse. Sie sind die Würze in unserem Leben, das täglich Brot für jeden, der ein wenig Fantasie in seinen Alltag bringen möchte. Menschen träumen davon, sich wie Spiderman von Hochhaus zu Hochhaus zu schwingen oder wie Superman Züge mit der flachen Hand aufzuhalten. Diese Hingabe zu den eigenen Wünschen bringt Spannung in das triste Dahinvegetieren. Ein Superheld alleine ist schon toll, eine ganze Gruppe dieser Außergewöhnlichen aber noch viel besser. Dank dem Hause Marvel bekommt man die des Öfteren vorgesetzt. In „Marvel´s Avengers 2: Age of Ultron“ werden Iron Man, Captain America und Co. mal wieder im Kampf gegen das Böse vereint.
Thomas Gottschalk ist sicher einer der bekanntesten Deutschen, sowohl im In- als auch im Ausland. Dabei spielt es keinerlei Rolle, über welche Generation man spricht. Man kann die jungen Menschen, die gerade ihr Abitur machen oder auf der Universität nach guten Noten jagen, ebenso nach ihm fragen wie die älteren Semester, die bereits ihre Rente genießen. Der Gottschalk ist einfach Kult, eine deutsche Medienlandschaft ohne den blonden Lockenkopf nicht vorstellbar. Er hat „Wetten, dass…?“ geprägt und der Marke Haribo sein Gesicht geliehen. Jeder meint ihn zu kennen, doch die wenigsten kennen den wahren Menschen Thomas Gottschalk. Um ihn besser kennenzulernen, lohnt sich ein Blick in die Autobiographie „Herbstblond“.
Es gibt eine Menge Meilensteine im Leben eines Menschen. Dazu zählen beispielsweise der 13. Geburtstag, mit welchem man in das Teenageralter einsteigt. Auch die 18 ist eine magische Zahl, sie reicht in Deutschland zur Volljährigkeit. Die nächste Marke ist die 25, ein Vierteljahrhundert und das erste echte Jubiläum. 50, 75, 100 lauten die nächsten Schritte. Bis es dazu kommt, hat man noch ein paar Jahre Jugend vor sich. So muss sich Schauspielerin Emma Watson jetzt noch nicht unbedingt Alterssorgen machen. Die einstige Hermine aus der Welt des mächtigen Zauberers Harry Potter ist erwachsen geworden. In dieser Woche hat die junge Frau ihren 25. Jahrestag gefeiert.
Die Erdbevölkerung wächst und zwar unaufhaltsam. Verantwortlich ist das immer weiter steigende Durchschnittsalter der Menschen. Aufgrund von medizinischem Fortschritt können viele Krankheiten, die dem Leben früher schnell ein Ende bereiteten, heute behandelt werden. Grundsätzlich ist das natürlich eine wunderbare Sache, denn es verhindert, dass Familien früh auseinandergerissen werden und man so mehr gemeinsame Zeit mit den Liebsten hat. Der negative Nebeneffekt aber besteht darin, dass immer mehr Menschen die immer weniger werdenden Ressourcen nutzen möchten. Das kann irgendwann zu einem großen Desaster führen. Genau von diesem Worst Case handelt Valentin Thurns neuer Film „10 Milliarden: Wie werden wir alle satt?“.
Er zählte ohne Frage zu den ganz Großen der Deutschen Literatur. Der Nobelpreis in eben diesem Genre im Jahr 1999 ist Beweis genug dafür, dass der 1927 in Danzig Geborene auch internationales Interesse auf sich zog. Gleich mit seinem Erstlingsroman gelang ihm der große Durchbruch als Schriftsteller. Die folgenden Jahrzehnte sollten seinen Einfluss mehren. So sprach man auch nach der Jahrtausendwende noch oft über einen der letzten großen Autoren, die unser Land noch immer zu dem der Dichter und Denken machen. Zumal es 2006 ein Autobiographie gab, mit der er noch immer überraschen konnte. Günter Grass hat polarisiert, er wird es auch nach seinem Tod am heutigen Montagmorgen tun, denn „Die Blechtrommel“ dieses Mannes wird auch weiterhin Lärm machen.
„Die Sims“ sind heute ein fester Bestandteil der Gamewelt. Diesen Status hat sich die Spielreihe über Jahre hinweg erobert und heute gibt es kaum einen, der nicht schon einmal vom Simulationsgame gehört hat. Wie bei keinem anderen Spiel gelingt es dem Publisher Eletronic Arts, Menschen jeder Alters- und Berufsklasse miteinander zu verbinden. Das liegt in erster Linie daran, dass sich Charaktere individuell und so sehr gebunden an die eigene Person erstellen lassen. Das Erfolgsrezept scheint weiter zu fruchten, denn auch die letzte Auskopplung „Die Sims 4“ sorgt seit Ende 2014 für Furore. Mit „Die Sims 4: An die Arbeit“ stehen nun auch neue Jobs in der Auswahlliste.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
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Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1