Der Leipziger März steht ganz im Zeichen der Bücher. Längst laufen die Vorbereitungen, schon lange stehen die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse fest und bei den Autoren des Landes steht die Messe schon seit Monaten im Terminkalender. Während sich die einen berechtigte Hoffnungen auf den Preis machen, geht es den anderen darum, vor allem Werbung für die eigenen Werke zu machen. So finden sich vom 17.–20. März über 2000 Aussteller auf dem Messegelände wieder. Der Besucher wird Zeuge von Vorlesungen und Neuerscheinungen aus den unterschiedlichsten Genres, kann mit etwas Glück das ein oder andere Fernsehinterview mit den Autoren begutachten oder im Idealfall sogar selbst Kontakt aufnehmen.
Weiterlesen12 Nominierungen sind schon eine echte Marke und wenn man bedenkt, dass vier goldene Oscars dann nur ein Drittel des Möglichen sind, könnte man meinen, die 83. Oscar-Verleihung sei für den großen Favoriten „The King´s Speech“ alles andere als erfolgreich gewesen. Man könnte aber auch sagen, dass bei diesem bärenstarken Konkurrenzfeld vier Oscars grandios sind und da es auch noch diejenigen für die prestigeträchtigsten Kategorien waren, wird die Riege um den besten Regisseur Tom Hooper und den besten Hauptdarsteller Colin Firth wohl mehr als nur zufrieden sein.
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Am 24. Februar war es endlich soweit. Nach dem letzten Bestseller "Leichenblässe" von 2010 erschien endlich ein neues Buch von Simon Beckett: Verwesung. Wieder geht es um David Hunter, der aufgrund seines umfangreichen Spezialwissens auf dem Gebiet der Pathologie zu einem Fall hinzugezogen wird.
Western haben es in den letzten Jahren an den Kinokassen nun wirklich nicht leicht gehabt, einzig und allein Kevin Costner konnte mit der Verfilmung „Open Range“ relativ große Einspielquoten erreichen. Es scheint, wir haben uns von dem Genre abgewendet und das, obwohl es früher einmal so beliebt war und haufenweise Oscars und andere Preise für sich verbuchen konnte. 1969 bekam Ikone John Wayne einen Oscar für die Darstellung von Marshal Rooster Coqburn in „Der Marshall“, einem Western nach der Romanvorlage „True Grit“ von Charles Portis. Genau dieser Roman wurde jetzt erneut verfilmt, wenngleich sich die Perspektiven verschoben haben und auch John Wayne nicht mehr vor der Kamera zu sehen ist.
Ein Mann, ein Haus und eine erfolgreiche Karriere: All das, wovon eine Frau heutzutage träumt, besitzt Liz, die Hauptdarstellerin im Film "Eat, Pray, Love" bereits. Trotz all dem fühlt sich Liz verloren und ziellos. Als es dann zur Scheidung kommt, entscheidet sie sich, ihr altes, wohl geordnetes Leben komplett hinter sich zu lassen und mit einer Weltreise einen Neuanfang zu starten und damit sich selbst zu finden. Dabei lehrt sie Italien, dank des köstlichen Essens, eine Genießerin zu werden und Indien die Meditation. Dass innerer Frieden und Ausgeglichenheit nicht nur durch Meditation zu erreichen sind, lernt sie unerwartet auf Bali.
Man läuft seinen tristen Alltag ab, hat sich mit seinem Schicksal abgefunden und plötzlich ändert sich doch alles wieder. "Verstrahlt", einer der Songs auf Marterias neuem Album "Zum Glück in die Zukunft", stellt genau dieses Thema dar. Eine Weiterentwicklung zu den bisherigen Texten und Sounds von Marteria ist deutlich im neuen Album erkennbar.
Der März steht ganz im Zeichen der Literatur, zumindest in Leipzig. Auf Deutschlands zweitgrößter Buchmesse finden sich Literaturästheten und diejenigen, die sich für deren Werke interessieren, zusammen, um die neuen Errungenschaften zu begutachten. Im Fokus steht wie in jedem Jahr auch die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse, die traditionell am ersten Tag in drei Kategorien stattfinden wird. Insgesamt wurden 480 verschiedene Titel der Jury vorgelegt, jeweils 5 Nominierte gibt es nun in den unterschiedlichen Kategorien. Mit 45.000 Euro Preisgeld dotiert, geht es dem Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig bei dem Preis, der 2011 zum siebten Mal vergeben wird, darum, herausragende deutsche Neuveröffentlichungen zu ehren.
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Es ist soweit. Am 17. Februar startete ein Kinofilm, in dessen Inhalt man sich schon beim Durchlesen des gleichnamigen Buches "Dschungelkind" kaum hineinversetzen konnte. In dem Film geht es um die Kindheit Sabine Kueglers, welche sie im Dschungel verbracht hat. Das liegt daran, dass ihre Eltern deutsche Forscher waren. Dabei geht es nicht um irgendeinen Dschungel, sondern um den in West-Papua bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. 17 Jahre lang lebte Sabine ohne Technik, Infrastruktur oder ähnliches. Abgeschieden von der restlichen Welt schwamm sie im Fluss mit Krokodilen und erlebte uralte Rituale des Tötens.
Vor fast einem Jahr befand sich Deutschland in einem Freudentaumel, den es so seit fast 30 Jahren nicht mehr gegeben hat. Bereits längst vergessene Hoffnungen keimten wieder auf, ernsthafte Chancen wurden errechnet und am Ende kam der unvergessliche Triumph. Lena gewinnt den Eurovision Song Contest 2010 in Oslo. Dieses Jahr startet der ESC in der Rheinmetropole Düsseldorf und unsere Lena tritt zur Titelverteidigung erneut an. Welchen Song sie dort performen wird, können die Zuschauer von „Unser Song für Deutschland“ (USFD) am heutigen Abend um 20:15 Uhr auf ARD entscheiden.
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Bei mir persönlich ist es mittlerweile schon einige Jahre her (leicht untertrieben), dass ich die Schulbank drücken musste. Doch nach wie vor klingen die Worte meiner Eltern in meinen Ohren: „Junge, so wie du heute lernst, wirst du später verdienen!“ Zugegeben, ganz so einfach ist es nicht, aber in diesen wenigen Worten steckt doch eine Menge Wahrheit. Als Schüler kann man solche Sprüche nicht hören, nur um später festzustellen, dass sie leider mal wieder wahr waren. Auch buecher.de nimmt die Ausbildung von Kindern ernst und bietet ein großes Angebot an Nachschlagewerken und Lernhilfen.
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Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1