Was war das doch für ein Riesenspaß, als 2011 viele Menschen ihre Helden aus Kindheitstagen auf der großen Kinoleinwand zu sehen bekamen? Natürlich richtete sich „Die Schlümpfe“ vorranging an das jüngere Publikum. Die Macher profitierten aber garantiert auch davon, dass viele der parentalen Generation wussten, worum es sich bei den blauen Wesen handelt. Nicht umsonst schaffte es die Live-Action-Comedy unter die Top 10 der besten Filme des Jahres. Gleiches hat sich nun auch „Die Schlümpfe 2“ vorgenommen. Dabei setzt Regisseur Raja Gosnell auf Altbewährtes und auf die erfolgreiche Adaption der lustigen Zwergwesen, die den belgischen Zeichner Peyo einst zur Legende machten.
Der Amerikanische Traum war in den Anfangsjahrzehnten des letzten Jahrhunderts der Hauptgrund für enorme Auswanderungswellen in die USA. Das Prinzip „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ wurde fester Bestandteil der Lebensträume vieler Menschen. So ähnlich läuft auch die Idee der „2 Broke Girls“, die in der gleichnamigen US-Sitcom mit viel Charme und lustigen Anekdoten Zuschauer vor den Fernsehbildschirm ziehen. Max und Caroline ergänzen sich hervorragend und gerade in ihrer Verschiedenheit liegt die Stärke des jungen Dreamteams, das im Big Apple, auf Pro7 und in unserem heutigen Serientipp für Furore sorgt.
Spielen – Das ist eine Sache, mit der wir Menschen besonders gerne unsere Freizeit verbringen. Ob es das gute alte Brettspiel ist oder aber das Onlinegame. Spielen erheitert das Gemüt und ermöglicht uns doch so manche schöne Stunde. Das trifft auch auf den Bereich der Kartenspiele zu. Man kann scheinbar zu jedem Anlass und an jedem Ort austeilen, ausspielen, stechen und trumpfen. Kartenspiele gibt es bereits seit Urzeiten, 2013 hat eines das Rennen um das Spiel des Jahres gemacht. Hanabi heißt das gute Stück und steht im Japanischen für Feuerwerk. Wenn man gemeinsam gut agiert, können die Mitspieler ein wahres Spektakel entfachen.
Superhelden finden wir genau genommen ja alle gut. Manch einer bevorzugt da diejenigen, die zumindest ansatzweise noch etwas Menschliches ausstrahlen. Andere wiederum sind Fans der neuesten technischen Errungenschaften, die uns häufig zuerst in einer Comicreihe präsentiert werden. Einige dieser Reihen bieten gleich ein ganzes Sammelsurium an verschiedenen Charakteren. Passend zum Millennium bekamen Kinozuschauer 2000 Derartiges in „X-Men“ geboten. Nachfolgende Teile und einzelne Ableger folgten. „Wolverine – Weg des Kriegers“ ist die neueste Auskopplung und wohlgemerkt eine, die sich sehen lassen kann. Mit dabei ist natürlich auch wieder Hugh Jackman, der seiner Superheldenfigur erneut das gewisse Etwas einverleibt.
Man möchte niemandem zu nah treten, aber für wirklich gute Kriminalromane scheinen französische Schriftsteller nicht unbedingt als geeignetes Beispiel Spalier zu stehen. Westlich des Rheins hat man Leute wie den Dramatiker Victor Hugo, den Historiker Alexandre Dumas oder auch den Philosophen Jean-Paul Sartre hervorgebracht. Krimis hingegen verorten wir eher in den Norden Europas, in unsere Landesgrenzen oder aber auch in die großen USA. Gut, dass Autoren wie Jean-Christophe Grangé einen eines besseren belehren. In seinem neuen Werk „Die Wahrheit des Blutes“, wohlgemerkt der buecher.de Krimi des Monats, überzeugt er einmal mehr mit unverkennbarem Wiederkennungswert.
Literaturnobelpreisträger kann man nur werden, wenn man literarisch gesehen etwas wirklich Großes zusammengetragen hat. Seit Sully Prudhomme die Auszeichnung der Schwedischen Akademie als erster erhielt, wurden zahlreiche Schriftsteller aus allen Erdteilen prämiert. 1954 fiel die Wahl auf Ernest Hemingway und damit auf einen Mann, der eigenwillig in seinen Themen und extravagant in ihrer Gestaltung agierte. Hemingway schuf großartige Werke, in denen er die Einflüsse seines Lebens reflektierte. Wenngleich dieses Leben auch viel Dunkelheit mit sich brachte, werden die Abenteuergeschichten des US-Amerikaners noch heute millionenfach gelesen. Auch das ist ein tatkräftiger Beweis für den Wert eines Literaten. Wenn die Menschen auch nach seinem Ableben noch seine Bücher nutzen, um sich die Freizeit zu vertreiben, dann muss er etwas Besonderes sein. Ernest Hemingway fällt in diese Kategorie, am Sonntag vor 114 Jahren erblickte er das Licht dieses Planeten.
Freundschaften sind ein wahrlich hohes Gut, das wir Zeit unseres Lebens hegen und pflegen sollten. Mit wahren Freunden verbringt man unvergessliche Abenteuer, durchläuft verschiedene Entwicklungsphasen und überspringt so manche Hürde, die das Leben einem in den Weg stellt. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern kann man dieses enge Band zwischen ihnen vorfinden, manchmal sogar geschlechterübergreifend. Allerdings gestaltet sich die Art und Weise dieser Beziehung grundsätzlich different. In „Kindsköpfe“ erlebten Kinozuschauer 2010, was passiert, wenn männliche Jugendfreunde als Erwachsene wieder zusammentreffen. 2013 bekommen wir mit „Kindsköpfe 2“ nur die Fortsetzung dessen vor die Augen. Sie schließt nahtlos an die komischen Elemente des Vorgängers an und integriert dabei eine ganz neue Komponente.
Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als den Urlaub auf einer Insel zu verbringen. Dabei muss es sich nicht gleich um ein einsames Eiland handeln. So ein paar soziale Kontakte sorgen ja letztlich erst für das ultimative Reiseabenteuer. Entspannen und dennoch ordentlich Spaß haben lautet die Devise. Diese gilt es in der nunmehr zehnten Erweiterung von „Die Sims 3“ aufs Exempel zu erproben. Nachdem sich der Gamer beim letzten Feature als Student versuchen durfte, geht es bei „Die Sims 3 – Inselparadies“ nun direkt auf die Insel. Dort warten ganz neue Möglichkeiten auf die virtuelle Menschenwelt.
Das Leben in der Vorstadt kann wirklich idyllisch sein. In Distanz zum Trubel inmitten der Großstadt kann man hier in Ruhe seinen Alltag genießen und bekommt genügend Zeit und Raum, um sich so richtig zu entspannen. Hin und wieder aber ist es genau das, was insbesondere Jugendliche nerven kann. Fernab des pulsierenden Lebens wird es für einen Teenager mitunter nämlich auch so richtig langweilig und in einigen Fällen auch recht sonderbar. Genau um dieses Thema geht es in unserem heutigen Serientipp „Suburgatory“. Momentan ist der US-Exportschlager hierzulande in der zweiten Staffel zu sehen. Schon die erste trug einen großen Teil zur abendlichen Unterhaltung bei.
Selten wurde dem Musikfan die neue Scheibe eines ihrer Idole im Vorfeld so tatkräftig angepriesen wie im Fall der neuen Platte von Rapmogul Jay-Z. In der Tat waren es lange vier Jahre, in denen man vom Rapper musikalisch gesehen keine Eigenproduktionen zu hören bekam. Als Featureartist blieb er zwar weiter präsent und gern gesehener Kollege. […]
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1