„Heidi, Heidi, deine Welt sind die Berge …“ Erst im Pfingsturlaub legte ich wieder mal eine Pause an der Autobahnraststätte „Heidiland“ an der Schweizer A13 ein. Gegen Einwurf von 5 Franken kann man dort das „Heidi– und Geissenpeterspiel“ starten und das bekannte Lied von Gitti & Erika schmettert aus den Lautsprechern. Der Song war Titellied […]
Er ist breit, er ist groß und eigentlich ein Angsthase. Dass sich dieser Kerl mal zu einem echten Giganten asiatischer Kampfkunst mausert, hätten die wenigsten gedacht. Doch Drachenkrieger Po hat sich entwickelt und es allen bewiesen, welche Power und welcher Mut in ihm steckt. In „Kung Fu Panda 1 und 2“ hat man seine Fähigkeiten bewundern dürfen. In „Kung Fu Panda 3“ nun geht für den eigentlichen Faulpelz ein lang ersehnter Traum in Erfüllung – er trifft seine eigentliche Familie wieder. Darüber hinaus gibt es natürlich auch reihenweise Nahkampfszenen zu bewundern, die das 95-minütige Animationsabenteuer zum Spektakel für die ganze Familie machen.
Wenn man sich derzeit morgens auf den Weg zur Arbeit begibt, sollte man schon darauf achten, den Schal noch richtig umzuwickeln und den Mantel ordentlich zu schließen. In der Tat lassen es die Temperaturen noch nicht so recht erahnen. Die einzelnen zarten Sonnenstrahlen, die jeder neue Tag mit sich bringt, aber schon. In weniger als zwei Wochen feiern wir das Osterfest, eine Phase, die jeder mit dem Frühling in Verbindung bringt. Wie auch zu Weihnachten verbringen hier Familien viel Zeit miteinander, kochen, spielen und basteln zusammen oder beschenken sich mit kleinen Präsenten. Damit Ostern auch in diesem Jahr ein tolles Fest für Sie und Ihre Liebsten wird, haben wir in der bücher.de Osterwelt mal viele Kleinigkeiten zusammengestellt, dank denen die Zeit garantiert unterhaltsam und familienfreundlich wird.
Jung und wild, das sind schon mal zwei gute Eigenschaften, mit denen man die Protagonisten einer ganz besondere Kinder- und Jugendfilmreihe beschreiben kann. Sie stehen für Abenteuer und für Zusammenhalt, für Freundschaften und den unbändigen Willen, die eigenen Ziele und Träume in die Tat umzusetzen. Fünfmal durfte man der Rasselbande dabei bereits zuschauen. „Die wilden Kerle 6 – Die Legende lebt“ lautet nun die nächste Fortsetzung, die sich einmal mehr sehen lassen kann. Regisseur Joachim Masannek („V8 – Du willst der Beste sein“) erweist sich als Filmemacher, der mit viel Herzblut den Kleinen eine große Bühne gibt.
Robinson Crusoe ist ein Entdecker. Keine x-beliebiger, sondern einer der größten, die wir je hatten. Daniel Defoes legendärer Roman ist eine der erfolgreichsten Abenteuergeschichten aller Zeiten. Nicht umsonst träumen viele Menschen davon, das zu erleben, was Mister Robinson erlebt hat. Das bietet auch jede Menge Stoff für eine Verfilmung. In den letzten Jahrzehnten wurde die Erzählung mehrfach aufgegriffen. Ben Stassen („Sammys Abenteuer“) versucht es nun zum ersten Mal, dem Mythos auf animationstechnische Art gerecht zu werden. Es ist ihm sehr gelungen, denn „Robinson Crusoe“ ist schwungvoll, unterhaltend und dank der vielen sensationellen 3D-Bilder ein echter Kinoleckerbissen für den Februar.
Bibi Blocksberg ist der wohl größte Kinderstar, mal abgesehen von einem sprechenden Elefant namens Benjamin Blümchen. Neben ihren vielen Abenteuern, auf denen der Besen Kartoffelbrei das Hauptbeförderungsmittel darstellt, gibt es auch immer wieder Geschichten, in denen sie sich auf Pferde setzt. Gemeinsam mit ihrer Freundin Tina hat sie da für viele unterhaltsame Erzählungen gesorgt. Mit „Bibi & Tina 3: Mädchen gegen Jungs“ ist jetzt schon der dritte Kinofilm abgedreht worden, Regisseur Detlev Buck („Die Vermessung der Welt“) hat ganze Arbeit geleistet.
Antoine de Saint-Exupery ist ein herausragender Mann, weil er Kindern etwas ganz Besonderes geschenkt hat. Mit seinem Kinderbuch „Der kleine Prinz“ hat er eine Figur geschaffen, die in diversen Hörbuchversionen, einer Bühnenfassung und vielen kleinen Verfilmungen bereits Verwendung fand. Regisseur Mark Osborne („Kung Fu Panda“) hat nun auch endlich dafür gesorgt, dass die Erfolgsgeschichte um einen Kinoanimationsfilm erweitert wird, jenes Puzzleteil, das bisher noch gefehlt hat. Mit seiner innovativen Idee, den siebzig Jahre alten Kinderbuchklassiker neu aufzulegen und ein aktuelles, weil zeitloses Abenteuer zu schaffen, gelingt ihm große Unterhaltung.
Fast sechs Wochen sind es noch bis Weihnachten. Längst haben Lebkuchen, Dominosteine und Schokoweihnachtsmänner ihren Platz in den Verkaufsläden eingenommen. Einige von ihnen sind dort sogar schon wieder verschwunden, weil die Menschen sich für das große Fest rüsten. Gar nicht mehr so lange warten muss man auf die Öffnung des ersten Türchens des Adventskalenders. Diese stimmen uns Jahr für Jahr auf den Heiligabend ein und bereichern die Wartezeit mit leckeren oder spielerischen Inhalten. Für Kids gibt es da in diesem Jahr fünf ganz besondere Variationen. Der Pixi-Adventskalander beispielsweise präsentiert an jedem Tag ein neues der beliebten kleinen Bücherchen. Da kommt Abwechslung und Unterhaltung auf.
Mit „Ritter Trenk“ hat Kirsten Boie einen echten Helden geschaffen. Einen, der mit Schild und Schwert umgehen kann, aber dennoch nicht so verroht ist wie viele seiner Artgenossen. Das beweist das kleine Kerlchen in ihren insgesamt sechs Büchern sowie seit 2011 auch in seiner eigenen Zeichentrickserie. 26 Folgen wurden bisher abgedreht. Nun folgt mit „Ritter Trenk“ endlich der große Kinoauftritt. 81 Minuten dauert das Abenteuer des kleinen Helden, der es seit jeher mit einem riesigen Drachen aufnehmen möchte, der im Herrschaftsbereich eines Fürsten mal so richtig Dampf abgelassen hat.
Die einzelnen Episoden aus dem legendären arabischen Schriftstück „Tausendundeine Nacht“ gelten noch heute als absolut hochwertige Lektüre. Eine Art Äquivalent bilden hierzulande die Märchen, die von den Gebrüdern Grimm zusammengesammelt wurden. Wenn man diese beiden miteinander vereint und dazu noch den Esprit des Italieners Pier Paolo Pasolini injiziert, erhält man „Das Märchen der Märchen“ von Matteo Garrone. Dieser machte in der Vergangenheit bereits mit der Verfilmung von Roberto Savianos Mafia-Dokumentation „Gomorrha“ auf sich aufmerksam. Mit seiner bildlichen Abfassung von Giambattista Basiles Märchensammlung „Das Pentameron“ zeigt er, welche Aktualität selbst die thematisierten Inhalte der Geschichten aus dem 17. Jahrhundert haben können.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1