Baseball gehört bei uns in Deutschland ganz sicher nicht zu den beliebtesten beziehungsweise bekanntesten Sportarten. Diese heißen hier eher Handball, Biathlon und selbstverständlich König Fußball. In den Vereinigten Staaten von Amerika liegt die Sache etwas anders, zählt Baseball doch dort neben Basketball und Football zu denjenigen Bewegungsspielchen, die schon kleine Jungen bemerkenswert akribisch vollziehen. Sie spielen es später auf dem College und vielleicht auch noch auf der University, wenn sie den ganz großen Schritt in die Profiliga nicht geschafft haben. Diesen vollbracht hat Joe Castle, ein junges Talent der Chicago Cubs, das bei „Home Run“ von John Grisham, eine bewegende Geschichte durchlaufen muss.
Wenn wir an dieser Stelle eine Top Five präsentieren, machen wir das im Bereich eines Genres wie zum Beispiel dem des Thrillers oder dem der besten Vampirromane. Es ist aber auch möglich, in einige derartige Auswahl zu kommen, wenn man als Literat, Künstler etc. etwas vollbringt, das eine eigene Top Five rechtfertigt. Im Bereich der Literatur haben wir diese Ehre zuletzt dem Dänen Jussi Adler-Olsen zu Gute kommen lassen. Heute soll ein ihm Ebenbürtiger aus dem Filmwesen in den Fokus gerückt werden. Filmemacher Quentin Tarantino feiert heute seinen 50. Jahrestag. In den letzten zwei Dekaden hat er einen Kultstreifen nach dem anderen hinterlassen. Sinnbildlich für alle Tarantino-Filme sind wiederkehrende Motive wie Chevrolets, silberfarbenes Klebeband oder der berühmte Kamerablick aus einem Kofferraum. Auch seine Vorliebe für einige besondere Schauspieler zeigt sich nicht nur in unserer Auswahl.
Superhelden tragen einen enormen Teil zur heutigen Unterhaltung von uns Menschen bei. Fasziniert von ihren Leistungen, ihren Fähigkeiten und Wesenszügen bewundern wir ihre Taten, durch die nicht selten der Rest der Menschen überlebt. Noch bewundernswerter scheinen Superhelden, die genau genommen über keine übernatürlichen Fähigkeiten verfügen und trotzdem Unglaubliches vollbringen. Bei den Mitgliedern der Eliteeinheit G.I. Joe zum Beispiel handelt es sich zwar um Soldaten mit großem kämpferischen Talent, übernatürlich sind ihre Kräfte aber keinesfalls. Sie profitieren vielmehr von der perfekten Symbiose aus Körper und Technik. Diese dürfen Fans ab Donnerstag bei „G.I. Joe 2 – Die Abrechnung“ in den Kinos bewundern. Wohlgemerkt kommen die deutschen Actionfans da sogar einen Tag vor den amerikanischen Kollegen in den Genuss.
Sebastian Fitzek darf man getrost als das Nonplusultra des deutschen Thrillers bezeichnen. Der gebürtige Berliner, der nach eigenen Angaben auch ganz gerne Thriller liest und zwar jene des US-Amerikaners Harlan Coben, hat bereits das eine oder andere literarische Ausrufezeichen gesetzt. Sein Debüt „Die Therapie“ wurde 2006 zum Erfolg, spätestens seit „Splitter“ 2009 sollte er jedem Literaturfreund ein Begriff sein. Fitzeks große Stärke ist es, dass er zumeist Übeltäter schafft, deren Psychoanalyse selbst einen Sigmund Freud vor große Rätsel stellen dürften. Jüngst hat er das in Zusammenarbeit mit Michael Tsokos wieder einmal mit Bravour bewiesen. Nun wandelt er wieder auf eigenen Füßen und präsentiert mit „Der Nachtwandler“ eine Geschichte, die nun wirklich unter die Haut geht.
Frühere Epochen strahlen eine besondere Anziehungskraft auf den Menschen aus. Als Kinder freuen wir uns über Abenteuergeschichten, in denen es um Dinosaurier geht, die Spielzeuge mögen wir ohnehin. Selbst im Erwachsenenalter hegen wir noch ein gewisses Interesse für die Urzeit. Nach den einzelnen Teilen von „Ice Age“ war es so eigentlich nur ein Frage der Zeit, wann mal ein animiertes Steinzeitabenteuer auf die Leinwand kommt, das den Fokus auf die Menschen legt. Herausgesprungen ist schließlich „The Croods“, die ab morgen zum familiären Kinoabenteuer einladen.
Vor exakt einer Woche erschien ein neues Werk auf dem Buchmarkt. Eines, das den zweiten Teil einer Trilogie bildet. Schriftstücke jener Kategorie haben es nie besonders leicht. Sie müssen dem Erfolgsdruck, den der erste Teil aufgebaut hat, standhalten und sollen Fans noch fester an die Reihe binden. Sie müssen aber auch bis zum Ende ein gewisses Maß an Spannung aufrechterhalten. Schließlich bilden sie das Bindeglied zum abschließenden Finale. Sylvia Days „Offenbarung / Crossfire Bd.2“ hat also vorab schon einmal ordentlich Druck auferlegt bekommen, die gut vierhundert Seiten lange Liebesgeschichte um Gideon Cross und Eva Tramell konnten ihm gerecht werden. Natürlich stürmt die Autorin mit dem Stück erneut an die Bestsellerspitze.
Die Türen sind wieder offen, die Bücher ebenfalls. Mit dem gestrigen Donnerstag öffneten sich die Tore der Leipziger Buchmesse für alle Lesefreunde. Die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands verfügt über eine lange Historie, hatte von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Jahr 1945 sogar die Spitzenposition inne. Diese gab man anschließend zwar wieder nach Frankfurt a.M. ab. Nichtsdestotrotz aber gilt auch Leipzig heute noch als besonderer Ort, an dem sich Literaturfans über die neuesten Werke und ihre Eindrücke dazu austauschen können. Bis zum Sonntag ist das nun noch möglich. Eingeleitet wurde die Veranstaltung wie immer seit 2005 mit der Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse. In der Königskategorie Belletristik fiel die Wahl auf „Leben“ von David Wagner.
Es mag sein, dass sich Johannes Gutenberg im Grab umdrehen würde, wenn er verfolgen könnte, welche innovativen Möglichkeiten das Lesen im 21. Jahrhundert charakterisieren. So viel sei dem Erfinder des Buchdrucks versprochen – das gute alte Buch wird vermutlich auch in Jahrhunderten noch existent sein. Nichtsdestotrotz aber kann sich das digitale Format des eBooks seit einigen Jahren in der Lesewelt etablieren. Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile, die ein eReader für den Leser bereithält. Die stetig wachsenden technischen Neuerungen ermöglichen ein immer kompletteres Lesevergnügen. Der neue eReader tolino shine setzt dabei ein weiteres Ausrufezeichen.
Gerade erst hat Italien versucht bei einer traditionell unübersichtlichen Wahl eine neue Regierungsspitze zu wählen. Peer Steinbrück hat diese Selektion mit Argwohn beobachtet und ist bei seiner Einschätzung einmal mehr ins Fettnäpfchen getreten. Der SPD-Spitzenkandidat für die diesjährige Bundestagswahl scheint bei seinen Äußerungen nicht immer die Etikette zu wahren, sagt aber zumindest klar und deutlich, was er denkt. Dies hat nun auch ein bekennender Anhänger der anderen großen Partei getan, die sich bei der nächsten großen Wahl berechtigte Chancen ausrechnen darf. Frank Schirrmacher galt schon zu Zeiten der Ära Kohl als ein Befürworter der Christlich-Sozialen. Umso erstaunlicher wirkt nun sein sehr linksgerichtetes Buch „Ego“, das seit einigen Wochen in aller Munde diskutiert wird.
Bereits seit Urzeiten philosophieren die Menschen darüber, ob es Übernatürliches gibt. Existiert neben uns noch etwas anderes im Universum, was folgt nach dem Tod? Schaut man sich die Zeichnungen von Kindern in den unteren Klassenstufen an, in denen sie das malen sollen, was sie sich für die Zukunft in 20 Jahren vorstellen, erkennt man stets Raumschiffe und Reisen zu anderen Planeten. Es wird wohl noch eine Zeitlang dauern, bis wir wirklich alles erkundet haben, falls es uns denn überhaupt jemals gelingt. Bis dahin sorgen Serien wie „Fringe“ für die Erfüllung unserer Träume und die Beantwortung auf die Frage, was möglich ist und was nicht.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1