Eine fremde Welt aus einer vergangenen Zeit mit einem Charakter, der sich mysteriösen Wesen in den Weg stellt – „The Witcher 3: Wild Hunt“ ist das perfekte Rollenspiel. Zumal mit der Romanreihe des polnischen Autor Andrzej Sapkowski eine großartige Grundlage geschaffen wurde, auf der sich der Gamer im Finale der großen Witcher-Trilogie nun versuchen darf. Da diese in grafisch äußerst hochwertigen Einstellungen über den Bildschirm flackert, fühlt sich der Gamer wirklich komplett in die mittelalterliche Fantasywelt involviert. Das Medium, um sich durch das actiongeladene Abenteuer zu meistern, ist mal wieder der Meisterhexer Geralt von Riva.
Erdbeben gibt es immer mal wieder auf der Erde. Die Zerstörungen dieser können ein gewaltiges Ausmaß annehmen. So gut man sich gegen die vielen Übel der Welt absichern kann. Wenn die Erde bebt, ist die Menschheit machtlos und letztlich komplett ausgeliefert. Im neuen Film von Brad Peyton wird das für jeden deutlich erkennbar vorgeführt. „San Andreas“ ist im Stil eines ordentlichen Emmerich-Blockbusters abgedreht und folgt so einer Erfolgsformel, die in den letzten Jahren für echte Leinwandspektakel sorgte. Allein die Anwesenheit des überragenden Dwayne „The Rock“ Johnson („Hercules“) ist Grund genug, den Film zu besuchen. Es gibt aber noch andere tolle Schauspieler an seiner Seite.
Der derzeit berühmteste asiatische Schriftsteller schenkt seinen Fans auf der ganzen Welt endlich mal wieder ein von ihnen ersehntes literarisches Gut. Haruki Murakami zählt zu den erfolgreichsten Autoren auf dem Globus. Nicht umsonst fällt sein Name immer dann, wenn über den nächsten Literaturnobelpreisträger spekuliert wird. Bisher wurde er dabei immer übergangen. Dass die größte literarische Auszeichnung aber irgendwann an ihn geht wird, scheint außer Frage. Mit seinen nunmehr 66 Lenzen bleiben ihm vermutlich noch ein paar Jährchen für die begehrte Lebenswerkauszeichnung. Dass er es verdient hätte, beweist jeder neue veröffentlichte Roman. Schon sein Debüt „Wenn der Wind singt“ zeigte große Klasse. Gemeinsam mit dem Folgeband „Pinball 1973“ wird es nun endlich auch außerhalb Japans veröffentlicht.
Die Blüte der modernen Literatur hat ihre Wurzeln ohne Frage in Frankreich. Zwar gelten wir noch immer als das Land der Dichter und Denker, wahrlich viele helle Köpfe gab es aber bei unseren westlichen Nachbarn bereits einige Jahrhunderte zuvor. Nicht zu vergessen ist auch die Französische Revolution, die als Inbegriff der heutigen Befreiung hin zu demokratischen Verhältnissen angesehen wird. Ob in der Kunst, Philosophie oder Literatur – Frankreich ist Vorreiter. Eine der Personen, die diese Einschätzung zementieren, ist Victor Hugo. Am heutigen Freitag jährt sich dessen Todestag zum 130. Mal. Das allein rechtfertigt es, sich heute mit ihm zu beschäftigen. Seine großen Schriftstücke leisten ihr Übriges.
Im November 2007 wird im italienischen Perugia die Leiche einer 21-jährigen Britin entdeckt. Während das Motiv zunächst unklar ist, werden die Täter schnell festgenommen. Der Verdacht fällt auf einen jungen Italiener und eine US-Amerikanerin namens Amanda Knox, die Mitbewohnerin der Getöteten. Unser Filmtipp in dieser Woche – „Die Augen des Engels“ – ist ihre Geschichte. Sie entpuppt sich als langjähriges Verwirrspiel auf oberster Justizebene mit gigantischer Begleitung in den Medien. Wenngleich die Frage nach Schuld und Unschuld nicht erörtert wird, mutiert der Fall zu einem großen Leinwanddrama, das auch dank eines deutschen Darstellers zur großartigen Unterhaltung mutiert.
Lori Nelson Spielman war im vergangenen Jahr die Neuentdeckung auf dem literarischen Markt. Ihr Debütroman „Morgen kommt ein neuer Himmel“ schlug grandios ein. Mittlerweile ist die bewegende Geschichte in 16 Sprachen übersetzt, allein in Deutschland wurden 600.000 Print- und 100.000 eBook-Exemplare verkauft. Im Bereich Belletristik ist der Roman somit das erfolgreichste Werk de vergangenen Jahres. Natürlich sind auch die Filmrechte bereits verkauft. Dementsprechend hoch gestalten sich die Erwartungen an ihre neue Veröffentlichung, die auf den klangvollen Namen „Nur einen Horizont entfernt“ getauft wurde. Sie werden nicht enttäuscht, denn Spielmans letztjähriger Erfolg war kein Zufall. Diese Autorin weiß, wie sie bewegend schreiben kann.
Musik gehört zu unserem Leben. Da gibt es keine zwei Meinungen, denn Musik ist das beste Medium, um Gefühle auszudrücken und diese zu verarbeiten. Wir hören ruhige Klänge, wenn wir Liebeskummer haben oder aus anderen Gründen trauern. Wenn wir gut drauf sind oder uns für den Partyabend einstimmen wollen, darf es etwas lauter und flotter abgehen. Um Frust abzulassen, eignet sich krawallgeladener Rock. Ganz gleich, welche musikalischen Vorlieben jemand besitzt, der Sampler „Bravo Hits 89“ liefert etwas für jeden Geschmack. Einmal mehr vereint die Reihe alle aktuellen Tophits aus den einzelnen Genres. Insgesamt sprudeln da 45 tolle Nummern aus der Anlage.
Erst vor wenigen Tagen konnte man im Fernsehen Filmhighlights aus den 1980ern bewundern. Die drei zu sehenden Einzelteile erzählten alle das Schicksal eines gewissen „Mad Max“, eines Einzelkämpfers, der heute als Ikone der Filmgeschichte anzusehen ist. 30 Jahre liegt die letzte Auskopplung bereits zurück und dennoch kennt selbst jeder, der erst in den 1990ern geboren ist, die australische Actionheld-Saga. Nach langen Produktionsproblemen sorgt Kult-Regisseur George Miller nun endlich dafür, dass es ein neues Abenteuer auf die Leinwand geschafft hat. Zwar konnte Mel Gibson nicht mehr für die Fortsetzung gewonnen werden. Durch Tom Hardy als Hauptakteur wird „Mad Max: Fury Road“ aber nicht gerade schlechter.
Er zeigte sich bereits als Fernsehjuror im „Supertalent“ und als absoluter Frauenversteher im Format „Shopping Queen“. Bei einer weiteren Sendung suchte und coachte er „Deutschlands schönste Frau“. Hinzu kommen auch noch zwei Bücher, die der Herr bereits verfasst und erfolgreich verkauft hat. In erster Linie aber sind weder Fernsehen noch Buchmarkt sein Hauptbetätigungsfeld. Dieses nämlich liegt im Bereich Mode. Guido Maria Kretschmer ist vor allem Modedesigner und das macht er seit Jahren mit großem Erfolg. National wie auch international angesehen, kreiert er Kleidung, die Geschäfte gerne auf ihren Bügeln hängen haben und die Menschen gerne tragen wollen. Auf unzähligen Shows ist die Darbietung seiner Werke das Highlight. Ein Highlight gibt es heute auch persönlich für Guido Maria Kretschmer – es ist sein 50. Geburtstag.
Hollywood verfügt über sehr viele gute Schauspieler. Wenige aber zeigen sich derart vielseitig wie Russell Crowe. Diesen konnte man schon als „Gladiator“ in blutigen römischen Arenen bewundern oder auch als akribischen Wissenschaftler John Forbes Nash. In seinem neuen Film „Das Versprechen eines Lebens“ überrascht er dennoch. Zum ersten Mal nämlich erleben wir ihn neben der Darbietung als Schauspieler auch als Regisseur. Thematisch geht es im zweistündigen Drama um die Nachwirkungen der Schlacht von Gallipoli im Jahr 1915, ein Ereignis mit gigantischer Bedeutung für die Historie Australiens.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1