Mein Namensvetter Thor kommt demnächst ins Kino. Der nordische Gott mit dem Hammer ist für seinen Mut bekannt. Jedoch auch für seine Überheblichkeit und Arroganz. Da er einen jahrhundertealten Frieden zerstört, wird er von seinem Göttervater Odin (Anthony Hopkins) auf die Erde verbannt. Vom schönen Asgard fällt er wie ein Stein nach unten und wird umgehend liebevoll aufgenommen. Doch sein Erscheinen und seine besonderen Talente bleiben auch dem Militär nicht verborgen.
Massenereignisse erregen zu Recht großes Aufsehen, denn sie sind meist entweder aufgrund der Einzigartigkeit ihres Vorgangs oder wegen der folgenreichen Auswirkungen, welche durch sie entstehen, bedeutsam für jedermann. Im vergangenen November wurde bekannt, dass sich der britische Prinz William Arthur Philip Louis Mountbatten-Windsor und die bürgerliche Catherine Elizabeth „Kate“ Middleton dazu entschlossen haben, am 29. April 2011, diesem Freitag, in den heiligen Bund der Ehe zu treten. Es ist eine Geschichte wie aus einem Märchen, denn die bürgerliche Kate und der adelige William planen etwas, das ein wenig fern der historischen Geschichte eines Königshauses liegt und ganz nebenbei die erste königliche Hochzeit im 21. Jahrhundert innerhalb des britischen Territorialgebietes darstellt.
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Erstmals wurden die Klassiker Final Fantasy IV und dessen Nachfolger „The After Years“ vereint. Die Final Fantasy IV Complete Edition ist sozusagen das ultimative Fan-Package. Neben den beiden Spielklassikern, welche nun in einem neuen Szenario vereint wurden, bietet das Bundle noch weitere Highlights. So z.B. bedruckte Kunstkarten mit Illustrationen aus Final Fantasy IV und „The After Years“ und ein Bildschirmreinigungstuch, das mit einem Charakterdesign von Cecil aus Final Fantasy IV versehen ist. Das Spiel selbst wurde zudem graphisch überarbeitet und an die Sony PSP angepasst.
Man darf es getrost sagen, Großbritannien ist nach der reinen Punktewertung das erfolgreichste Land in der langen Geschichte des Eurovision Song Contest. Neben den fünf Siegen kann der Staat, der sich in dieser Woche auf die Hochzeit seines Thronfolgers freut, auf insgesamt 15 zweite Plätze blicken, drei Mal führte der Eurovision Großbritannien auf Rang drei. Da könnte man meinen, Großbritannien sei seit jeher ein großer Favorit auf den Titel, doch wenn man sich die letzten Jahre anschaut, sucht man vergeblich nach vorderen Platzierungen. Einzige Ausnahme war Jade, die es 2009 immerhin auf Platz 5 schaffte. Den Tiefpunkt erreichten 2003 Jemini, die punktelos den letzten Platz belegten. Ihnen folgten Andy Abraham 2008 und im vergangenen Jahr Josh Dubovie. Klar, dass Großbritannien nach dieser Schmach mit Blue beim ESC 2011 jemanden ins Rennen schickt, der definitiv Erfolg verspricht.
WeiterlesenDer Kandidat vom Kaspischen Meer zählt wahrlich noch zu den ganz jungen Teilnehmern des Eurovision Song Contest. Gerade einmal drei Teilnahmen stehen in der internen Eurovision-Geschichte auf dem Plan, dafür aber auch drei einstellige Platzierungen, was Aserbaidschan auch für den kommenden ESC 2011 mit großen Erwartungen ins Rennen gehen lässt. Nachdem Elnur & Samir bei der Premiere 2008 in Belgrad ein gutes Debüt auf Rang acht abschlossen, folgten ein Jahr später AySel & Arash auf dem dritten und 2010 Safura auf dem fünften Platz. Klar, dass die Erwartungen an das Duo für den ESC 2011 hoch geknöpft werden. Ell/Nikki probieren sich mit „Running Scared“ und gelten schon jetzt als heißer Anwärter auf die Nachfolge von German Lena.
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85 Jahre. Das ist schon eine Hausnummer. Queen Elizabeth wird am 21. April wohl eine ganze Menge Kerzen ausblasen müssen ;). Dabei war es zum Zeitpunkt ihrer Geburt eher unwahrscheinlich, dass sie jemals Königin wird. Sie war nur Dritte in der Reihenfolge der Thronerben. Doch als Onkel König Eduard VIII. 1936 abgedankt hat, wurde ihr Vater Georg VI. König. 1952 verstarb er und so wurde sie 1953 gekrönt und ist die Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und Staatsoberhaupt weiterer Commonwealth-Königreiche, wie bspw. Australien, Neuseeland, Kanada und vielen weiteren.
Ungarn ist keines dieser Länder, welche einem beim Studieren der Platzierungslisten vergangener Eurovision Song Contests sofort ins Auge springen. In der Tat haben die Magyaren gerade einmal acht Teilnahmen am ESC, bei denen sie zweimal bereits im Halbfinale und in den anderen Fällen zumeist an der Gunst der internationalen Punkteverteiler verzweifelten, vorzuweisen. Aus dieser kurzen und ein wenig schwarz eingefärbten ESC-Geschichte sticht eigentlich nur die Erstteilnehmerin Friderika heraus, die 1994 gar den vierten Platz erobern konnte. Nachdem 2008 und 2009 die ungarischen Protagonisten Csesy und Zolia Adok schon vor der ESC-Hauptshow die Segel strichen, verzichtete man im Vorjahr auf eine Teilnahme. Für den ESC 2011 liegen die Hoffnungen nun auf einer Popqueen, die ein wenig an Cosmopolitans und Manolo Blahniks erinnert.
Undercoverpolizisten kann man eigentlich in jeder gewöhnlichen Krimiserie, die so über den Fernsehapparat huscht, begutachten. Hollywood arbeitet ohnehin nicht mehr ohne ihren Einsatz. Um die richtig bösen Jungs zu schnappen, muss man eben in ihr Revier und sobald es in einem Leinwand-Action-Schauspiel um Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel geht, kann man sicher sein, dass in der Folge irgendein beteiligter Agent undercover geht. Die Agenten, die in Filmen so etwas tun, sind immer ganz besonders geschult und haben haufenweise Charaktereigenschaften, die sie einfach dafür prädestinieren, es zu tun. Über die Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten des Frankokanadiers Alex Caine bin ich weiter in Unkenntnis, trotzdem wäre er für mich der ideale Leinwandheld.
Was mussten die Skandinavier, wohlgemerkt eine der erfolgreichsten Nationen der Geschichte des Eurovision Song Contest, für eine Schmach beim letzten ESC hinnehmen. Ausgerechnet beim Nachbarn aus Norwegen schafften es die Schweden erstmals in ihrer langen Eurovision-Episode die Hauptshow zu verpassen. Exakt beim 50. Versuch scheiterte die erste schwedische Teilnehmerin im Halbfinale und verpasste so das heißersehnte ESC-Finale. Klar, dass man in einem Land, für das ABBA, die Herreys, Carola und Charlotte Nilsson bereits vier Trophäen nach Hause holten, auf Wiedergutmachung brennt. In diesem Jahr geht Schweden wieder mit einem männlichen Kandidaten in den Eurovision Song Contest und Eric Saade ist bei Weitem kein Unbekannter. Er war es, der im vergangenen Jahr nur knapp beim Vorentscheid, der in Schweden traditionell eine echte Party ist, scheiterte und später unserer Lena direkt aus Stockholm 12 Points zuschanzte.
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In weniger als einem Monat richten sich die Augen und vor allem die Ohren Europas auf die Rheinmetropole Düsseldorf. Hier, wo sich am 14. Mai 43 Musiktalente vom westlichsten bis zum östlichsten Rand Europas versammeln, findet der 56. Eurovision Song Contest statt. Nachdem unsere Lovely Lena 2010 in Oslo mit „Satellite“ einen fulminanten Sieg einfahren konnte, versucht sie dieses Jahr, ihre Krone mit „Taken by a stranger“ zu verteidigen. Heute erscheint die offizielle Eurovision Song Contest 2011 CD, auf der man alle Teilnehmer des größten Musikwettbewerbs weltweit bereits im Vorfeld erleben kann.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1