Die legendären Academy Awards waren auch in der vergangenen Nacht wieder ein grandioses Festival, bei dem sich nicht nur die absolute Elite der Schauspielkunst in Los Angeles zusammenfand, sondern auch einige politische Botschaften verkündet wurden. Die 88. Ausgabe war eine tolle Oscarnacht. Nicht nur, weil Lady Gaga einen sehr bewegenden Song performte und nicht nur, weil ein Streifen zum Besten Film auserkoren wurde, der sich einer wichtigen und oftmals totgeschwiegenen Thematik widmet. Nein, auch weil Chris Rock als Moderator mit gewohnter komischer Grundhaltung die Rassismus-Diskussion rund um die Academy Awards torpedierte und ein Darsteller einen Goldling gewann, dem man diesen schon lange gegönnt hat.
In den letzten Wochen haben wir im Blog viel über spannungsgeladene Lektüre gesprochen. Eisige Thriller und Krimis zu den derzeit herrschenden eisigen Temperaturen. Doch, wenngleich die ersten Monate des Jahres viele solcher Stücke hervorgebracht haben, gibt es natürlich auch Neuerscheinungen anderer Genres. Die beliebte und durchaus erfolgreiche Autorin Jojo Moyes beispielsweise lässt auch mal wieder von sich hören und das im gewohnten Format. „Über uns der Himmel, unter uns das Meer“ ist ein sehr gefühlvoller Roman, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spielt und gemäß der Schreibart von Jojo Moyes bewegende Schicksale vorstellt.
Wenn man im Rahmen des deutschen Kinos einen lustigen, aber auch mit der gewissen Tiefe versehenen Roadtrip auf die Leinwand zaubern möchte und dafür herausragende Schauspieler casten möchte, kommt man an ihren Namen sicher nicht vorbei. Da ist es durchaus praktisch, dass der eine, nämlich Florian David Fitz, als Regisseur agiert und insofern leicht zu überzeugen war, am eigenen Projekt mitzuwirken. Der andere Hauptdarsteller, Matthias Schweighöfer, schätzt den Kollegen sehr, fungiert nebenbei noch als einer der Produzenten. Sie bilden das perfekte Duo für „Der geilste Tag“, der neben der Geschichte vor allem vom Zusammenspiel zweier Supertypen profitiert.
In der vergangenen Woche haben wir das erste Mal auf die potenziellen Sieger des Preises der Leipziger Buchmesse gesprochen. Im ersten Beitrag widmeten wir uns an dieser Stelle den fünf Nominierten der Kategorie Belletristik. Heute schauen wir in die nächste Sparte Essayistik und Sachbuch, die ebenfalls mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert ist und in der fünf hervorragende Autoren ins Finale gehen.
Das ist noch einmal eine echte Überraschung, die da so kurz vor dem Wochenende auf uns einprasselt. Unser heutiger Buchtipp war so nicht zu erwarten, zumindest nicht ein Werk dieses Genres von dieser Autorin. Aber – und diese Einschätzung werden viele nach dem Lesen der 448 Seiten von „Böse Leute“ teilen – es funktioniert. Mehr als das: Dora Heldt zeigt in ihrem ersten Kriminalroman große Schreibkunst und beweist, ähnlich wie die erst in der letzten Woche besprochene Joanne K.- Rowling alias Robert Galbraith, dass man sich durchaus zuerst in anderen Bereichen versuchen und dennoch spannende Krimis aufs Papier bringen kann.
Um mit einem Kinder- oder Jugendbuch erfolgreich zu sein, bedarf es viele Elemente, die alle zusammen die perfekte Symbiose ergeben. So muss eine Geschichte spannend und abwechslungsreich sein, realistisch und doch mit vielen fantastischen Inhalten versehen sowie sich um Charaktere drehen, mit denen sich die Leser identifizieren können. In letzter Zeit schwingen sich immer mehr weibliche Protagonisten zu großen und vor allem filmreifen Heldentaten auf. Katniss Everdeen ist da nur ein Beispiel. Dina, die Hauptfigur in unserem heutigen Filmtipp „Die Hüterin der Wahrheit: Dinas Bestimmung“, ist ein weiteres.
Wenn sich Mitte März das gesamte literarische Augenmerk auf Leipzig richtet, dann steht ein Programmpunkt ganz besonders im Fokus. Die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse ist ein absolutes Highlight und natürlich auch in diesem Jahr wieder ein Event, das mit großer Vorfreude erwartet wird. Der Preis der Leipziger Buchmesse ist nach dem Deutschen Buchpreis, der auf der Frankfurter Buchmesse vergeben wird, die größte deutsche Literaturauszeichnung. Anders als in Hessen wird hier in drei Kategorie prämiert. Das sind die Nominierten im Bereich Belletristik.
Kürzlich ist bekannt geworden, dass es doch noch eine Fortsetzung von Harry Potter gibt, seine Geschichte eben nicht vollständig auserzählt wurde. „Harry Potter an the Cursed Child“ heißt das zweiteilige Theaterstück, das entgegen erster Pläne nun auch als Buch veröffentlicht wird. Nötig hat das Autorin Joanne K. Rowling freilich nicht. Die Britin hat sich mittlerweile ordentlich von ihren Zauberlehrling emanzipieren können und sich, wenn auch unter anderem Namen, zu einem erfolgreichen Autor von Kriminalromanen weiterentwickelt. Neuerdings werkelt Miss Rowling als Robert Galbraith. „Die Ernte des Bösen“ ist bereits der dritte Fall für dessen Ermittler Cormoran Strike.
Jung und wild, das sind schon mal zwei gute Eigenschaften, mit denen man die Protagonisten einer ganz besondere Kinder- und Jugendfilmreihe beschreiben kann. Sie stehen für Abenteuer und für Zusammenhalt, für Freundschaften und den unbändigen Willen, die eigenen Ziele und Träume in die Tat umzusetzen. Fünfmal durfte man der Rasselbande dabei bereits zuschauen. „Die wilden Kerle 6 – Die Legende lebt“ lautet nun die nächste Fortsetzung, die sich einmal mehr sehen lassen kann. Regisseur Joachim Masannek („V8 – Du willst der Beste sein“) erweist sich als Filmemacher, der mit viel Herzblut den Kleinen eine große Bühne gibt.
In der vergangenen Nacht sorgte das größte Sportereignis auf dem Globus dafür, dass etwa eine Milliarde Menschen aus so ziemlich allen Erdteilen fasziniert vor der Flimmerkiste saß. Neben dem Spiel an sich begeistert der Super Bowl auch immer mit einer viel umjubelten und spektakulären Halbzeitshow, die das musikalische Nonplusultra aufweist. Gestern führten Coldplay, Beyonce und Bruno Mars durch die Wartezeit. Auch da zeigte sich, dass selbst bei einem Ereignis dieser Größe Musik das Ganze noch einmal auf ein höheres Unterhaltungslevel hieven kann. Ganz hoch anzusiedeln ist dies auch bei der „Bravo Hits Vol. 92“. 44 aktuelle Chart-Hits sorgen für gute Laune und Abwechslung, bestechen mit tollen Stimmen und einprägsamen Melodien.
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