Erst gestern stand ein Autorenduett im Fokus, dass sich aufgrund der Lebensgeschichte bestens kennen müsste. Das heutige Dreamteam ist zwar nicht miteinander verwandt, aufgrund ihres bisherigen literarischen Schaffens passen sie aber bestens zueinander. Zudem eint sie die Gemeinsamkeit, täglich Hauptstadtluft atmen zu dürfen. Sebastian Fitzek ist seinerseits studierter Jurist und hat sich nach dem ersten Staatsexamen dazu entschlossen, als Redakteur beim Radio und als Autor von atemberaubenden Thrillern auf sich aufmerksam zu machen. Michael Tsokos hingegen hat Medizin studiert und gilt heute als einer der angesehensten Rechtsmediziner des Landes. Ganz nebenbei hat er seine besten Fälle auch noch in zwei Sammelwerken veröffentlicht, die von der Masse sehr positiv aufgenommen wurden. Einzeln sind die Beiden bereits lesenswert, ihre Anfang September erscheinende Zusammenarbeit „Abgeschnitten“ jedoch wirkt wie ein spannungsgeladenes Pulverfass, auf das sich jeder freuen darf.
Vampirgeschichten sind definitiv eine Errungenschaft des 21. Jahrhunderts. Sicherlich gab es vorher bereits Romane und Filme, man denke nur einmal an Abrahams Stokers epochales Werk „Dracula“. In diesem Jahrhundert aber scheinen Vampirsagen jeder Art wie Rasenhalme aus der Erde zu sprießen. Als erstes denkt man dabei sicher an die „Bis(s)-Reihe“, die es ja auch auf die Leinwand geschafft hat. Ebenso aber sollte auch das Mutter-Tochter-Gespann P. C. Cast und Kristin Cast Fans von blutsaugenden Wesen ein Begriff sein. Ihre mittlerweile auf zehn Teile ausgedehnte Serie „House of Night“ schafft es in Regelmäßigkeit ganz nach oben in die Bestsellerlisten. Um den Fans zu danken haben die zwei Anfang des Jahres mit „Dragons Schwur“ eine erste Nebengeschichte veröffentlicht. Letzte Woche kam mit „Lenobias Versprechen“ die zweite hinzu.
Man nehme einmal an, Mister John McClane würde eine Truppe aus Leuten wie Rocky, dem Transporter und dem Walker Texas Ranger zusammenbringen, um einen Auftrag durchzuführen. Diese treffen dabei auf die Todesmaschine Leon und liefern sich unter der Zugabe des Terminators und des Punishers einen erbitterten Kampf mit reichlich Action. Geht nicht? Doch geht. „Expendables 2“ bringt uns alle Actionhelden der vergangenen Jahrzehnte wieder auf die Leinwand und setzt auf den im Jahr 2010 erfolgreichen ersten Teil noch einiges drauf. Schon damals sorgte die Zusammenführung der alten Ikonen unter der Führung von Mister Stallone für reichlich Aufsehen. Nun aber bekommen die Zuschauer noch mehr Actionstars und somit ein noch größeres Leinwandabenteuer.
Mittlerweile muss man anerkennen, dass die Spielreihe GTA zu einem absoluten Gameklassiker gereift ist. Die turbulenten Storys von schlagwütigen Ganoven und charakteristischen Hauptakteuren ziehen seit Jahren unzählige Daddler in den Bann. Aus dem Haus United Front kommt nun eine Art Pendant vom asiatischen Kontinent herübergeschneit. „Sleeping Dogs“ tauft sich das gute Stück, welches ursprünglich mal als „True Crime: Hongkong“ angedacht war. Warum man den Namen letztlich geändert hat, bleibt das Geheimnis der Entwickler. Klar ist, dass auch die erste Variante bestens gepasst hätte, wird man doch mitten in die Kriminalität der Millionenstadt hineingeworfen. Dort muss sich der Gamer mithilfe von Kung-Fu und späterem Waffengebrauch als Undercover-Polizist beweisen.
Bei seinen ganz individuellen Lieblingsautoren freut man sich immer schon Monate im Voraus auf Neuerscheinungen und wartet sehnsüchtig auf diese. Mit Stephan M. Rother handelt es sich beim heutigen Buchtipp aber zumindest um einen Schriftvirtuosen, der seine Fans in Regelmäßigkeit mit neuem literarischem Stoff verwöhnt. So gestaltet sich ihre Wartezeit immerhin nicht ganz so lange. 2009 veröffentlichte er drei seiner Romane, im Folgejahr waren es noch deren zwei. Das Jahr 2012 scheint für den Autor, der sich in der Vergangenheit eher mit Handlungen aus dem Mittelalter beschäftigte, ganz unter dem Stern des Genres Thriller zu stehen. So hat er sich nach dem Erfolg von „Ich bin der Herr deiner Angst“ für Mitte September mit der Herausgabe von „Sturmwelle“ erneut dazu entschieden, den Leser das Fürchten zu lehren.
Wir Menschen erinnern uns an andere Menschen, wenn wir sie mit gewissen Dingen oder Ereignissen verbinden. Helmut Rahn werden wir immer als den Siegtorschützen beim Wunder von Bern in Erinnerung halten, Schauspieler Daniel Radcliffe vor allem als Harry Potter sehen und Barack Obama auf ewig mit dem Spruch „Yes we can“ in Verbindung bringen. Alle drei haben etwas in ihrem Leben erreicht, so dass sie ihre eigene Zeit überdauern. Gleiches gilt für Erich Honecker – jener Politiker, den man auf ewig mit der DDR verbinden wird und der am morgigen Samstag seinen 100. Geburtstag feiern würde. Passend zu diesem Jubiläum hat Lothar Herzog, sein ehemaliger Mann für alles, ein Werk herausgebracht, welches uns „Honecker privat“ zeigt.
Wer heutzutage kein Smartphone mehr besitzt und mit einem Handy telefoniert, das allein der einstigen Bestimmung des Telefonierens und SMS-Schreibens genügt, wird nicht selten schief von der Seite angesehen. Ebenso geschieht es mit den Leuten, die nicht bei Facebook, Twitter und Co. ihre täglichen Erlebnisse und die dazugehörigen Fotos miteinander austauschen. Die anderen wiederum, jene „Normalen“, die in den sozialen Netzwerken mehr Freunde haben als in der realen Welt, gelten als die Menschen des 21. Jahrhunderts. Auch die Grenzen, wann man den ersten Kontakt mit den modernen Medien erlebt, haben sich gewaltig nach unten verschoben. Der anerkannte Neurowissenschaftler Manfred Spitzer besitzt dazu eine Ansicht, die der Masse als ein Dorn im Auge erscheint. Sein Werk „Digitale Demenz“ wirkt deshalb wie eine brutale Analyse, die dem einer oder anderen nicht wirklich gefallen kann.
Für viele Mütter und Väter ist der erste Schultag genauso spannend wie für ihre Kinder. Wie wird es meinem Kind gefallen? Was wird sich für mich ändern? Wie geht’s den anderen Eltern? Und was kommt in die Schultüte? Zumindest auf die letzte Frage habe ich pünktlich zur Einschulung der kleinen ABC-Schützen meine besten Tipps zusammengetragen und versucht eine Antwort zu geben.
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Die Stars des Musik- und Showgeschäfts sind immer ganz besonders gefragt. Wenngleich man sie gar nicht persönlich kennt, weiß man doch relativ früh, ob sie schwanger oder im Besitz eines neuen Luxusschlittens sind. Man erfährt noch ehe sie es selbst tun von einer Ehekrise oder beginnenden Affären. Was viele im Nachhinein an ihrer erfolgreichen Karriere kritisieren, ist die Tatsache, dass die Privatsphäre auf ein Minimum zusammenschrumpft. Wenn man erfolgreich ist und im Fokus des gesellschaftlichen Interesses steht, können menschliche Fehler noch härter bestraft werden. So wird der Segen einer großen Fanbase auch schnell mal zu einem Fluch. Katy Perry hat das am eigenen Leib erfahren. Nach ihrer Trennung von Rockstar Russell Brand musste sie Fragen beantworten und Statements abgeben, obwohl sie sich wohl lieber mit Taschentüchern und jede Menge Eiscreme auf die heimische Couch gesetzt hätte. Auch dies ist Bestandteil ihres Films „Katy Perry – Part of Me“, in dem sie Fans einen noch viel weiteren Einblick in die individuelle Lebensgeschichte offenbart.
Das große Ungewisse wartet auf einen Musiker, wenn er sich daran versucht, einen Klassiker in seine Zeit zu transferieren. Die so genannten Coversongs können einschlagen wie ein Tornado. Manche von ihnen sind sogar erfolgreicher als das Original. Andere wiederum floppen und können gleichbedeutend mit dem Karriereende sein. Ein gern gewähltes Medium ist es, die Songs gemeinsam mit dem oder den ehemaligen Gesangsästheten einzuspielen und so auch die originalen Interpreten neu in den Fokus zu rücken. Soulsängerin Joss Stone hat diese zumindest an ihrem neuen Werk mitarbeiten lassen. Die Fortsetzung ihres Debütalbums schließt perfekt an den ersten Sampler an und schafft es einmal mehr, große Soulklassiker in einer neuen Art zu präsentieren. Am 24.08 veröffentlicht sie mit „The Soul Sessions Volume 2“ so ein weiteres Highlight, auf dem wir ihrer ganz besonderen Intonation lauschen dürfen.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1