Wenn man sich derzeit morgens auf den Weg zur Arbeit begibt, sollte man schon darauf achten, den Schal noch richtig umzuwickeln und den Mantel ordentlich zu schließen. In der Tat lassen es die Temperaturen noch nicht so recht erahnen. Die einzelnen zarten Sonnenstrahlen, die jeder neue Tag mit sich bringt, aber schon. In weniger als zwei Wochen feiern wir das Osterfest, eine Phase, die jeder mit dem Frühling in Verbindung bringt. Wie auch zu Weihnachten verbringen hier Familien viel Zeit miteinander, kochen, spielen und basteln zusammen oder beschenken sich mit kleinen Präsenten. Damit Ostern auch in diesem Jahr ein tolles Fest für Sie und Ihre Liebsten wird, haben wir in der bücher.de Osterwelt mal viele Kleinigkeiten zusammengestellt, dank denen die Zeit garantiert unterhaltsam und familienfreundlich wird.
Die legendären Academy Awards waren auch in der vergangenen Nacht wieder ein grandioses Festival, bei dem sich nicht nur die absolute Elite der Schauspielkunst in Los Angeles zusammenfand, sondern auch einige politische Botschaften verkündet wurden. Die 88. Ausgabe war eine tolle Oscarnacht. Nicht nur, weil Lady Gaga einen sehr bewegenden Song performte und nicht nur, weil ein Streifen zum Besten Film auserkoren wurde, der sich einer wichtigen und oftmals totgeschwiegenen Thematik widmet. Nein, auch weil Chris Rock als Moderator mit gewohnter komischer Grundhaltung die Rassismus-Diskussion rund um die Academy Awards torpedierte und ein Darsteller einen Goldling gewann, dem man diesen schon lange gegönnt hat.
Wenn sich Mitte März das gesamte literarische Augenmerk auf Leipzig richtet, dann steht ein Programmpunkt ganz besonders im Fokus. Die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse ist ein absolutes Highlight und natürlich auch in diesem Jahr wieder ein Event, das mit großer Vorfreude erwartet wird. Der Preis der Leipziger Buchmesse ist nach dem Deutschen Buchpreis, der auf der Frankfurter Buchmesse vergeben wird, die größte deutsche Literaturauszeichnung. Anders als in Hessen wird hier in drei Kategorie prämiert. Das sind die Nominierten im Bereich Belletristik.
In der vergangenen Nacht sorgte das größte Sportereignis auf dem Globus dafür, dass etwa eine Milliarde Menschen aus so ziemlich allen Erdteilen fasziniert vor der Flimmerkiste saß. Neben dem Spiel an sich begeistert der Super Bowl auch immer mit einer viel umjubelten und spektakulären Halbzeitshow, die das musikalische Nonplusultra aufweist. Gestern führten Coldplay, Beyonce und Bruno Mars durch die Wartezeit. Auch da zeigte sich, dass selbst bei einem Ereignis dieser Größe Musik das Ganze noch einmal auf ein höheres Unterhaltungslevel hieven kann. Ganz hoch anzusiedeln ist dies auch bei der „Bravo Hits Vol. 92“. 44 aktuelle Chart-Hits sorgen für gute Laune und Abwechslung, bestechen mit tollen Stimmen und einprägsamen Melodien.
In knapp einem Monat ist es soweit. Im Dolby Theatre zu Los Angeles werden mal wieder die Academy Awards verliehen. Zum 88. Mal richtet sich dann das globale Interesse auf die größten und erfolgreichsten Filme des abgelaufenen Jahres. Traditionell werden einige Wochen zuvor die Kandidaten preisgegeben sowie die Golden Globes verteilt, die schon einmal einen Ausblick auf die Entscheidungen der Akademie geben. Großer Gewinner war da in diesem Jahr das Drama „The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Neben diesem können aber auch viele weitere Actor und grandiose Filme auf die begehrte Auszeichnung hoffen.
Uns allen ist die weltweite Finanzkrise aus dem Jahr 2008 noch immer in der Erinnerung. Spätestens mit der Pleite von Lehman Brothers war die fatale Entwicklung der vorherigen Monate und Jahre auch für den Bürger mehr als nur präsent. Michael Lewis hat in einem Sachbuch über die Gründe geschrieben. „The Big Short“ zeigt, wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte. Genau diese Geschichte hat es jetzt ins Kino geschafft, Regisseur Adam McKay („Ant-Man“) den sehr dokumentarischen Stoff in einen funktionierenden Spielfilm transportiert. Dieser lebt neben dem Thema vor allem von der unglaublich starken Besetzung der einzelnen Charaktere.
Wir haben in diesem Jahr eine ganze Reihe an großen Persönlichkeiten verloren. Einen Udo Lattek, einen Hellmuth Karasek, einen Pierre Brice. Seit der vergangenen Woche müssen wir auch Helmut Schmidt in die tragisch lange Liste der vielen Verstorbenen des Jahres 2015 einfügen. 96 Jahre sind ohne jedes Wenn und Aber ein stolzes und vor allem langes Leben, von dem viele nur träumen können und eines, bei dem man sagen kann, er hat sein Leben gelebt. Dennoch reißt der Tod des beliebten Altkanzlers ein großes Loch in unsere Gesellschaft. Eine Lücke, die sich so schnell nicht wieder füllen lässt. Helmut Schmidt war der Inbegriff des charismatischen und geradlinigen Politikers. Was bleibt, ist die Erinnerung an ihn und es gibt kaum etwas Besseres, einen Menschen zu beschreiben, als mit den Worten, die andere für ihn fanden oder gar er selbst zu Papier brachte.
Erst am letzten Donnerstag wurde bekanntgegeben, wer in diesem Jahr den global wichtigsten Literaturpreis überreicht bekommt. Die Schwedische Akademie wird im Dezember die weißrussische Autorin Swetlana Alexijewitsch für ihre dokumentarisch gefärbten politischen Collagen und somit auch für ihr Lebenswerk ehren. Gestern wurde im Rahmen der Frankfurter Buchmesse auch der bedeutendste deutsche Literaturpreis überreicht. Er geht an Frank Witzel, der mit „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ den besten Roman in deutscher Sprache verfasst hat und sich neben der Ehrung über ein Preisgeld von 25.000 Euro freuen darf.
Die Nachfolgerin von Patrick Modiano steht fest. Swetlana Alexijewitsch gewinnt den Nobelpreis für Literatur und geht so verdientermaßen in die Liste der erfolgreichsten Schriftsteller aller Zeiten ein. Die 67-jährige Weißrussin galt vorab als große Favoritin. Zumal sie bereits in den letzten Jahren als potenzielle Preisträgerin im Gespräch war. Am Donnerstag gab die Schwedische Akademie nun bekannt, dass sie als 14. Frau und erste Literatin Weißrusslands in die Historie der Literaturnobelpreis-Annalen eingeht. Grund sei laut Jury „ihr vielstimmiges Werk, das dem Leiden und Mut in unserer Zeit ein Denkmal setzt“.
James Dean ist wohl einer der größten Künstler, die es je gab. Schon lange war ein Film über sein Leben geplant. Fast genauso lange gab es Diskussionen über die Art und Weise, wie ein solches biographisches auszusehen hat, um der mythsichen Legende gerecht zu werden. Luke Davies („Candy – Reise der Engel“) hat sich dem Phänomen als Drehbuchautor versucht zu nähern und er ist letztlich an einem Puzzlestück hängen geblieben – einer Fotografie, in der die Ikone an einem regnerischen Tag in den Kragen seines schwarzen Mantels eingemurmelt und mit Kippe im Mundwinkel durch die Straßen Manhattans pilgert. Aufgenommen wurde das Bild vom Fotografen Dennis Stock, für den diese einzige Aufnahme den großen Durchbruch bedeutete und dessen Person fortan eng mit Mister James Dean verbunden schien. So hat Luke Davies für sein Drehbuch die lose Freundschaft der beiden als roten Faden für den Film „Life“ in den Fokus gerückt und im Verbund mit Regisseur Anton Corbijn („The American“) ein grandioses Drama geschaffen.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1