Sich gesund zu ernähren, scheint heute einen viel größeren Stellenwert im gesellschaftlichen Diskurs zu besitzen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Das hängt natürlich mit den immer drastischer dargestellten Forschungsreihen zusammen, die kurzum sagen, dass wir Menschen fortlaufend ungesünder leben und auf Dauer unserem Körper damit schaden. Ohne Frage ist bei all dieser Furore, die heute um gesunde Ernährung gemacht wird, auch viel Fragwürdiges dabei. Experten wie Attila Hildmann sind aber keine Vertreter neuer hypergesunder Produkte. Der Berliner will den Menschen bei seinen Auftritten und in den Kochbüchern einfach nur zeigen, wie einfach und lecker es sein kann, sich gesund zu ernähren. Mit „Vegan to go“ zeigt er neuerdings sogar, dass es dafür nicht mal viel Zeit bedarf.
Manchmal gibt es Filme, deren großartiger Unterhaltungswert schon im Voraus klar ist. Das tatsächliche Ausmaß aber kann niemand vorhersehen, schon gar nicht, wenn sich einzelne Charaktere in den Vordergrund spielen, die man vorher gar nicht so recht auf dem Zettel hatte. Es gibt wohl kein besseres Beispiel als das Pinguin-Quartett aus „Madagascar“, welches das Animationsabenteuer inmitten der vielen liebenswerten Protagonisten noch mal ein wenig beeindruckender machte. Nun bekommen „Die Pinguine aus Madagascar“ endlich ihre ganz eigene Geschichte. Der Film basiert auf den tragenden Elementen, die sich bereits in der gleichnamigen Fernsehserie auf Nick bewährt haben, setzt aber auch einige ganz neue Highlights.
Das Tolle an einem Jahresende ist es, dass in allen möglichen Bereichen die letzten Tage genutzt werden, um noch einmal zurückzublicken. In unzähligen Jahresrückblicken werden die ganz besonderen Ereignisse und schreckliche Katastrophen zurück in die Erinnerung gerufen. Das gilt auch für diejenigen Personen, die das Jahr geprägt haben, erfolgreiche Sportler, aufsteigende Filmstars oder Menschen, auf welche dieser Status nicht zutrifft, die aber etwas Beispielloses erlebt bzw. geleistet haben. Immer sehr spannend gestaltet sich der Rückblick auf den Bereich Musik. Denn mit den einzelnen Tracks verbinden wir ganz persönlich Momente, die wir selbst durchlaufen haben. Bei einigen Nummern der diesjährigen „Bravo Hits 2014“ wird man meinen, dass sie schon seit Ewigkeiten und nicht nur einem Jahr durch unsere Musikanlagen trillern.
Marshall Bruce Mathers III klingt allgemein nach einem Blaublütigen, der eine bedeutende Familientradition fortführen soll. Nun lässt sich unter den Ahnen von Slim Shady zwar kein Blaublütiger entdecken, zur gesellschaftlichen Bedeutsamkeit hat es der Junge aus Missouri dennoch gebracht. Eminem hat der Welt gezeigt, dass Rapmusik erfolgreich sein kann, auch wenn man nicht zur farbigen Bevölkerung gehört. Im Genre, in welchem TuPac oder RunDMC Meilensteine gesetzt haben, konnte sich der heute 42-Jährige behaupten und zu einem der einflussreichsten Musiker der Welt aufsteigen. Laut Billboard ist er in den USA sogar der erfolgreichste in den 2000ern. Klar, dass da jedes neues Album unter großer Beobachtung steht. Mit „Shady XV“ präsentiert Eminem nun einen Sampler, auf welchem alte und neue Kompositionen zusammentreffen und auch einige andere Stars des Business zu hören sind.
Für viele Kinogänger ist der morgige Donnerstag ein ganz besonderer Tag und einer, an welchem für sie das Filmhighlight des Jahres zugänglich ist. Ohne Frage ist „Die Tribute von Panem Mockingjay Teil 1“ kein gewöhnlicher Film, wie geschätzte zehn andere, die wöchentlich an den Lichtspielhäusern ihre Premieren feiern. Viel zu groß ist die Geschichte und viel zu groß auch der Trubel, der um die Reihe gemacht wird. Suzanne Collins epische Trilogie der Panem-Bücher war bereits ein dreifacher Bestseller. Dank der vielen Möglichkeiten, die das Genre Film bietet, haben die dazugehörigen Adaptionen auf der Leinwand aber den Unterhaltungswert noch einmal erhöht. So kann man sich auch bei „Die Tribute von Panem Mockingjay Teil 1“ mit Vergnügen in den Sessel setzen und schauen, inwieweit Katniss Everdeen und ihre Anhänger das Kapitol dieses Mal in die Knie zwingen.
Es ist gut möglich, dass Ihnen der Name Robert Galbraith noch nicht allzu viel sagt. Das ist wahrlich keine Schande, denn mit „Der Seidenspinner“ präsentiert der britische Schriftsteller erst seinen zweiten Roman. Mit dem ersten, „Der Ruf des Kuckucks“, narrte er die heimische Literaturwelt, die das Premierenstück zwar sehr für den Inhalt und seine Konzeption rühmte, aber hinsichtlich der Autorenidentität lange Zeit im Dunkeln tappte. Nach und nach erkannten die Experten dann, wer sich hinter diesem Namen versteckt. So ist es nämlich gar nicht ein gewisser Herr Galbraith, der Krimis über den Afghanistanveteran Cormoran Strike schreibt, sondern eine gewisse Frau Rowling, die dem einen oder anderen sicherlich ein Begriff sein sollte und sich neuerdings eines Pseudonyms bedient.
Es wird regnerischer an der frischen Luft und diejenigen Stunden, an denen es draußen hell ist, nehmen immer weiter ab. Gut, dass manche Gamehersteller da Abhilfe schaffen und die Spielwelt um einige Highlights bereichern. Im November führt da ganz sicher kein Weg an den neuen Vertretern aus der Kultreihe „Assassin’s Creed“ vorbei. Die Macher der Serie mit historischem Abenteuerflair haben den gestrigen Donnerstag dafür genutzt, um gleich mal zwei Varianten auf den Markt zu bringen. In „Assassin’s Creed Unity“ geht es in die Zeit der Französischen Revolution. Bei „Assassin’s Creed Rogue“ hingegen wird der Gamer über den großen Teich und mitten in den Siebenjährigen Krieg transferiert.
Paparazzi genießen allgemein nicht den allerbesten Ruf. Sie schießen Fotos von Prominenten, dank welchen wir diese in den unmöglichsten Situationen erblicken können. Die Abgelichteten empfinden das selten als Segen. So mancher Rechtsstreit oder aber auch die eine oder andere Handgreiflichkeit ist da bereits auf die besonders hartnäckigen Fotografen eingeprasselt. Im Gegenzug erhält ein Paparazzo für ein spektakuläres Fotos eines Prominenten oder eines Ereignisses ein ordentliches Sümmchen. Genau das lockt Protagonist Lou Bloom im Streifen „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“ an. Als Sensationsfotograf profitiert er davon, dass die Menschen beim morgendlichen Kaffee während der aktuellen Nachrichten ganz gerne besonders blutige Fotos aus der letzten Nacht sehen wollen.
Der Academy Award, im Volksmund auch als Oscar bezeichnet, ist als diejenige Auszeichnung bekannt, die einen herausragenden von einem sehr guten Schauspieler unterscheidet. Insofern gilt die Ehrung mit eben diesem als ein Meilenstein in einer Karriere und als etwas, das jeder Actor in Hollywood unbedingt einmal gewinnen möchte. Leonardo DiCaprio ist einer derjenigen, denen diese Lebensprämierung bisher verwehrt geblieben ist und das, obwohl er seit Jahrzehnten zur absoluten Elite der Schauspielszene gehört. In den letzten Jahren hat sich der einstige Jüngling aus „Titanic“ zu einem sehr vielseitigen Darsteller gewandelt. Am heutigen Dienstag wird er 40 Jahre alt, ein paar Filme wird er demnach noch Zeit haben, um die längst überfällige Honorierung seiner Darbietungen einzuheimsen.
Der 18. Geburtstag ist für einen Menschen ein absoluter Meilenstein in seinem Leben. Mit 18 ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, Rechte aber auch Pflichten verändern sich. Im Regelfall geht das Leben dann in eine besonders spannende und ereignisreiche Phase über. Schließlich bekommt man nun die Chance, wirklich selbst zu entscheiden. Am heutigen Freitag wird jedoch eine junge Dame 18, die in ihrem noch jungen Leben bereits zahlreiche Meilensteine und riesengroße Fußstapfen hinterlassen hat. Man mag es kaum glauben, dass Lorde heute erst ihren 18. Geburtstag feiert. Die Neuseeländerin hat bereits Grammys und Platinscheiben in ihren Vitrinen stehen.
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Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1