“La vita è bella” – das Leben ist schön. So heißt es in Italien und so könnte auch das Motto für die neue portable Spielekonsole von Sony lauten. Darum heißt das gute Stück auch folgerichtig: Play Station Vita. Wie Sony selber sagt, bietet die PlayStation Vita eine “ultimative Spielerfahrung”. Zum ersten Mal finden wir, dass der Hersteller nicht übertrieben hat. Bei buecher.de gibt es die PlayStation Vita übrigens mit WiFi-Unterstützung oder mit einer Kombi-Unterstützung von WiFi und 3G. Für echte Spielefans ist das aber fast nur eine Kleinigkeit, denn ihnen wird es in erster Linie um die großartige Grafik und den beachtlichen Sound gehen. Und beides hat es in sich, denn komplexe Grafiken in dieser Qualität hat es für eine tragbare Spielekonsole noch nicht gegeben.
Im März ist es wieder soweit, auf der Leipziger Buchmesse wird wieder einmal einer der begehrtesten deutschen Literaturpreise verliehen. Mit ein wenig Glück und der richtigen Antwort auf die Frage des diesjährigen Specials zur Leipziger Buchmesse können auch Sie dank buecher.de vor Ort sein. Vergeben wird der Preis unter anderem in der Kategorie Belletristik, weshalb wir die vier Autoren und eine Autorin, die sich berechtigte Hoffnungen machen dürfen, vorstellen wollen.
Wirft man mal einen Blick in die angebotenen Highlights der Fernseh-Prime-Time für die kommenden Tage, fällt einem sofort der Dienstagabend in die Augen und mit ihm das TV-Highlight der Woche. „Die Rache der Wanderhure“ von Autorin Iny Lorentz ist durchaus mal einen Abend auf der Couch mit einer Tüte Chips und Erfrischungsgetränken wert. Insbesondere, weil auch die Verfilmung ihres ersten Bandes „Die Wanderhure“ so gut auf der Bildschirmfläche ankam. Nun ist Marie auch im zweiten Teil durch Schauspielerin Alexandra Neldel gemimt worden, ein Aspekt, der ebenfalls nicht unbedingt als Gegenargument gegen den Film zu benennen ist. Um uns richtig auf Dienstag einzustellen werfen wir doch noch einmal einen Blick zurück und schauen, was uns bei Sat.1 erwarten wird.
Am 22. September 2003 ging eine der erfolgreichsten US-Sitcoms an den Start, die Lachmuskeln der TV-Zuschauer zu erobern. Dafür schuf Produzent Chuck Lorre mit Charlie Harper, den Prototyp eines Junggesellen mit einem freizügigen Leben und unzähligen Affären. In einem Haus in Malibu wohnend, wird Charlie (gespielt von Charlie Sheen) von seinem Bruder Alan Harper und dessen Sohn Jake begleitet. Alan ist der völlige Gegensatz zu seinem Bruder, denn er ist konservativ und sehr kontrolliert. Leider muss er deshalb auch regelmäßig die Fehler seines Bruders ausbaden. Sein Sohn ist ihm dabei überhaupt keine Hilfe, dafür bewundert er Charlie viel zu sehr und nimmt seinen Onkel manchmal ernster als seinen Vater.
Mit Liedern wie „Symphonie“, „Krieger des Lichts“ oder „Das Beste“ hat die Band Silbermond dem deutschen Pop-Rock ein neues Antlitz gegeben. Schon seit über 10 Jahren spielen die 4 Musiker aus Bautzen inzwischen zusammen und traten bereits mit Künstlern wie Udo Lindenberg, In Extremo oder den Puhdys auf. Heute erscheint das inzwischen vierte Album von Silbermond und trägt den Titel: „Himmel auf“.
Heute beginnt die offizielle Fastenzeit und wie in jedem Jahr nutzen viele Christen die Zeit bis Ostern, um in der Ernährung zurück zu treten und somit etwas für ihren Körper zu tun. Hierbei ist vegetarische Küche besonders im Kommen; reihenweise Menschen schwören bereits auf die fleischlose Ernährung. Ob das die gesündere Form des Essens ist, darüber debattieren Lebensmittelexperten seit Jahren, endgültige Ergebnisse bleiben nach wie vor Mangelware. Nichtsdestotrotz entscheiden sich mehr und mehr, gerade junge, Leute für vegetarisches und in einigen Fällen auch veganes Essen und schwören auf ein positiveres Lebensgefühl durch die Umstellung. Diese empfehlen auch die unterschiedlichsten Religionen, wenn sie zum Fasten aufrufen.
Lange hat das ZDF nach einem geeigneten Nachfolger für die Samstagabendshow „Wetten dass…?" gesucht, nun scheint man einen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben, auch wenn dieser vermutlich nicht die erste Wahl war. Es war schon ein heftiger Schock als Thomas Gottschalk, der die Sendung jahrelang prägte, seinen Rückzug bekannt gab. Zu spektakulär, zu gefährlich hieß es nach dem Unfall von Kandidat Samuel Koch – demnach genau das, was „Wetten dass…? mehr als drei Jahrzehnte auszeichnete. Nun standen die letzten drei Sendungen ganz im Zeichen des Abschiedes von Gottschalk, der von allen Seiten versucht wurde umzustimmen. Er blieb bei seiner Entscheidung. Bei dieser blieben auch Hape Kerkeling und Günther Jauch, als sie das Angebot ablehnten, die Nachfolge Gottschalks anzutreten – womöglich zu große Fußstapfen.
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Zumindest vorrübergehend wird der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff wohl nicht mehr auf der politischen Bühne zu finden sein. Er wird sich vergangenen Tagen widmen und sich für vergangene Taten rechtfertigen müssen, die ihn letztlich zum Bundespräsidenten mit der kürzesten Amtszeit in der deutschen Politikgeschichte haben werden lassen. Der junge Wulff, der so anders wirkte als viele seine Vorgänger, so vital und so charismatisch, hat sich am vergangenen Freitag nach langem Druck dazu entschlossen, von seinem Amt zurückzutreten. Der letzte entscheidende Tropfen dürfte der Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover gewesen sein, die öffentlich die Aufhebung seiner Immunität forderte.
Es war die Aussage von Sänger Tom Jones, die mich in der vergangenen Woche nachdenklich gestimmt hat. Er meinte, Whitney Houston sei seine ganz persönliche Lieblingssängerin, die beste Stimme, die er je gehört hat. In Gedanken an ihre großen Songs und den Hollywood-Film „Bodyguard“ erschien mir seine Aussage umso treffender. Tom Jones ist selbst eine der prägendsten Figuren der Musikbranche und ohne Frage jemand, der mehr als nur einen Hauch Wahres kundgab. Die Aussage von Jones war sinnbildlich für die diesjährigen Grammys, wo die Stars aus Musik und Film erstmals öffentlich mit dem Tod der Soulqueen konfrontiert wurden. Die meisten, unter ihnen auch George Clooney, zeigten sich betroffen und geschockt, wie schnell es gehen kann, dass jemand von ihnen so aus dem Leben gerissen wird.
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„Extrem laut und unglaublich nah“ ist die Geschichte von Oskar, einem neunjährigen New Yorker Jungen, der seinen Vater beim Anschlag auf das World Trade Center verliert. Bevor sein Vater verstarb, spielten sie noch ein Spiel, bei dem sein Vater ihm eine Aufgabe stellte, so wie bei einer Schnitzeljagd. Das Spiel nannten sie „Die Erkundungsexedition“. Nach dem Tod des Vaters ist wohl genau dieses Spiel ein Trostspender für Oskar. Während sich seine Mutter vor lauter Trauer der Gesellschaft entzieht, findet Oskar Trost in seiner neuen Theorie. Er glaubt fest daran, dass sein Vater ihm eine Botschaft hinterlassen hat, nachdem er einen geheimnisvollen Schlüssel in einer Vase, die seinem Vater gehörte, fand.
**Gewinnspiel: Ein ganzes halbes Jahr**
Seit gestern heißt es: Taschentücher zücken, die dramatische... https://t.co/8zr7DK7JCq
Was haben Germany´s next Topmodel und Krieg gemeinsam? Das erfahrt ihr im Slam-Text von Piet Weber: https://t.co/xvAZALicz1