Nach seinem Erfolg mit „Das Joshua-Profil“ und dem unter dem Pseudonym Max Rhode verfassten Begleitroman „Die Blutschule“ erscheint nun endlich das neue Buch des Bestsellerautors Sebastian Fitzek: „Das Paket“. Seit zehn Jahren lässt uns der begnadete Schriftsteller mit seinen Werken über menschliche Abgründe schaudern und so verwundert es nicht, dass der Psychothriller, der zu diesem […]
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Wenn man einen Psychothriller für das Kino produzieren möchte, braucht man zwei entscheidende Puzzleteile, die Erfolg garantieren. Ersteres besteht aus einer interessanten Story, einem Plot, den es so noch nicht gab, der aber dennoch keinesfalls so unrealistisch wirkt, dass er nicht doch in dieser Form passieren kann. Zweites sind die Charaktere, die ebenso viel zum Unterhaltungswert beitragen können. Regisseur Alejandro Amenabar hat sich für seinen neuen Thriller „Regression“ einen guten Kniff ausgedacht und dank diesem beides miteinander vereint. Er hat einfach eine Sekte in den Mittelpunkt gestellt, dadurch kranke Geister mit einem kranken Grundtonus verwoben. Ein Versuch, der sich auch dank der Hauptdarsteller Ethan Hawke und Emma Watson auszahlt.
Nach Erlösung lechzen viele, insbesondere dann, wenn sie im Leben von irgendeinem Schicksalsschlag hart getroffen wurden. Zumeist gilt der Tonus, dass man sich durchbeißen, hart kämpfen soll. Dann erscheint irgendwann auch wieder etwas Licht am Horizont. Für Marnie Logan, die durchaus gezeichnete Hauptperson in Michael Robothams neuem Thriller „Erlöse mich“, scheint die Dunkelheit gar immer düstere Facetten anzunehmen. Von Besserung kann keine Rede sein. Stattdessen bricht ihre Welt immer mehr aus den Fugen. Alles begann mit dem plötzlichen Verschwinden ihres Mannes Daniel und irgendwie findet der Plot des achten Bandes der O´Loughlin/Ruiz-Reihe auch immer wieder zu diesem mysteriösen Tag zurück.
Endlich ist es soweit, der neue Roman von Bestsellerautor Sebastian Fitzek, „Noah“, erscheint in Deutschland, und das gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten. In seinem neuen Werk weicht der Star des deutschen Psychothrillers („Die Therapie“) von seinem bisher bevorzugten Genre ab und veröffentlicht mit „Noah“ einen unglaublich spannenden und mitreißenden Verschwörungsthriller. Mit diesem zeigt der […]
Psychothriller können auf der Leinwand genau genommen nur funktionieren, wenn sie eine realistische Geschichte erzählen. Eine, die nicht so abgedreht ist, dass der Zuschauer sich nicht in das Szenario hineinversetzen kann, weil es einfach zu absurd erscheint. Ein derartiger Film benötigt gewisse Momente, die das Gesamte tragen und großartige Schauspieler, die den Rollen, für die sie gecastet wurden, gerecht werden können. Bei „Side Effects“ von Steven Soderbergh fließen diese notwendigen Bestandteile zusammen. Es sind unter anderem Jude Law, Channing Tatum und Catherine Zeta-Jones, die der vermutlich letzten Arbeit des Erfolgsregisseurs ein ordentliches Gesamtfazit ermöglichen.
Wer einen wirklich guten Kinofilm produzieren möchte, muss seine Arbeit entweder auf einer bereits basierenden, beeindruckenden Geschichte aufbauen oder aber die Phantasie zu einer komplett neuen, aber keinesfalls weniger beeindruckenden Szenerie zusammenbasteln. Bei Psychothrillern kann eine vielschichtige Geschichte großen Eindruck auf den Kinobesucher machen, sie kann aber auch mächtig in die Hose gehen und im wahrsten Sinn des Wortes zum absoluten Flop avancieren. Newcomer Sean Durkin, der das Drehbuch selbst schrieb und späte Regie führte, versucht mit „Martha Marcy May Marlene“ den ersten Fuß im Filmbusiness zu fassen und überzeugt dabei mit einem spannenden Konstrukt, in welchem die Psyche des Betrachters gleich mit berührt wird.
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