Es ist die Gretchenfrage der Comicwelt. Auf welcher Seite steht man, welcher Superheld ist einem der liebste? In einer Zeit, in der die einzelnen Charaktere von Marvel und DC in einer Vielzahl über die Leinwand huschen, wird diese Frage stets neu ausgelotet. Dabei sind dem weiten Spektrum keinerlei Grenzen gesetzt. Viele von ihnen verfügen über sonderbare Fähigkeiten, die sie zu dem befähigen, was sie tun. Einige sind komplett menschlich, nutzen technische Errungenschaften, um ihr Ideal eine besseren Welt durchzusetzen. In „Batman V Superman: Dawn of Justice“ werden die populärsten Vertreter beider Gruppen gegenübergestellt. Entscheiden Sie selbst, wen Sie für den größeren halten!
Morgen ist es soweit, um Mitternacht wird ins Jahr 2016 vorangeschritten. Ein Jahreswechsel wird immer mit Erwartungen und Wünschen verbunden. Was davon eintritt und was erfüllt wird, hängt allein in den Sternen. So wird 2016 sicher auch die eine oder andere Überraschung mit sich bringen. Damit man zumindest immer genau weiß, wann diese eintreten, lohnt sich der tägliche Blick auf den Kalender. Damit Ihre Wände im Jahr 2016 nicht leer bleiben, haben wir einmal fünf tolle Stücke für das kommende Jahr zusammengepackt. Mit diesen wird es garantiert nie langweilig.
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Jeff Kinney ist etwas gelungen, das in der heutigen Buchwelt wirklich einzigartig ist. Mit seinem Strichmännchen Greg Heffley hat er einen Comichelden geschafft, der unglaublich viele Jugendliche erreicht, sich mit Problemen herumplagt, die ihnen sehr geläufig sind und der bereits Millionen Leser für sich gewonnen hat. „Gregs Tagebücher“ haben sich zum echten Kult entwickelt. Klar, dass auch das neueste Stück viele Leser anziehen wird. „Gregs Tagebuch Band 10: So ein Mist!“ behandelt den heutigen Einfluss der Technologien auf unseren Alltag. Brillant und abwechslungsreich erzählt sowie mit dem gewohnten Greg´schen Zynismus fügt sich der zehnte Band exzellent in die begehrte Reihe ein.
Beim Teutates, Band Nummer 36 einer der beliebtesten Comicreihen weltweit wurde veröffentlicht. Jean-Yves Ferri und Didier Conrad haben mit „Der Papyrus des Cäsar“ dem Makrokosmos um den kleinen Gallier Asterix, seinen überaus starken Kompagnon Obelix und ihre Dorfmitbewohner einen neues Kapitel hinzugefügt. Der Titel des neuen Werkes verrät dabei schon ein wenig, worum es geht. „Der Papyrus des Cäsar“ ist selbstverständlich eine Anspielung auf „De bello Gallico“, mit dem einer der bedeutendsten Römer der Geschichte selbst ein wenig Geschichtsschreibung unternahm und die sehr erfolgreiche Annektierung der gallischen Stämme beschrieb. Im Comic wurde dies um die Passage „Rückschläge im Kampf gegen die unbeugsamen Gallier in Aremorica“ erweitert. Wer mit den Unbeugsamen gemeint ist, kann sich jeder Asterix-Leser denken.
Er ist ohne Frage einer der Hauptakteure der heutigen Kinderwelt – „Der kleine Rabe Socke“. Das war zu Beginn im Jahr 1996 überhaupt noch nicht absehbar. Illustratorin Annet Rudolph schuf für den wahnsinnig erfolgreichen Bilderband „Alles meins!“ einen kleinen Raben mit rot-weiß-farbener Ringelsocke. Die Figur schien anzukommen, es folgten zahlreiche Bücher zum kleinen Zwerg und später sogar eine Trickfilmreihe, die nicht weniger erfolgreich war. Behandelt wurden stets all jene Themen, die Kinder während des Heranwachsens beschäftigen und für das Leben prägen – Freundschaft, eigene Stärken, aber auch Schwächen. Das machte ihn auch zu einem festen Bestandteil des abendlichen Sandmännchens, bei welchem er immer mal wieder zu sehen ist. Ende 2012 flatterte der Ein-Socken-Träger erstmals über die Leinwand. Drei Jahre später ist mit „Der kleine Rabe Socke 2 – Das große Rennen“ nun die Fortsetzung zu sehen.
Es ist keine Besonderheit, dass eine Comicreihe trotz relativ erfolgreicher Verfilmung einige Jahre später neu aufgelegt wird. Vielleicht, gerade weil die Kinofilme so erfolgreich waren, gab es immer wieder neue Fassungen von Superman, Batman und Co.. Das aktuellste Beispiel sind die „Fantastic Four“, die Tim Story 2005 und in der Fortsetzung „Rise of the Silver Surfer“ 2007 auf die Leinwand zauberte, und die Josh Trank nun im neuen Gewand zurückholt. Einer der Hauptgründe dürfte das große Potenzial der Geschichte um das legendäre Quartett sein. Mit ausgetauschtem Schauspiel-Ensemble und einer etwas anderen Herangehensweise wird Marvels erstes Superhelden-Team in eine Welt voller Schurken geschickt, uns ein 100-minütiges Action-Spektakel präsentiert.
Superhelden sind einfach klasse. Sie sind die Würze in unserem Leben, das täglich Brot für jeden, der ein wenig Fantasie in seinen Alltag bringen möchte. Menschen träumen davon, sich wie Spiderman von Hochhaus zu Hochhaus zu schwingen oder wie Superman Züge mit der flachen Hand aufzuhalten. Diese Hingabe zu den eigenen Wünschen bringt Spannung in das triste Dahinvegetieren. Ein Superheld alleine ist schon toll, eine ganze Gruppe dieser Außergewöhnlichen aber noch viel besser. Dank dem Hause Marvel bekommt man die des Öfteren vorgesetzt. In „Marvel´s Avengers 2: Age of Ultron“ werden Iron Man, Captain America und Co. mal wieder im Kampf gegen das Böse vereint.
Lange ist es her, dass wir hier im Blog mal eine Fernsehserie vorgestellt haben. Im Februar 2015 aber huschen einige Neuankömmlinge über die Deutschen Fernsehbildschirme, so dass wir der bewährten Kategorie mal wieder ein wenig Zuwachs ermöglichen sollten. Gleich morgen werden viele Zuschauer vom Blitz getroffen, denn mit „The Flash“ schenkt ProSieben seinen Zuschauern einen neuen Superhelden, dessen Seriendarbietungen in den kommenden Wochen einige Fans in den Bann ziehen werden. In den USA jedenfalls konnte die erste Staffel mit zwölf Episoden punkten und auch beim Pay-TV-Ausleger ProSieben Fun ist der Serienstart Ende Januar ordentlich gelungen.
Wenn in der Nacht vom 21. zum 22. Februar in Los Angeles die 87. Academy Awards vergeben werden, könnte der Film „Birdman“ zu den ganz großen Siegern zählen. Ganze neun Nominierungen gab es für die schwarze Komödie vom mexikanischen Regisseur Alejandro González Iñárritu („Babel“). Der Film wurde bereits mit zwei Golden Globes ausgezeichnet und ist unter anderem in den Königskategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ und „Bester Hauptdarsteller“ in der finalen Auslese. Gründe dafür gibt es genug, zum Beispiel die außerordentlich gelungene Zusammenstellung an Schauspielern. Auch das Thema an sich, das verzweifelte Lösen einer Schauspiellegende von der Rolle seines Lebens, bringt viel Interessantes mit sich. „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ – so der komplette Titel – ist ganz einfach zwei Stunden beste Unterhaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Wenn Sie heute diesen Beitrag lesen, befinden Sie sich bereits an jenem Tag, auf welchen der des Stiefel füllenden Nikolaus folgen wird. Am heutigen Morgen haben Sie das fünfte Türchen Ihres Adventskalenders geöffnet, am Sonntag wird die zweite Kerze auf dem Adventskranz in hellem Licht erstrahlen. Weihnachten rückt immer näher und umso enger wird das Zeitfenster, was einem zum Besorgen der Geschenke für die Liebsten bleibt. Hat es Ihnen bisher an einem guten Einfall gefehlt? Dann werfen Sie ruhig mal einen Blick in unsere Geschenkideen, die wir in den kommenden, noch verbliebenen Wochen bis zum Heiligabend vorstellen! Unter den Büchern des Jahres findet sich garantiert noch das eine oder andere Präsent für Freunde und Familienangehörige.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1